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Bauschuttdeponie "Gadderscheier" entsteht in Sassenheim
Lokales 24.03.2014 Aus unserem online-Archiv

Bauschuttdeponie "Gadderscheier" entsteht in Sassenheim

Eine Luftansicht der Schlackenhalde "Gadderscheier". Sie befindet sich hinter dem Kronospan-Werk, entlang der A13.Im Hintergrund befindet sich Differdingen.

Bauschuttdeponie "Gadderscheier" entsteht in Sassenheim

Eine Luftansicht der Schlackenhalde "Gadderscheier". Sie befindet sich hinter dem Kronospan-Werk, entlang der A13.Im Hintergrund befindet sich Differdingen.
Foto: Claude Piscitelli
Lokales 24.03.2014 Aus unserem online-Archiv

Bauschuttdeponie "Gadderscheier" entsteht in Sassenheim

Eine neue Bauschuttdeponie wird auf der Schlackenhalde "Gadderscheier" in der Gemeinde Sassenheim entstehen. Ziel ist es, dass die Deponie bereits ab Mai-Juni in Betrieb gehen kann.

(na) - Eine neue Bauschuttdeponie wird auf der Schlackenhalde "Gadderscheier" in der Gemeinde Sassenheim entstehen. Ziel ist, die Deponie bereits im Mai-Juni in Betrieb zu nehmen.

Am Montag fand in Beles eine Unterredung zwischen den beiden Ministern, Carole Dieschbourg und François Bausch, und dem Sassenheimer Schöffenrat statt.

Damit die Anzahl der Lastwagen nicht zu weiteren Verkehrsproblemen an einer heute bereits teilweise überforderten Ausfahrt der A13 „Gadderscheier“ führt, soll deren Ausbau beschleunigt werden (ein Ausbau war wegen des Baus der Untersuchungshaftanstalt bereits vorgesehen). Geplant sind zwei Verteilerkreise. Diese Arbeiten könnten Mitte 2015 abgeschlossen sein. Eine Dringlichkeitsprozedur soll für diese Arbeiten ausgerufen werden.

In der Zwischenzeit wird der Verkehr über die bestehende Ausfahrt auf die frühere Schlakenhalde geleitet.

Seit mehr als einer Woche ist die Bauschuttdeponie in Monnerich geschlossen.  Demnach gibt es für Unternehmer keine Möglichkeit mehr, Erdmassen oder Bauschutt in großer Menge im Süden des Landes zu entsorgen. Die Monnericher Bauschuttdeponie wurde in letzter Zeit von zwischen 400 und 500 Lastwagen täglich angefahren.


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Die Straße zwischen Monnerich und Esch/Alzette dürfte für mehrere Jahre zugeschüttet bleiben, sagte am Freitag  der Direktor der Straßenbauverwaltung, René Biwer gegenüber wort.lu. Wolle man die Verbindung  wiederherstellen, gebe es „auf den ersten Blick“ keine andere Lösung, als eine neue provisorische Straße zu bauen.
Nach dem Erdrutsch auf der Bauschuttdeponie in Monnerich wurde diese sofort geschlossen. Erste Bauunternehmen riskieren deshalb ihre Arbeit einstellen müssen.