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Beharrlich auf zwei Rädern

Beharrlich auf zwei Rädern

Beharrlich auf zwei Rädern

Beharrlich auf zwei Rädern


von Steve REMESCH/ 08.08.2019

Vor fünf Monaten wurde Christian Huberty an dieser Stelle von einem Auto erfasst und zehn Meter durch die Luft geschleudert. Trotzdem lässt er sich nicht vom Radfahren abbringen.Foto: Pierre Matgé
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Täglich und bei jedem Wetter fährt Christian Huberty mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dann folgt ein schwerer Unfall. Doch auch davon lässt der 51-Jährige sich nicht abhalten: Ein schmerzhafter Erfahrungsbericht und ein Plädoyer für sichere und getrennte Radinfrastrukturen.

Es ist stets eine sehr vage Vorstellung, wenn von einer Gefährdung für Radfahrer im Verkehr die Rede ist. Das Bild bleibt ebenso abstrakt, wenn es um Unfälle geht, bei denen der Mensch auf dem Zweirad verletzt wird. Selten sind solche Vorfälle allerdings nicht: Zwischen 2016 und 2018 gab es auf Luxemburger Straßen vier tote Radfahrer, 117 Leichtverletzte und 58 Schwerverletzte. 

 Wie es sich ganz konkret anfühlt, bei einer Kollision mit einem Auto dem Tod von der Schippe zu springen, wie viel Entschlossenheit es braucht, dem Fahrrad trotzdem treu zu bleiben, davon erzählt Christian Huberty ...

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