Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Chrëschtmaart 2020 findet statt
Lokales 14.10.2020

Chrëschtmaart 2020 findet statt

Licht und Feierlichkeit sollen laut Bürgermeisterin Lydie Polfer zur Weihnachtszeit in die Hauptstadt gebracht werden.

Chrëschtmaart 2020 findet statt

Licht und Feierlichkeit sollen laut Bürgermeisterin Lydie Polfer zur Weihnachtszeit in die Hauptstadt gebracht werden.
Foto: Guy Jallay/LW-Archiv
Lokales 14.10.2020

Chrëschtmaart 2020 findet statt

Rita RUPPERT
Rita RUPPERT
Trotz Corona veranstaltet die Stadt Luxemburg auch in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt, und das an sieben verschiedenen Orten.

Auch dieses Jahr wird es einen Chrëschtmaart in der Hauptstadt geben. Das bestätigte Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) am Mittwoch beim City Breakfast, dem monatlichen Treffen des hauptstädtischen Schöffenrates mit der Presse.

Allerdings gelte es, die Schutzmaßnahmen strikt einzuhalten. So wird es beispielsweise keine Take-Out-Verpflegung geben. Essen kann man nur im Sitzen in eigens dafür vorgesehenen Zelten

Die Eislaufbahn - diesmal mit größerer Fläche als in den Vorjahren, aber ohne Imbissbuden ringsum - und das Riesenrad sollen auch 2020 aufgebaut werden. Konzerte finden keine statt.

Das Riesenrad neben der "Gëlle Fra" wird auch dieses Jahr nicht fehlen.
Das Riesenrad neben der "Gëlle Fra" wird auch dieses Jahr nicht fehlen.
Foto: Guy Jallay/LW-Archiv

Durch die neuen Regeln soll vermieden werden, dass sich Hunderte von Personen auf einem Platz drängen. Für die Besucher gilt denn auch die Maskenpflicht - ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren - und das Desinfizieren der Hände vor Betreten des jeweiligen Standortes. 

Vom 20. November bis zum 3. Januar   

Anders als in den vergangenen Jahren werden die Winterlights länger dauern, nämlich vom 20. November 2020 bis zum 3. Januar 2021. Die Weihnachtsmärkte werden täglich von 11 Uhr bis 21 Uhr geöffnet sein, freitags und samstags bis 22 Uhr.

Zu den traditionellen Plätzen - Place d'Armes, Place de la Constitution (Gëlle Fra), Place du Théâtre, Roude Pëtz, Grand-Rue und Rue de Strasbourg, gesellt sich in diesem Jahr die Place Royal-Hamilius.


Forains: Zwischen Hoffen und Bangen
Durch den Ausfall der Schueberfouer leiden die Schausteller unter großen finanziellen Verlust. Die "Quartiersfester" in der Hauptstadt lassen zumindest ein wenig Zuversicht aufkeimen.

Wie viele Forains an den Weihnachtsmärkten teilnehmen, ist noch nicht gewusst. Wegen der sanitären Auflagen rechnet Schöffe Patrick Goldschmidt (DP) damit, dass die Zahl der interessierten Schausteller geringer ausfallen wird. 

Detaillierte Informationen zu den Winterlights soll es auf einer Pressekonferenz Mitte November geben. 

Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter und abonnieren Sie unseren Newsletter.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema