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Kurzmeldungen Lokales 20.07.2019

Cattenom: Reaktorblock 3 wegen Wartungsarbeiten vom Netz

In der Nacht zum Samstag hat die Betreibergesellschaft EDF-CNPE die Produktionseinheit 3 planmäßig abgeschaltet. Wie alle 18 Monate vorgesehen, wird ein Drittel der 193 Brennstäbe ausgetauscht. Wie in einer Pressemitteilung hervorgehoben wird, werden zudem mehr als 10.000 Wartungs- und Kontrollmaßnahmen ergriffen. Insbesondere wird die Hydraulik im nuklearen Bereich getestet und die Dampferzeuger gereinigt. Im Maschinenraum, im nicht nuklearen Teil der Anlage, werden zwei Hochdruckerhitzer und die Hälfte der Kondensatorrohre ersetzt. Zudem werden auch 40 zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Mehr als 1.800 zusätzliche Arbeitskräfte werden die regulären Mitarbeiter unterstützen. 

Seit dem 11. Mai steht auch die Produktionseinheit 1 still. Die Reaktoren 2 und 4 sind am Netz. 


Gestern

Mindestens vier Tote bei schwerem Erdbeben in Osttürkei

(dpa) - Bei einem schweren Erdbeben in der Osttürkei sind am Freitagabend mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten türkische Medien wie der Staatssender TRT unter Berufung auf Innenminister Süleyman Soylu. Die Katastrophenschutzbehörde Afad hatte zunächst angegeben, dass das Beben eine Stärke von 6,8 gehabt habe. Die türkische Kandilli-Erdbebenwarte meldete laut staatlicher Nachrichtenagentur Anadolu kurz darauf eine Stärke von 6,5. Das Zentrum habe im Bezirk Sivrice gelegen. Das Beben soll auch in vielen angrenzenden Provinzen zu spüren gewesen sein.

Die Türkei ist besonders erdbebengefährdet. Eines der tödlichsten Beben war eines der Stärke 7,6 im Jahr 1999. Das Epizentrum lag damals in Gölcük südöstlich von Istanbul. Es gab zehntausende Verletzte und Tote.

Berlin: Polizist erschießt Frau

(dpa) - Ein Polizist in der deutschen Hauptstadt Berlin hat bei einem Einsatz im Stadtteil Friedrichshain eine 33-jährige Frau erschossen.

Die Frau soll die Beamten am frühen Freitagmorgen mit einem Messer angegriffen haben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. Der Schuss in den Oberkörper sei tödlich gewesen. Das habe die Obduktion ergeben. Bei der Polizei war demnach ein Notruf von einem Mitbewohner eingegangen. Er habe angegeben, er werde von der Frau bedroht, mit der er in einer Wohngemeinschaft lebe.

Als die Beamten versuchten, sich Zutritt zum Zimmer der Frau zu verschaffen, sei es zu einer „unübersichtlichen Situation“ gekommen. Sie soll Widerstand geleistet haben, schrieb die Staatsanwaltschaft. „Dabei soll sie den Beamten mit einem Messer entgegengetreten sein, woraufhin der Polizeibeamte von seiner Schusswaffe Gebrauch machte.“ Ob die Frau psychische Probleme hatte oder ob Drogen im Spiel waren, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.

Wenn Polizisten Menschen durch Schüsse töten, werden Ermittlungen durch eine Mordkommission des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft eingeleitet.

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Alkohol am Steuer: Führerscheinentzüge in der Hauptstadt

(rc) - In der Rue de Hollerich in Luxemburg-Stadt wurde eine Polizeistreife in der Nacht zum Freitag gegen 2.20 Uhr auf ein Fahrzeug aufmerksam, das in Schlangenlinien gefahren wurde. Wie sich herausstellte stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss. Zudem hatte er weder eine gültige Versicherungsbescheinigung noch eine gültige Steuervignette dabei. Der Wagen wurde immobilisiert. Der Mann musste seinen Führerschein abgeben und erhielt ein provisorisches Fahrverbot.

An der Kreuzung Rue Bender/Rue du Laboratoire wurden Polizisten auf einen weiteren Verkehrsteilnehmer aufmerksam, da dieser, nachdem die Verkehrsampel auf Grün gewechselt hatte, weiter stehenblieb. Bei der Überprüfung mussten die Beamten feststellen, dass der Fahrer bei laufendem Motor und eingelegtem Gang hinter dem Steuer eingeschlafen war. Erst nach mehrmaligem Klopfen gegen die Fensterscheibe erwachte er. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Alkoholeinfluss. Er erhielt ein provisorisches Fahrverbot, sein Führerschein wurde eingezogen. 

Zur gleichen Zeit bemerkte eine andere Polizeistreife in der Rue de Strasbourg, dass ein Fahrzeug mit angeschalteten Fernlichtern fuhr. Auch nach klaren Haltezeichen von der Polizei setzte der Mann seine Fahrt fort. Die Streife folgte dem Wagen mit Blaulicht - der Fahrer hielt aber erst an, als die Polizisten die Sirene einschalteten. Wie sich herausstellte war der Mann alkoholisiert. Auch in diesem Fall musste der Fahrer seinen Führerschein abgeben.

Drogen im Auto

Am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr führten Polizeibeamte eine Fahrzeugkontrolle in der Rue Adolphe im hauptstädtischen Viertel Hollerich durch. Dabei nahmen die Beamten Marihuana-Geruch wahr. 

Einer der vier Insassen des Wagens war gerade dabei einen Joint zu rauchen. Ein weiterer Insasse händigte eine kleine Druckverschlusstüte mit einer geringen Menge an Marihuana aus. Gegen die Beteiligten wurde Strafanzeige erstellt.  

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Digitale Vorteile für Grenzgänger

Grenzgänger können nun ganz den Registre national des personnes physiques (RNPP) über eine Eheschließungen, eingetragene Lebenspartnerschaften, Geburt, Scheidung oder eine neue Anschrift informieren. Dazu müssen sie sich nur mithilfe ihrer 13-stelligen sogenannte Matricule-Nummer via MyGuichet.lu einloggen und die Veränderungen angeben. Die aktualisierten Informationen zur Person werden dann automatisch an alle luxemburgischen Verwaltungen, wie etwa die Gesundheitskasse (CNS) oder die Steuerbehörde, mitgeteilt.  

Einwohner aus Luxemburg müssen diesen digitalen Schritt auf MyGuichet.lu  nach einem Umzug nicht machen. Denn: Sobald sie umgezogen sind und sich in der neuen Gemeinde angemeldet haben, wird die neue Adresse automatisch an die verschiedenen Verwaltungen mitgeteilt. 

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Hohe Feinstaubwerte in der Luft

(rc) - Wie das Umweltministerium am Freitag per Communiqué mitteilt, liegen die derzeitigen Feinstaubwerte im Großherzogtum über der Norm und riskieren in den kommenden Tagen zu steigen. 

  • Hauptsächlich im Süden des Landes gilt am Freitag und Samstag das Risiko einer Überschreitung der Tagesdurchschnittswerte von 50 Mikrogramm.
  • Von Sonntag an soll die Feinstaubkonzentration in der Luft wieder abnehmen.

Vorsichtsmaßnahmen

Menschen mit kardiovaskularen Erkrankungen, mit Herzproblemen, mit Atemwegsstörungen oder  mit Immunschwäche sollen je nach Möglichkeit  Ausgänge vermeiden. Auch von belastenden Sportaktivitäten im Freien wird abgeraten. Außerdem sollen Autofahrer so weit es geht auf ihr Fahrzeug verzichten und stattdessen öffentliche Transportmittel nehmen. 

Die Nutzung von Kaminfeuer soll vermieden werden. Das Verbrennen von Müll im Freien ist dieser Tage ausdrücklich verboten. 

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Mehrere Einbrüche am Donnerstag

(rc) - In der Mielstrachen in Niederanven verschafften sich Unbekannte am Donnerstag zwischen 15 und 18.30 Uhr Zutritt in ein Einfamilienhaus, indem sie eine Tür an der Rückseite des Hauses aufhebelten. Die Einbrecher haben sämtliche Räumlichkeiten durchsucht und diverse Wertgegenstände entwendet.

Ein weiterer Einbruch erfolgte am Donnerstag in der Rue Abbé François Lascombes in Luxemburg-Gasperich. Die Täter begaben sich hinter das Haus und gelangten über die Terrassentür ins Innere. Es wurden Bargeld und weitere Wertgegenstände entwendet.

Zwischen 9 und 19.00 Uhr wurde in eine Wohnung in der Avenue Guillaume in Luxemburg-Hollerich eingebrochen. Der Täter, der die Eingangstür aus der Verankerung hebelte, flüchtete danach mit mehreren Wertgegenständen.

In der Route de Luxembourg in Bettemburg wurden am Donnerstag aus einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses Reifen mit Felgen geklaut.

Bei einem weiteren Diebstahl in der Rue Roger Wercollier in Alzingen wurde aus einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses ein neon-grünes Fahrrad der Marke "Specialized" gestohlen.

In der Rue Denis Netgen in Schifflingen waren am Donnerstag ebenfalls Diebe unterwegs. Sie entwendeten eine Kasse im Clubhaus eines Tennisvereins.

Explosion in Houston - Polizei sperrt Straßen

(dpa) - In der US-Metropole Houston hat sich am Freitag eine Explosion ereignet. Polizeipatrouillen sperrten die Straßen rund um das betroffene Gebäude ab, wie die Polizei der texanischen Stadt auf Twitter mitteilte.

Der Knall sei meilenweit zu hören gewesen, meldete der Sender ABC13. Auf einem Foto waren Rauch und Trümmer zu sehen. Laut dem Sender KHOU11 ließ die Explosion Wände wackeln und Fenster vibrieren.

Verschiedene Bewohner der Stadt kommentierten auf Twitter, dass auch ihre Häuser gewackelt hätten oder dass sie aus dem Schlaf gerissen worden seien. Die Explosion soll sich um 4.27 Uhr Ortszeit (11.27 Uhr MEZ) ereignet haben.   

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Wiltz: Polizei ermittelt nach Einbruch in Tankstelle

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag in eine Tankstelle in der Rue du 10 Septembre in Wiltz eingebrochen. Ersten Ermittlungen zufolge waren die drei Täter mit einem VW Golf mit belgischem Kennzeichen unterwegs. Das Tatfahrzeug ließen sie in der Nähe von Oberwampach zurück. 

Auch die belgische Polizei beteiligte sich nahe des Grenzgebietes an der Fahndung. Bis dato konnten die Täter nicht ermittelt werden. Die drei Männer trugen schwarze Jacken, wovon eine Jacke mit weißen Streifen an den Ärmeln versehen war. Zwei Männer waren mit einer schwarzen Hose bekleidet, wobei der dritte Mann eine graue Hose und auffallend rote Schuhe trug.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang alle verdächtige Beobachtungen, die in Verbindung mit der Tat stehen könnten, an die Polizeidienststelle Commissariat des Ardennes (Tel. 244891000) weiterzuleiten. 

Kurzmeldungen Politik 24.01.2020

Chamber organisiert Gedenkzeremonie für Eugène Berger

(SC) - Am kommenden Freitag organisiert die Chamber eine Gedenkfeier für den am Dienstag verstorbenen DP-Fraktionspräsidenten Eugène Berger. Das teilte Parlamentspräsident Fernand Etgen in einem Schreiben am Freitagmorgen mit. Die Gedenkzeremonie in der Chamber beginnt am 31. Januar um 15 Uhr. 

Nach der traurigen Nachricht vom Tod des langjährigen Politikers, der am 16. Januar unerwartet ins Krankenhaus eingeliefert worden war, sagte die Chamber sämtliche öffentliche Sitzungen in dieser Woche ab. Lediglich die Kommissionssitzungen fanden wie geplant statt.

Am Samstag um 15 Uhr findet auf dem Friedhof in Merl, in der Rue des Aubépines, eine öffentliche Abschiedszeremonie für Eugène Berger statt.

Gabriel wird Aufsichtsrat der Deutschen Bank

Sigmar Gabriel wird Aufsichtsat der Deutschen Bank. Dies berichten deutsche Medien am Freitag. Damit vollzieht der EX-SPD-Chef und ehemalige deutsche Vizekankzler den Wechsel von der Politik in die Wirtschaft.

Gabriel soll im Kontrollgremium des Dax-Konzerns Jürg Zeltner ersetzen. Zeltner hatte den Posten Ende vergangenen Jahres kurz nach seiner Berufung geräumt, nachdem die Aufsicht Vorbehalte gegen die Bestellung des Ex-UBS-Managers geäußert hatte.

„Wir freuen uns sehr, mit Sigmar Gabriel einen überzeugten Europäer und Transatlantiker für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank gewinnen zu können“, ließ Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner mitteilen. „Als ehemaliger Umwelt-, Wirtschafts- und Außenminister wird Sigmar Gabriel mit seinem großen Erfahrungsschatz einen besonderen Beitrag leisten und unsere Kompetenz im Aufsichtsrat ergänzen.“

Gabriel gehörte dem Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in verschiedenen Funktionen neun Jahre lang an. Von Dezember 2013 bis März 2018 war er Vizekanzler, die SPD führte der gebürtige Niedersachse in den Jahren 2009 bis 2017.    

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

Feuerwehreinsatz in Niederkorn

Am Freitagmorgen wurde den Rettungsdiensten nach 8 Uhr ein Feuer in der Rue de Bascharage in Niederkorn gemeldet. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Feuer in einem derzeit unbewohnten Haus ausgebrochen war, das derzeit umgebaut wird. Man konnte die Flammen ohne Probleme löschen, sodass niemand verletzt wurde und der Materialschaden sich in Grenzen hält.

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

A1 Richtung Luxemburg: Stau bei Flaxweiler

Zwischen Potaschberg und Flaxweiler staut sich der Verkehr nach einem Unfall. Nach ersten Informationen ist die Überholspur durch Unfallfahrzeuge blockiert. 

Erstmals Fälle von neuer Lungenkrankheit in Vietnam

(dpa) - In Vietnam sind laut Medien erstmals Fälle der neuen Lungenkrankheit nachgewiesen worden, an der in China bereits hunderte Menschen erkrankt sind. Zwei Chinesen in Ho Chi Minh Stadt seien positiv auf das Virus getestet worden, berichtete die Zeitung „VnExpress“ am späten Donnerstagabend.

Dabei handelt es sich um einen 66-Jährigen, der von einer Reise aus der chinesischen Stadt Wuhan zurückgekehrt war, sowie um seinen 28 Jahre alten Sohn, den er in Vietnam besucht hatte. Das Fieber hat laut der Zeitung bei beiden Patienten nachgelassen. Die Ärzte sagen aber, dass das Virus verbreitet worden sein könnte, weil beide gereist seien. In Vietnam gibt es zudem einen Verdachtsfall. In Hanoi ist eine Studentin unter Quarantäne, die aus Wuhan eingereist war.

Es wird vermutet, dass das neuartige Coronavirus von einem Tiermarkt in der chinesischen Stadt kommt. In China sind inzwischen bereits hunderte Infektionen nachgewiesen.     

Vorgestern

Zahlreiche Tote durch Überschwemmungen auf Madagaskar

(dpa) - Auf Madagaskar sind seit Anfang der Woche mindestens 13 Menschen durch Regen und Überschwemmungen gestorben. Mehr als 47 000 Menschen seien in dem Inselstaat vor der Südostküste Afrikas von dem Unwetter betroffen, teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mit.

Einige wichtige Verkehrsadern im Norden der Insel waren demnach unpassierbar, manche Orte waren daher nicht erreichbar. Zudem sei ein Damm in der Nähe des Ortes Tanambe durchbrochen, hieß es. Umliegende Dörfer und Ackerland stünden unter Wasser.

Etliche Menschen werden mit Hilfe von Kanus und Schnellbooten in Sicherheit gebracht, wie Elack Olivier Andriakaja, der Leiter der Katastrophenschutzbehörde, sagte. „Kommende Woche wird es weiter regnen“, warnte er.

Kurzmeldungen Lokales 23.01.2020

Hauptstadt: Kollision zwischen Lieferwagen und Bus

Gegen 14 Uhr kam es in der hauptstädtischen Avenue de la Liberté zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Bus. Bei der Kollision wurde eine Person verletzt. 

Im Einsatz vor Ort waren die Rettungskräfte und ein Krankenwagen aus Luxemburg-Stadt sowie die Polizei.

Kurzmeldungen Lokales 23.01.2020

Biker stürzt von Motorrad

Es war kurz nach Mittag, gegen 12.45 Uhr, als es in Leudelingen zu einem Verkehrsunfall mit einem Verletzten kam. Ein Biker stürzte nämlich von seinem Motorrad und wurde dabei verwundet. Vor Ort waren die Rettungskräfte aus Leudelingen, ein Krankenwagen aus Bettemburg und die Polizei. 

Einige Minuten später kam es auf der Autobahn A6, zwischen Windhof und Steinfort, zu einem Unfall mit einem Fahrzeug. Eine Person wurde verletzt. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Mamer und Steinfort sowie ein Krankenwagen aus Luxemburg-Stadt und die Polizei.

Kurzmeldungen Lokales 23.01.2020

Trinkwasser verschmutzt in Boewingen/Attert

(rc) - Wie die Gemeinde Helperknapp am Donnerstagnachmittag per Kommuniqué mitteilte, ist das Trinkwasser in der Ortschaft Boewingen/Attert verschmutzt. Bei einer Routineuntersuchung soll die Verunreinigung festgestellt worden sein. 

Den Einwohnern aus Boewingen/Attert wird daher geraten, derzeit kein Leitungswasser zu trinken. Vor dem Gebrauch sollte das Wasser etwa zehn Minuten lang abgekocht werden. Auch gilt der Ratschlag, keine Lebensmittel mit dem verschmutzten Leitungswasser zu waschen. 

Derzeit würde der technische Dienst der Gemeinde "unter Hochdruck an einer Lösung arbeiten".

23 Migranten aus Kühllaster in Belgien geholt

(dpa) - In Belgien sind 23 Migranten aus einem Kühllastwagen geholt worden. Sie hätten nach Großbritannien gelangen wollen und seien im Hafen von Zeebrügge entdeckt worden, teilte die belgische Polizei mit. Die Menschen im Laderaum stammten demnach aus Eritrea und dem Sudan. Drei von ihnen seien Frauen, niemand sei in Lebensgefahr. Sie seien bei einem Ladevorgang entdeckt worden.

Großbritannien ist ein bevorzugtes Ziel vieler Migranten, die nach Europa kommen. Das Land gehört nicht zur Schengenzone, die Kontrollen vor der Überfahrt auf die Insel sind scharf. Deshalb verstecken sich manche Flüchtlinge und Migranten an Bord von Lastwagen, um nach England zu gelangen. Im Oktober waren in Großbritannien 39 Vietnamesen an Bord eines Kühllastzugs gestorben.

Lungenkrankheit: Peking streicht Feiern zum Neujahrsfest

 (dpa) - Im Kampf gegen die Ausbreitung der Lungenkrankheit hat die chinesische Hauptstadt Peking alle größeren Veranstaltungen und Tempelfeste anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes an diesem Samstag gestrichen. Die städtische Tourismusbehörde teilte am Donnerstag mit, dass damit „die Ansammlungen von Menschen verringert werden sollen“. Die Gesundheit habe Vorrang. Die Anweisung gilt von sofort an und betrifft auch die traditionellen Jahrmärkte in den Tempeln der Hauptstadt, die normalerweise über die zwei Wochen andauernden Neujahrsfeierlichkeiten stattfinden.

Kurzmeldungen Lokales von Teddy JAANS 23.01.2020

Polizei verfolgt Einbrecherbande

(TJ) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachen mehrere Ganoven in ein Elektronikgeschäft an der Route d'Arlon in Strassen ein. Als  wenig später eine Polizeistreife eintraf, ergriffen die Einbrecher die Flucht in Richtung belgische Grenze. Die Polizisten verfolgten die Flüchtigen - ohne, dass es allerdings zu einer Festnahme kommen konnte. Medienberichte, dass es sich um zehn Einbrecher mit drei Fluchtfahrzeugen vom Typ Golf GTI gehandelt habe, konnte die Polizei nicht bestätigen.

Kurzmeldungen Lokales 23.01.2020

Ein Verwundeter bei Hierheck

(TJ) - Zu einem Unfall mit einem Verletzten kam es am Mittwochabend gegen 22 Uhr zwischen Hierheck und Quatre-Vents in der Nähe von Eschdorf. Aus nicht überlieferter Ursache war ein Wagen von der Straße abgekommen, wobei ein Insasse verwundet wurde. Der Unglückliche wurde von den Sanitätern aus Wiltz ins Krankenhaus gebracht, derweil die Feuerwehren Aleboesch und Wiltz die Absicherung und Räumung der Unfallstelle einleiteten.

Bereits gegen 19.30 Uhr hatte in Mondorf eine Küche gebrannt. Bei diesem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Die Feuerwehren hatten das Feuer schnell im Griff. Über einen Mangel an Rettungskräften konnte man sich nicht beklagen: Nicht weniger als fünf Feuerwehrkorps - Mondorf, Remich, Aspelt, Dalheim und Düdelingen - waren zum Brandort abkommandiert worden.

Einen brennenden Müllcontainer in der Rue des Remparts in Echternach konnte die lokale Feuerwehr gegen 20.15 Uhr ohne Probleme und zügig löschen.