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Kurzmeldungen Lokales 11.08.2022

(lm) - Wie aus dem Bericht des CGDIS hervorgeht, kam es auch am Donnerstag erneut vermehrt zu kleineren Bränden, bei denen glücklicherweise keine Person zu Schaden kam.

Um 11.16 Uhr kam es entlang des CR362 zwischen Hoffelt und Antoniushaff zu einem Felbrand. Nur kurze Zeit später mussten die Rettungskräfte zu einem weiteren Vegetationsbrand in Niederkerschen ausrücken. Hier gerieten in der Rue de la Continentale Hecken in Brand.

Weiter meldet die Feuerwehr zwei Brände in beziehungsweise an Häusern. Gegen 11.15 Uhr wurde in einer Küche in der Escher Rue Xavier Brasseur ein Feuer gemeldet. Um 12.39 Uhr brannte die Fassade eines Gebäudes in der hauptstädtischen Route d'Arlon.

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Gestern

(dpa) - Ein Mann hat seine Frau in der saarländischen Gemeinde Saarwellingen offenbar absichtlich mehrfach mit einem Auto angefahren und dabei schwer verletzt. Zeugen hätten berichtet, dass der Mann gezielt auf seine Frau zugefahren sei, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Nach der Tat am Sonntagabend sei der 49-jährige Mann zunächst geflüchtet, konnte aber später festgenommen werden. 

Die 47-jährige Frau wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am späten Nachmittag befand sich die Frau außer Lebensgefahr, sagte ein Sprecher. Das Ehepaar lebte den Angaben zufolge getrennt und war der Polizei bekannt. Sie hatte dort einige Male wegen Streitigkeiten eingreifen müssen. Der Tatverdächtige sollte den Angaben zufolge noch am Montagabend einem Haftrichter vorgeführt werden. 

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Kurzmeldungen Lokales 26.09.2022

(lm) - Kurz nach 16 Uhr am Montagnachmittag mussten die Rettungskräfte des CGDIS zu gleich zwei Unfällen ausrücken. 

Um 16.05 Uhr kam es in Rodingen zu einer Kollision zwischen zwei Autos, wobei eine Person zu Schaden kam. Die Wehren aus Differingen und Petingen waren vor Ort und kümmerten sich um die Erstversorgung.

Auch in Lallingen stießen um 16.14 Uhr zwei Fahrzeuge zusammen, wie das CGDIS mitteilt. Eine Person wurde beim Aufprall verletzt. Die Rettungskräfte aus Esch/Alzette eilten zur Unfallstelle.

Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite. 

(dpa) - Der deutsche Regierungschef Olaf Scholz ist am Montag positiv auf Corona getestet worden. Er habe milde Erkältungssymptome und sich sofort in der Kanzlerwohnung im Bundeskanzleramt in Isolation begeben, teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit.

„Die öffentlichen Termine dieser Woche werden abgesagt, interne Termine sowie die angesetzte Zusammenkunft mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder will der Bundeskanzler virtuell wahrnehmen.“

Scholz war am Sonntag von einer zweitägigen Reise in die Golfstaaten zurückgekehrt. Vor Antritt der Reise hatte er einen PCR-Test gemacht, der negativ war. Am Sonntag war er nach Angaben aus Regierungskreisen ein weiteres Mal negativ getestet worden.    

Kurzmeldungen Lokales 26.09.2022

(dpa) – Bei Schüssen in einer russischen Schule sind nach Behördenangaben in der Stadt Ischewsk am Montag mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Das nationale Ermittlungskomitee sprach von neun Toten, darunter fünf Kinder, zwei Lehrer und zwei Wachleute. Das Innenministerium der Republik Udmurtien hatte zuvor von 6 Toten und 20 Verletzten gesprochen.

„In Udmurtien gab es heute eine Tragödie in Ischewsk in der Schule 88. Ein noch nicht identifizierter Mensch brach in die Schule ein, tötete einen Wachmann, das ist schon bekannt“, hatte Gouverneur Alexander Bretschalow kurz nach der Tat gesagt. „Es gibt Opfer unter den Kindern und Verletzte“, sagte er.

Der Täter tötete sich selbst, wie das Innenministerium der Region bestätigte. Zu den Hintergründen der Tat in der Stadt rund 1.200 Kilometer östlich von der russischen Hauptstadt Moskau gab es zunächst keine Angaben. In Russland gab es bereits mehrfach Amokläufe an Bildungseinrichtungen mit vielen Toten und Verletzten.    

Vorgestern

(dpa) - Die Schweizer haben laut Hochrechnung einer Erhöhung des Rentenalters für Frauen von 64 auf 65 Jahre knapp zugestimmt. Bei der Volksabstimmung am Sonntag votierten den Hochrechnungen zufolge 51 Prozent der Wähler für die Initiative. Um die Rentenkasse zusätzlich zu stabilisieren, soll die Mehrwertsteuer von 7,7 auf 8,1 Prozent erhöht werden. Für diesen Schritt stimmten laut Hochrechnung 56 Prozent.

Die Regierung hatte für ein höheres Rentenalter geworben. Die finanzielle Stabilität der Rentenversicherung sei gefährdet, weil geburtenstarke Jahrgänge das Rentenalter erreichten und die Lebenserwartung steige. Linke und Gewerkschaften lehnten die Erhöhung ab. Zuerst müsse sichergestellt werden, dass Frauen genauso viel verdienten wie Männer, hieß es.

Kein Ende bei Massentierhaltung

Deutlich gescheitert ist eine Initiative für ein besseres Tierwohl. Die Initiatoren wollten das Tierwohl in die Verfassung aufnehmen und forderten ein Ende der Massentierhaltung, stattdessen sollten kleinere Ställe vorgeschrieben werden. 63 Prozent der Wähler lehnten den Vorstoß laut Hochrechnung ab. Damit folgte eine Mehrheit der Argumentation der Regierung, dass der Umgang mit Nutztieren in der Schweiz bereits hohen Standards unterliege.     

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