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Brauchtum "Klibberen": „Dik dik dak, dik dik dak“
Kinder mit ihren „Klibberen“ auf einer undatierten Aufnahme.

Brauchtum "Klibberen": „Dik dik dak, dik dik dak“

Foto: LW-Archiv
Kinder mit ihren „Klibberen“ auf einer undatierten Aufnahme.
Lokales 2 Min. 03.04.2015

Brauchtum "Klibberen": „Dik dik dak, dik dik dak“

Seit Jahrhunderten ziehen Kinder in Luxemburg durch die Straßen und ersetzen die schweigenden Glocken vor Ostern. Doch das „Klibberen“ ist nicht mehr so verbreitet wie früher.

(jsf) - Angst muss schon lange niemand mehr haben, wenn es am Karfreitag und Karsamstag in den Straßen klappert und rattert. Im Gegensatz zum Mittelalter werden keine Leprakranken mit wallendem schwarzem Mantel und 
breitkrempigem schwarzem Hut herumlaufen und mit ihrem langen Stab sowie mit ihren „Siechenklappen“ oder „Klibberen“ andere vor ihrer Krankheit warnen und auf Distanz halten.

Es ziehen nur Kinder herum, um das fehlende Glockengeläut zu ersetzen ...

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