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Betrug nach Suizid: Angeklagter sagt aus
Lokales 4 Min. 14.01.2021
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Betrug nach Suizid: Angeklagter sagt aus

Im Inneren des Gebäudes der Europäischen Investitionsbank ereignete sich im November 2013 ein tragischer Vorfall.

Betrug nach Suizid: Angeklagter sagt aus

Im Inneren des Gebäudes der Europäischen Investitionsbank ereignete sich im November 2013 ein tragischer Vorfall.
Foto: Alain Piron
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Betrug nach Suizid: Angeklagter sagt aus

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Am dritten Verhandlungstag hatte der Angeklagte nun selbst das Wort. Dabei erhob der ehemalige Mitarbeiter der BEI einige schwere Anschuldigungen.

„Ich lüge nicht Herr Staatsanwalt. Ich lüge nicht“. Es ist die Antwort des Angeklagten auf eindringliche Nachfragen des Vertreters der Anklage. Für die Staatsanwaltschaft besteht nämlich erheblicher Zweifel an der Glaubwürdigkeit des ehemaligen Mitarbeiters der Europäischen Investitionsbank (EIB). 

Der heute 50-Jährige soll im Zuge eines Suizids im November 2013 im Gebäude der EIB in Kirchberg Falschaussagen getätigt und dadurch zu Unrecht von einer Versicherung Entschädigungszahlungen erhalten haben ...

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