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Kurzmeldungen Lokales 20.04.2019

Bei Kayl: Zwei Verletzte auf der A13

Am Freitagabend ereigneten sich auf der Autobahn A13 gleich zwei Autounfälle in der Höhe der Ausfahrt Kayl. Bei dem einen sind zwei Fahrzeuge verunfallt, wovon eines auf dem Dach gelandet ist. Beide Fahrer wurden ins Krankenhaus gebracht. Vor Ort waren die Rettungskräfte aus Kayl und Schifflingen, ein Krankenwagen aus Düdelingen und einer aus Bettemburg sowie die Polizei.   

Bei dem anderen Unfall handelte es sich um einen Auffahrunfall zwischen zwei Autos. Beide Fahrer standen unter Alkoholeinfluss. Es wurde Protokoll erstellt.


Heute

Herthas Manager Michael Preetz (l.) und Trainer Bruno Labbadia müssen gehen.
Kurzmeldungen Sport Vor 18 Minuten

Bericht: Hertha BSC entlässt Preetz und Labbadia

(SID) - Bei Hertha BSC ist das Doppel-Aus von Trainer Bruno Labbadia und Manager Michael Preetz angeblich beschlossene Sache. Die „Bild am Sonntag“ berichtete, dass beide im kommenden Bundesligaspiel bei Eintracht Frankfurt nicht mehr in der Verantwortung stehen werden, nur der Zeitpunkt der Verkündung sei noch offen. Wenig später berichtete auch die Berliner Morgenpost von der Doppel-Trennung, laut Sky hat sich Labbadia bereits vom Team verabschiedet. 

Als Interims-Trainer wird Pal Dardai gehandelt, der Herthas Profimannschaft bereits von 2015 bis 2019 betreut hatte. Nach einem Sabbatjahr übernahm der Ungar im vergangenen Sommer die U16 des Hauptstadtklubs. 

Labbadia ist seit April 2020 Trainer der Berliner, in der Vorsaison führte er den Klub in einer schwierigen Lage zum Klassenerhalt. Die 17 Punkte aus 18 Spielen in dieser Spielzeit sind angesichts der Ambitionen und Transferausgaben bei Hertha aber zu wenig. Hertha wollte dank der Millionen von Investor Lars Windhorst nach Europa, steckt aber erneut im Abstiegskampf. Preetz ist seit 25 Jahren im Verein, erst als Spieler, dann als Assistent von Dieter Hoeneß und schließlich als Geschäftsführer Sport. Unter der Leitung des Rekord-Torjägers erlebte der Klub zwei Ab- und zwei Aufstiege. Aktuell wird ihm wird ihm vor allem eine unglückliche Spieler- und Trainerauswahl vorgeworfen.

Am Samstag vor der bitteren 1:4 (1:2)-Niederlage gegen Werder Bremen gab es einen im Vorfeld bei der Polizei genehmigten Protest von rund 250 Hertha-Fans gegen Preetz und dessen großen Fürsprecher, Präsident Werner Gegenbauer.  

Mehr Sportnachrichten

Kurzmeldungen International Vor 22 Minuten

Erstes Telefonat mit Europäer: Biden spricht mit Johnson

(dpa) - Als erster europäischer Regierungschef hat der britische Premierminister Boris Johnson mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden telefoniert. „Großartig, mit Präsident Joe Biden zu sprechen“, twitterte Johnson am Samstagabend. „Ich freue mich darauf, das langjährige Bündnis zwischen unseren beiden Ländern zu vertiefen, während wir eine umweltfreundliche und nachhaltige Erholung von Covid-19 vorantreiben.“

Ein britischer Regierungssprecher sagte, Johnson habe Bidens Entscheidung begrüßt, dem Pariser Klimaschutzabkommen und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wieder beizutreten. Die Politiker hätten zudem über die Rolle der Nato und die Möglichkeit eines bilateralen Handelsabkommens gesprochen. „Der Premierminister hat seine Absicht bekräftigt, bestehende Handelsprobleme so schnell wie möglich zu lösen“, sagte der Sprecher.

Das Weiße Haus bestätigte das Gespräch später und teilte mit, Biden habe seinen Willen bekräftigt, das besondere Verhältnis zu Großbritannien weiter zu stärken und den transatlantischen Verbindungen zu neuem Schwung zu verhelfen. Zudem habe Biden die Bedeutung der Nato als Verteidigungsbündnis betont, hieß es weiter. Biden, der seit Mittwoch Präsident ist, hatte zuvor nur mit seinen Amtskollegen in den Nachbarländern Kanada und Mexiko gesprochen.

Die von den USA und Großbritannien stets betonte „spezielle Beziehung“ könnte nach Ansicht von Politologen mit dem Duo Biden/Johnson auf eine Probe gestellt werden. Der Brite hatte stets seine enge Zusammenarbeit mit Bidens Vorgänger Donald Trump betont, diesen aber nach den Unruhen rund um das Kapitol in Washington Anfang Januar kritisiert. Biden wiederum hatte im Wahlkampf häufig den von Johnson vorangetriebenen Brexit kritisiert.

Weitere Auslandsnachrichten

Marcelo Rebelo de Sousa.
Kurzmeldungen International Heute um 10:16

Präsidentenwahl in Portugal hat begonnen

(dpa) - Im besonders heftig von der Corona-Pandemie getroffenen Portugal hat am Sonntag die Präsidentenwahl begonnen. Der konservative Amtsinhaber Marcelo Rebelo de Sousa gilt als großer Favorit. Nach allen Umfragen wird der 72 Jahre frühere Jura-Professor und TV-Journalist schon in der ersten Runde die nötige absolute Mehrheit erringen. Mit dem Ergebnis wird in der Nacht zum Montag gerechnet. Gleich nach Schließung der Wahllokale am Abend soll es erste Prognosen geben.

Portugal wurde von Deutschland gerade zum Corona-Hochrisikogebiet erklärt. Wegen der Pandemie gab es zahlreiche Forderungen, die Präsidentenwahl zu verschieben. Die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen lag zuletzt bei etwa 750 - einer der höchsten Werte weltweit.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 23.01.2021

Ein Verletzter bei Unfall

MaH - Um 14:21 Uhr wurde in der rue du Parc eine Person bei einem Unfall verletzt, als ein Auto in ein Blumenbeet gefahren ist. Kurz vor 12:00 Uhr war es in einem Haus in Medernach zu einer Rauchentwicklung gekommen. Hier kam jedoch niemand zu Schaden.

Kurzmeldungen Lokales 23.01.2021

Ein Verletzter bei Verkehrsunfall in Hollerich

Bei einem Verkehrsunfall in der Rue de Hollerich in Luxemburg-Stadt ist am Samstagmorgen eine Person verletzt worden. Das meldet der CGDIS in seinem Bulletin. Der Unfall geschah kurz nach 8 Uhr. Vor Ort war die Berufsfeuerwehr der Hauptstadt im Einsatz.

Ryan Cochran-Siegle (USA) während der Abfahrt am Freitag.
Kurzmeldungen Sport 23.01.2021

Ski alpin: Kitzbühel-Abfahrt auf Sonntag verschoben

(dpa) - Wegen schlechter Witterung ist die Weltcup-Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel am Samstag abgesagt und auf Sonntag (10.20 Uhr/ZDF und Eurosport) verschoben worden. Regen im unteren Streckenabschnitt habe die Piste auf der legendären Strecke zu stark in Mitleidenschaft gezogen, hieß es von den Veranstaltern. Der eigentlich für Sonntag als Abschluss des Hahnenkamm-Wochenendes geplante Super-G soll am Montag (10.45 Uhr) ausgefahren werden.

Am Freitag war das Rennen nach 30 Startern und mehreren Zwangspausen wegen schlechter Sicht und teilweise gefährlicher Winde abgebrochen worden. Der Sieg ging an den Schweizer Beat Feuz, dahinter landeten der Österreicher Matthias Mayer und der Italiener Dominik Paris.  

Das Rennen, das wie fast alle Weltcups ohne Zuschauer stattfand, wurde überschattet von zwei schweren Stürzen. Der Schweizer Urs Kryenbühl kam beim umstrittenen Zielsprung zu Fall und zog sich dabei eine Gehirnerschütterung, einen Bruch des rechten Schlüsselbeines sowie einen Riss des Kreuz- und Innenbandes im rechten Knie zu. Ryan Cochran-Siegle aus den USA krachte in der schwierigen Traverse durch ein Fangnetz und erlitt dabei eine leichte Halswirbelfraktur. Beide Fahrer wurden mit dem Rettungshubschrauber weggeflogen.

Mehr Sport-Nachrichten auf wort.lu

Deutschland stuft mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete ein

(dpa) - Wegen besonders hoher Corona-Infektionszahlen hat die deutsche Bundesregierung erstmals mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete mit verschärften Einreiseregeln eingestuft. Wie das Robert Koch-Institut am Freitag auf seiner Internetseite mitteilte, gehören dazu das Nachbarland Tschechien, die Urlaubsländer Spanien, Portugal und Ägypten sowie die USA und Israel. Für Einreisende aus diesen Ländern mit deutlich höheren Infektionszahlen als in Deutschland gilt ab Sonntag eine strengere Testpflicht und auch die Ausnahmeregeln für die Quarantäne können von den Bundesländern verschärft werden.

Am Donnerstag hatten sich bereits die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union darauf verständigt, wegen der Gefahr durch neue Varianten des Corona-Virus vermeidbare Reisen weitestgehend auszubremsen, die Grenzen für Waren und Pendler aber offen zu halten. Es ging dabei unter anderem um Test- und Quarantänepflichten für Menschen aus „dunkelroten Zonen“ mit sehr hohen Corona-Fallzahlen. Diese Kategorie soll auf EU-Ebene neu eingeführt werden. In Deutschland gibt es dazu bereits seit dem 14. Januar eine neue Einreiseverordnung, auf deren Grundlage jetzt die Hochrisikogebiete benannt wurden.

Luxemburg wird von Deutschland wie die meisten anderen EU-Staaten als „normales“ Risikogebiet eingestuft.

Kurzmeldungen Lokales 23.01.2021

Feuerwehr eilt zu Autobrand nahe Redingen

Auf der Strecke zwischen Redingen und Beckerich ist in der Nacht auf Samstag ein Auto in Brand geraten. Laut Angaben des CGDIS wurde dabei niemand verletzt. Weitere Informationen zu dem Vorfall auf dem CR304 fehlen derzeit noch. Im Einsatz waren Helfer des CIS Redingen.

Weitere Nachrichten aus dem Lokalressort

Vorgestern

Fünf Tote bei Explosionen in Russland

(dpa) - Bei zwei Unglücken in einer Ölfabrik und einem Bergwerk sind in Russland insgesamt fünf Arbeiter gestorben und mehrere verletzt worden. In einer kleinen Fabrik in der russischen Teilrepublik Tatarstan starben zwei Menschen bei der Explosion eines Wassertanks, wie die zuständige Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Die Behörde ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen Sicherheitsvorschriften.

In der Region Kemerowo in Sibirien starben drei Männer beim Einsturz einer Kohlemine. Zuvor war in 265 Metern Tiefe Methan ausgetreten. 41 Kumpels konnten sich Angaben des stellvertretenden Gouverneurs nach an die Oberfläche retten. Auch hier ermittelt die Staatsanwaltschaft. In Russland kommt es immer wieder zu tödlichen Unglücken, weil Arbeitsschutzbestimmungen nicht eingehalten werden.

# dpa-Notizblock *** Internet *** Instagram-Post zu Mineneinsturz Mitteilung Staatsanwalt zu Ölfabrik Die folgenden Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt *** Kontakte *** Autorin: Hannah Wagner (Moskau), +7 499 243 97 90,

Redaktion: Anja Garms (Berlin), + 49 30 2852 32268, dpa haw xx n1 ags

Kurzmeldungen Panorama 22.01.2021

USA: Münze bringt mehr als neun Millionen

(dpa) - Eine Goldmünze aus dem Jahr 1787 ist in den USA für mehr als neun Millionen Dollar versteigert worden. Die Münze habe bei der Auktion 9,36 Millionen Dollar (etwa 7,7 Millionen Euro) eingebracht und sei damit die teuerste je versteigerte Goldmünze, teilte das Auktionshaus Heritage in Dallas im US-Bundesstaat Texas am Freitag mit. Der neue Besitzer, der anonym bleiben wolle, habe per Telefon mitgesteigert.

Die Münze, von deren Art nur noch sieben erhalten sind, war erst zum dritten Mal seit 1848 versteigert worden. Den bisherigen Rekord hielt eine 1933 angefertigte Goldmünze, die 2002 in New York für 7,59 Millionen Dollar versteigert worden war.

Kurzmeldungen Lokales 22.01.2021

Ein positiver Alkoholtest in der Nacht auf Freitag

(jwi) - In der Nacht auf Freitag fiel der Polizei ein Autofahrer aufgrund seiner Fahrweise negativ auf. Gegen 23 Uhr hielt sie dann das Fahrzeug auf der Autobahn A6 in der Ausfahrt Mamer an. Die Alkoholkontrolle verlief positiv. Der Führerschein wurde noch vor Ort eingezogen und eine Strafanzeige gegen den betrunkenen Fahrer erstellt.

Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.     

Zoll: Britische Textilhändler lehnen Retouren ab

(dpa) - Wegen deutlich erhöhter Versandkosten aufgrund des Brexits nehmen viele britische Textilhändler Retouren aus der EU nicht mehr an. „Für Einzelhändler ist es billiger, die Kosten abzuschreiben, als sich zu kümmern“, sagte der Chef des Branchenverbandes UK Fashion & Textile Association, Adam Mansell, der BBC. Es sei günstiger für die Unternehmen, die Ware entweder aufzugeben „oder potenziell zu verbrennen“, als sie zurückzunehmen. Die BBC berichtete, fast ein Drittel aller online von EU-Kunden in Großbritannien gekauften Waren würden zurückgeschickt. Beim Rückversand ins Vereinigte Königreich müssen dann die britischen Unternehmen Zollformulare ausfüllen und Einfuhrzölle begleichen.

„Das ist Teil des Kleingedruckten des Deals“, sagte Mansell. Kunden etwa in Mitteleuropa, die Waren aus Großbritannien kaufen, gelten als Importeure. „Dann klopft der Lieferdienst an ihre Tür und übergibt ihnen eine Zollabrechnung, die sie bezahlen müssen, um ihre Waren zu erhalten.“ Zahlreiche EU-Kunden hätten deshalb Lieferungen aus Großbritannien abgelehnt, berichtete die BBC am Freitag. Mehrere britische Textilunternehmen hätten Lager in Belgien, Irland und Deutschland eingerichtet, wo die Retouren gesammelt würden.

Die britische Regierung teilte der BBC mit: „Wir haben Unternehmen, die bisher nicht mit Zollanmeldungen zu tun hatten, ermutigt, Spezialisten mit Einfuhr- und Ausfuhrerklärungen zu betrauen.“ Dafür seien 80 Millionen Pfund an Hilfen bereitgestellt worden.

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Kurzmeldungen Lokales 22.01.2021

Schreinerei in Saarlouis brennt aus

(dpa) - Bei einem Feuer ist eine Schreinerei in Saarlouis ausgebrannt und teilweise eingestürzt. Vier Menschen sind aus dem angrenzenden Wohnhaus geholt worden, wie die Feuerwehr am Freitagmorgen mitteilte. Die Flammen griffen nicht auf das Haus über. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. 

Das Feuer war in den frühen Morgenstunden in der Werkstatt der Schreinerei ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten am Morgen einer Sprecherin zufolge noch an. Mehrere Straßen seien deshalb gesperrt. Die Brandursache war zunächst unklar.  

Google droht Australien mit Abschalten der Suchmaschine

(dpa) - Google droht in Australien als Reaktion auf ein geplantes Mediengesetz mit der Abschaltung seiner Suchmaschine. Nach Plänen der Regierung sollen Internetriesen wie die Google-Mutter Alphabet und Facebook künftig lokale Medienunternehmen bezahlen, wenn sie deren Inhalte verbreiten. Das Vorhaben sei nicht umsetzbar und für Google mit finanziellen Risiken verbunden, die nicht kalkuliert werden könnten, sagte Mel Silva, die Geschäftsführerin für Googles Aktivitäten in Australien, am Freitag bei einer Anhörung im Senat. Den australischen Markt zu verlassen sei die „einzig rationale Entscheidung, wenn dieses Gesetz verabschiedet würde“, betonte sie.

Sollte der Gesetzentwurf verabschiedet werden, müssten Google und Facebook NewsFeed künftig Sender und Verlage für deren Inhalte vergüten. Andernfalls drohen australischen Medienberichten zufolge Strafen von bis zu zehn Millionen Australischen Dollar (6,3 Millionen Euro).

Premierminister Scott Morrison sagte, seine Regierung lasse sich von Drohungen nicht einschüchtern. „Lassen Sie mich das klar sagen: Australien legt die Regeln für Dinge fest, die man in Australien tun kann. (...) So funktionieren die Dinge hier in Australien.“ Er fügte hinzu: „Wir reagieren nicht auf Drohungen.

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Kurzmeldungen Lokales 22.01.2021

Mehrere Auto-Unfälle am Donnerstagabend

(jwi) - In den vergangenen 12 Stunden kam es zu mehreren Unfällen auf Luxemburgs Straßen. 

Gegen 17.30 Uhr kam in Rollingen bei Mersch ein Autofahrer von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Baum. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Ettelbrück und Mersch.

Knapp eine Stunde später, um 18.27 Uhr, kam es auf der Strecke von Mamer nach Holzem zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Eine Person erlitt dabei leichte Verletzungen. 

Um 19.30 Uhr gab es wieder in Mamer an der Route d'Arlon eine Kollision mit drei Autos. Auch hier wurde ein Mensch dabei verletzt. Die Rettungsdienste aus Mamer versorgten die verletzte Person.  

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