Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Betrüger verlangen Geld bei Grenzübertritt
Lokales 30.03.2020 Aus unserem online-Archiv

Betrüger verlangen Geld bei Grenzübertritt

Viele Grenzübergänge - hier jener in Remich - sind derzeit gesperrt. An den Grenzen im Norden Luxemburgs haben Betrüger versucht, Geld daraus zu schlagen.

Betrüger verlangen Geld bei Grenzübertritt

Viele Grenzübergänge - hier jener in Remich - sind derzeit gesperrt. An den Grenzen im Norden Luxemburgs haben Betrüger versucht, Geld daraus zu schlagen.
Foto: Chris Karaba
Lokales 30.03.2020 Aus unserem online-Archiv

Betrüger verlangen Geld bei Grenzübertritt

Zwei als Polizisten verkleidete Männer verlangten am Wochenende 20 Euro für den Grenzübertritt von Luxemburg nach Deutschland.

(SH) - Betrüger machen auch in Corona-Zeiten keine Pause. So versuchten Unehrliche am Wochenende an gesperrten Grenzübergängen zwischen Deutschland und Luxemburg Geld zu machen. 

Wie die Bundespolizeiinspektion Trier mitteilt, hatten sich zwischen Freitag und Sonntag zwei Männer in ziviler Kleidung mit einer Polizeiweste und einer Strickmütze mit der Aufschrift Polizei an den Übergängen in Roth (gegenüber von Bettel) und Wallendorf aufgestellt und ein Verwarnungsgeld in Höhe von 20 Euro beim Grenzübertritt von Luxemburg nach Deutschland erhoben


Ohne Skrupel: Betrüger nutzen Angst vor Pandemie aus
Betrüger erfinden immer neue Wege, um ihre Opfer zu bestehlen. Dabei nutzen sie die Unsicherheiten der Bevölkerungen in Zeiten der Covid-19-Pandemie aus

Nachdem das Vorgehen einer Frau merkwürdig vorgekommen war und die nach der Erreichbarkeit der Dienststelle fragte, flüchteten die Männer in einem zivilen Auto.

Wer weitere Angaben zu dem Vorfall machen kann, soll sich unter der Nummer 0049-651-43678-0 bei der Bundespolizeiinspektion Trier melden.

Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter und abonnieren Sie unseren Newsletter.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema