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"Bei der Giedel" vor Neueröffnung
Lokales 2 Min. 01.03.2018
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"Bei der Giedel" vor Neueröffnung

Die „Giedel“, nach der das Lokal in Fond-de-Gras benannt wurde, sitzt hier vor ihrer Wirtschaft, gemeinsam mit Grubenarbeitern. Das Foto ist heute in der ehemaligen Epicerie Victor Binck im Fond-de-Gras zu sehen. Aus welchem Jahr es stammt, ist nicht überliefert.

"Bei der Giedel" vor Neueröffnung

Die „Giedel“, nach der das Lokal in Fond-de-Gras benannt wurde, sitzt hier vor ihrer Wirtschaft, gemeinsam mit Grubenarbeitern. Das Foto ist heute in der ehemaligen Epicerie Victor Binck im Fond-de-Gras zu sehen. Aus welchem Jahr es stammt, ist nicht überliefert.
Foto: Minettpark
Lokales 2 Min. 01.03.2018
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"Bei der Giedel" vor Neueröffnung

Nicolas ANEN
Nicolas ANEN
Als Léonard Mullesch um 1880 seine Kneipe im Fond-de-Gras eröffnete, ahnte er wohl nicht, welchen Bekanntheitsgrad sie einmal erreichen würde. Seit Ende 2017 ist das Traditionslokal „Bei der Giedel“ geschlossen. Nun übernehmen es zwei Differdinger Geschäftsleute.

Seit November ist es etwas ruhiger im Fond-de-Gras. Nicht nur weil die beiden historischen Eisenbahnvereine ihren Lokomotiven einen wohlverdienten Winterschlaf gönnen. Sondern auch, weil die Türen des Lokals „Bei der Giedel“ geschlossen sind.

„Das Café wurde um 1880 gegründet“, weiß Frédéric Humbel, Generalkoordinator der Vereinigung Minettpark zu berichten. „Damals wurde es von Léonard Mullesch, einem Grubenarbeiter, eröffnet“, erzählt er weiter.

Grubenarbeiter als Stammkunden

Die Bergarbeiter fanden sich dort ein, um sich nach der Arbeit, den einen oder anderen Schluck zu gönnen ...

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