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Bausch: "Mir kamen vor Wut die Tränen..."
Lokales 15.06.2013 Aus unserem online-Archiv

Bausch: "Mir kamen vor Wut die Tränen..."

Bausch: "Mir kamen vor Wut die Tränen..."

Lokales 15.06.2013 Aus unserem online-Archiv

Bausch: "Mir kamen vor Wut die Tränen..."

Nicht alle haben die Wahrheit gesagt. Die SREL-Untersuchungskommission wird deshalb bei der Staatsanwaltschaft Klage einreichen. François Bausch, Sekretär der Kommission, erzählte am Wochenende über die Arbeit der SREL-Kommission. Ein Überblick.

(mt) - In zwei Wochen will die Untersuchungskommission ihre Arbeit abschließen. Der Sekretär dieser Kommission François Bausch arbeitet derzeit am Abschlussbericht. In der Sendung "Background" auf RTL hat er am Samstag über den derzeitigen Stand der Untersuchung nach etlichen Anhörungen und vielen Stunden Arbeit innerhalb dieser SREL-Kommission berichtet. Die wichtigsten Aussagen:

  • "Nicht alle haben die Wahrheit gesagt. Die SREL-Untersuchungskommission wird deshalb bei der Staatsanwaltschaft Klage wegen Meineid einreichen."
  • "Es gab gravierende Dinge, schlimmer noch als die Dinge, die am vergangenen Donnerstag im Parlament vorgetragen wurden."
  • "Im SREL bestand eine Mischung aus verschiedenen Sachen, die zu Illegalitäten und Ungereimtheiten geführt haben: Einige der Angestellten hatten Eigeninteressen und wollten ihre finanzielle Zukunft absichern. Anderen waren dem Größenwahn verfallen und hatten den Boden unter den Füßen verloren. Der Direktor hatte nichts unter Kontrolle."

"Ich weinte vor Wut..."

  • "Es wird politische Verantwortliche dafür geben."
  • "Nicht nur der Geheimdienst, sondern der ganze Staat hat wegen dieser Ungereimtheiten Schaden erlitten."
  • "Ich weinte vor Wut, als ich am Donnerstag sah wie Generalstaatsanwalt Roby Biever sich in einer Pressekonferenz rechtfertigen musste. Das war erniedrigend für ihn und inakzeptabel."