Wählen Sie Ihre Nachrichten​

"Chiche" zieht es nach Esch
Lokales 3 Min. 22.10.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

"Chiche" zieht es nach Esch

Noch steht in großen Buchstaben "à louer" am 125, Rue de l'Alzette. In den kommenden Monaten soll dort ein Restaurant, das von Flüchtling betrieben wird, öffnen.

"Chiche" zieht es nach Esch

Noch steht in großen Buchstaben "à louer" am 125, Rue de l'Alzette. In den kommenden Monaten soll dort ein Restaurant, das von Flüchtling betrieben wird, öffnen.
Foto: Nicolas Anen
Lokales 3 Min. 22.10.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

"Chiche" zieht es nach Esch

Nicolas ANEN
Nicolas ANEN
Ein Restaurant, das von Flüchtlingen betrieben wird, will eine Filiale in Esch/Alzette eröffnen.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „"Chiche" zieht es nach Esch“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Nach elf Jahren gibt Astrid Freis ihre Präsidentschaft im Escher Geschäftsverband auf. Trotz schwieriger Lage für viele Geschäftsleute werde derzeit viel in Esch investiert, erklärt sie.
Lokales, Astrid Freis, Präsidentin Escher Geschäftsverband, Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort
Le restaurant social de Hollerich, porté quasi exclusivement par des réfugiés, rouvre ses portes au Limpertsberg, samedi soir. Il propose 235 couverts dans de multiples espaces aménagés avec des objets recyclés étonnants. Une succursale ouvrira à Esch-sur-Alzette, sous peu.
Le Chiche! réouvre au Limpertsberg  - Foto: Pierre Matgé/Luxemburger Wort
Nach dem Restaurant „Kruchten“ droht nun auch einem weiteren Brideler Traditionshaus die Abrissbirne. Der „Bridelshaff“ solle einem Mehrfamilienhaus weichen. Damit würde das älteste Haus in Bridel dem Erdboden gleichgemacht.
Abriss altes Bauernhaus in Bridel (aktuell Pizzeria) -  mit Parlementarischer Anfrage / Foto: Charlot KUHN