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Bommeleeër: Es muss weitergehen
Leitartikel Lokales 2 Min. 25.02.2020 Aus unserem online-Archiv
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Bommeleeër: Es muss weitergehen

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Foto: Lé Sibenaler/LW-Archiv
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Bommeleeër: Es muss weitergehen

Gilles SIEBENALER
Gilles SIEBENALER
Am 25. Februar 2013 begann er, am 2. Juli 2014 wurde er auf Eis gelegt: der Bommeleeër-Prozess. Seitdem laufen weitere Ermittlungen. Diese sollten zeitnah abgeschlossen werden. Sonst war viel Arbeit umsonst.

Sieben Jahre. Sieben lange Jahre sind seit dem 25. Februar 2013 vergangen, jenem geschichtsträchtigen Tag, an dem der Bommeleeër-Prozess unter großem öffentlichen Interesse begann – um dann anderthalb Jahre später nach 177 Verhandlungstagen unter ebenso großem Interesse wieder auf Eis gelegt zu werden. Es war der Höhepunkt eines so noch nie da gewesenen Verfahrens. Dabei darf es aber nicht bleiben. Dafür war die Arbeit der vergangenen Jahre zu wichtig. 

Angefangen bei der Arbeit von Cabinet d'instruction und Police judiciaire, die, nachdem die Ermittlungen lange brachlagen, Anfang der 2000er-Jahre nochmals richtig Fahrt aufnahm und am Ende zu eben jenem Prozess führte, in dem sich ab 2013 die beiden Ex-Gendarmen Marc Scheer und Jos Wilmes wegen der Anschlagsserie in den 1980er-Jahren verantworten mussten ...

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