Böller, Bomben und Farbenspiel
Böller, Bomben und Farbenspiel
(TJ/dho) - Das Feuerwerk gehört einfach zum Nationalfeiertag. Zwar konnte es - wie bereits im Vorjahr - wegen der Renovierungsarbeiten am Pont Adolphe nicht im Herzen der Hauptstadt abgeschossen werden, doch der Alternativstandort "Dräi Eechelen" erwies sich einmal mehr als bestens geeignet.
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Die diesjährige Auflage dauerte exakt 17 Minuten, bevor ein grandioses Finale das Ende des Spektakels einläutete. Tausende Schaulustige bewunderten das nächtliche Schauspiel, wobei der Bockfelsen geradezu als Logenplatz bezeichnet werden kann.
Doch auch entlang des Boulevard Ulveling drängten sich die Menschen, als gegen 23.30 Uhr der erste Schuss gezündet wurde. Auch die großherzogliche Familie betrachtete die pyrotechnische Meisterleistung von dort aus.
Umfangreiche Vorbereitungen
Ganz besonders begeistert waren die Zuschauer wohl von den sogenannten "Bomben" von 30 Kilogramm und 40 Zentimeter Durchmesser. Sie wurden aus einem Rohr mit Hilfe von Schwarzpulver bis zu 300 Meter in die Luft geschossen, wo sie dann mit lautem Knall explodierten und den Himmel für einen Augenblick zum Leuchten brachten.
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