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Carsharing: Mein Auto ist dein Auto
Lokales 2 3 Min. 25.06.2018 Aus unserem online-Archiv
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Carsharing: Mein Auto ist dein Auto

Die Flex-Station in Wasserbillig ist eine von insgesamt 20 Stationen der CFL. Der Carsharing-Dienst hat im vergangenen Februar offiziell den Betrieb aufgenommen.

Carsharing: Mein Auto ist dein Auto

Die Flex-Station in Wasserbillig ist eine von insgesamt 20 Stationen der CFL. Der Carsharing-Dienst hat im vergangenen Februar offiziell den Betrieb aufgenommen.
Foto: Guy Jallay
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Carsharing: Mein Auto ist dein Auto

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Mit anderen ein Fahrzeug teilen: Einer TNS-Ilres Umfrage zufolge ist dies für die meisten Luxemburger noch unvorstellbar. Dabei können Carsharing-Dienste eine Alternative zum Privatauto darstellen.
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Auch wer das Prinzip kennt, ist nicht unbedingt davon begeistert. 68 Prozent jener Menschen, die etwas mit dem Begriff Carsharing anzufangen wissen, wollen es nicht einmal ausprobieren. Das geht aus der aktuellen TNS-Ilres Frage des Monats hervor.
22 Prozent der Befragten, denen Carsharing bekannt ist, wollen es auch ausprobieren.
Infrastrukturminister François Bausch zur Verkehrsproblematik
Um den kompletten Kollaps auf unseren Straßen zu verhindern, braucht es laut Infrastrukturminister François Bausch grundlegende Veränderungen. Wachstums- und Verkehrsfragen wären demnach unzertrennbar miteinander verwoben.
Der Verkehr wächst mit der Wirtschaft: Laut Infrastrukturminister François Bausch kann man beide nicht getrennt betrachten.
Mehr Flexibilität für Passagiere
Die Eisenbahngesellschaft CFL will künftig einen eigenen Carsharing-Dienst anbieten. Die Fahrzeuge sollen an den 20 meistgenutzten Bahnhöfen bereitgestellt werden. Auf diese Weise soll der öffentliche Transport für die Nutzer attraktiver werden.
In Luxemburg gibt es bereits zwei Carsharing-Anbieter. Nun will auch die CFL Mietfahrzeuge anbieten.
Ministerium plant Fahrgemeinschaftsportal
Im Schnitt sitzen hierzulande lediglich 1,2 Personen in einem Auto. Dem möchte das Infrastrukturministerium nun entgegenwirken. „Carpooling“ heißt das Zauberwort.
Wer eine bestimmte Strecke sowieso zurücklegt, könnte doch eigentlich ein paar Gleichgesinnte mitnehmen. Das ist die Idee hinter dem „Covoiturage“. Eine Praxis, von der beide Seiten profitieren sollen – genau wie die Umwelt. Die Politik erhofft sich durch Fahrgemeinschaften zudem eine Entlastung auf den Straßen.
Carsharing-Dienst "Carloh"
Rund 13 Monate nach dem Startschuss für den hauptstädtischen Carsharing-Dienst "Carloh", sind zwei Elektrofahrzeuge in den Fuhrpark aufgenommen worden.
Ab Freitag können zwei Renault Zoe mit fünf Sitzplätzen und einer Autonomie von 100 bis 120 Kilometer ausgeliehen werden.
Carsharing in Luxemburg-Stadt
Vor vier Monaten ging Carloh an den Start und scheint sich mittlerweile großer Beliebtheit zu erfreuen – Zeit für eine erste Bilanz.
Die meistgenutzten Carloh-Stationen sind die am Knuedler, am Hauptbahnhof und in Bonneweg. Insbesondere die am Knuedler erfreut sich einer großen Beliebtheit.