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Kurzmeldungen Lokales 23.05.2022

 (dpa/lrs) – Eine Autofahrerin ist auf der Bundesstraße 268 zwischen Pellingen und Trier auf die Gegenfahrbahn geraten und schwer verletzt worden. Die 61-Jährige aus dem Kreis Trier-Saarburg sei ersten Erkenntnissen zufolge zu schnell unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Ihr Wagen geriet demnach am späten Montagnachmittag nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Lkw. Durch den Zusammenstoß sei ihr Auto ins Schleudern geraten und noch mit einem hinter dem Lkw fahrenden Pkw zusammengestoßen. Die 21-jährige Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt, der 42-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die 61-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

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Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:08

(lm) – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Mann in der Hauptstadt überfallen. Er war gegen 3 Uhr nachts zu Fuß vom Bahnhofsviertel nach Gasperich unterwegs, als zwei Männer ihm das Handy stahlen. 

Das Opfer lief den beiden Tätern hinterher und konnte sie einholen, allerdings wurden diese erneut handgreiflich. Nach Angaben der Polizei hatte einer der Männer ein kleines Messer bei sich.

Erst als sich ein Auto dem Geschehen näherte, ergriffen die Diebe erneut Flucht in Richtung Bahnhof. Die Fahndung sei bisher erfolglos gewesen. Es wurde eine Klage eingereicht und Ermittlungen eingeleitet.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:27

(lm) – Am 23. Juni kam es in Echternach in der Rue de la Montagne zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei Menschen verletzt wurden. Nach Angaben der Polizei waren mehrere Personen involviert. Der Vorfall wurde den Beamten an besagtem Tag gegen 15 Uhr gemeldet.

Nun sucht die Polizei nach Hinweisen zum Vorfall. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer (+352) 244 72 1000 oder per E-Mail (police.echternach@police.etat.lu) bei der Polizeidienststelle Echternach zu melden.

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Gestern

Kurzmeldungen Politik 28.06.2022

(lm) – In den vergangenen 24 Stunden wurden 860 neuen Corona-Infektionen festgestellt. Das teilt das Gesundheitsministerium am Dienstagnachmittag mit. 2.246 Tests wurden in diesem Zeitraum durchgeführt.

Die Positivitätsrate liegt aktuell bei 38,31 Prozent, der R-Wert wird mit 1,04 angegeben.

Weiter meldet die Santé, dass eine weitere Person an den Folgen der Erkrankung gestorben ist. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer auf 1.093.

In den Krankenhäusern des Großherzogtums werden derzeit 18 Patienten stationär behandelt, drei davon auf der Intensivstation.

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Kurzmeldungen Lokales 28.06.2022

(lm) – Wie der CITA mitteilt, sind auf der A7 in Richtung Luxemburg-Stadt mehrere Fahrzeuge nahe der Auffahrt Waldhof zusammengestoßen.

Die Pannenspur sowie die rechte Spur sind derzeit noch blockiert und der Rückstau zieht sich über fünf Kilometer durch den Tunnel Stafelter bis hin zum Tunnel Grouft. Die rechte Spur des Tunnels wurde gesperrt.

Ortskundige werden gebeten, die Strecke zu umfahren.

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(dpa) - Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will ihre Landsleute im Herbst des kommenden Jahres erneut darüber abstimmen lassen, ob Schottland ein unabhängiger Staat werden soll. Ein entsprechendes Referendum über die Loslösung vom Vereinigten Königreich solle am 19. Oktober 2023 stattfinden, kündigte Sturgeon am Dienstag im schottischen Parlament in Edinburgh an. „Die Zeit ist gekommen, um Schottland auf den richtigen Weg zu bringen. Die Zeit für die Unabhängigkeit ist gekommen“, sagte die Politikerin.

Bei einem Referendum hatte 2014 eine Mehrheit der Schotten (55 Prozent) noch für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt. Das war allerdings vor dem Brexit, den der nördlichste britische Landesteil mit klarer Mehrheit (62 Prozent) abgelehnt hatte. Daher hoffen die Unabhängigkeitsbefürworter, dass sich bei einer erneuten Abstimmung die Verhältnisse ändern.

Eigentlich ist für eine solche Abstimmung die Zustimmung der britischen Regierung notwendig, was diese bislang ablehnt. Sturgeon will jedoch notfalls die Abstimmung so gestalten, dass sie auch ohne diese Zustimmung auf rechtmäßige Weise abgehalten werden kann. Experten rechnen mit Klagen und rechtlichen Hürden.    

Kurzmeldungen Lokales 28.06.2022

(lm) – Das CGDIS und der SAMU-Notarzt mussten am Dienstagmorgen zu drei Unfällen ausrücken. Insgesamt vier Menschen kamen im Straßenverkehr zu Schaden.

Um 7.55 Uhr sind in der Route de Longwy in Merl ein Auto und ein Motorrad kollidiert. Hierbei wurde eine Person verletzt. Die Rettungskräfte aus der Hauptstadt sowie der SAMU-Notarzt eilten zum Unfallort.

Weiter meldet das CGDIS einen zweiten Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Diesmal kam es gegen 9.30 Uhr in der Leudelinger Rue Léon Laval zum Zusammenstoß, auch diesmal wurde eine Person verletzt. Erneut waren die Rettungsdienste aus Luxemburg sowie der SAMU-Notarzt vor Ort.

Nur kurze Zeit später, um 9.39 Uhr, stießen zwei Autos in der Route d'Esch in Hollerich zusammen. Zwei Menschen trugen Verletzungen davon. Die Rettungskräfte aus der Hauptstadt und der SAMU-Notarzt kümmerten sich um die Erstversorgung. 

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Kurzmeldungen Kultur 28.06.2022

(dpa) – Die aus Serien wie „Emergency Room“ oder „Law & Order“ bekannte US-Schauspielerin Mary Mara ist laut US-Polizei im Sankt-Lorenz-Strom ertrunken. Die 61-Jährige wurde am Sonntagmorgen in dem Fluss an ihrem Wohnort Cape Vincent im Bundesstaat New York tot aufgefunden, wie die Polizei am Montag (Ortszeit) mitteilte.

Vorläufige Ermittlungen deuteten darauf hin, dass sie beim Schwimmen ertrunken sei, hieß es in der Mitteilung. Es gebe keine Anzeichen für ein Verbrechen. Die genaue Todesursache soll nun eine Autopsie ergeben. Der Sankt-Lorenz-Strom fließt von den Großen Seen bis zum Atlantik und durchquert dabei Kanada und die USA.

Mara spielte zahlreiche Fernseh- und Filmrollen, darunter mehrere Episoden in Serien wie „Dexter“ oder „Star Trek: Enterprise“. Am bekanntesten wurde sie durch ihre Rollen in „Nash Bridges“, „Emergency Room (ER)“ und „Ray Donovan“, wie der US-Sender CNN schrieb. Zuletzt stand sie demnach 2020 für den Film „Break Even“ vor der Kamera.

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Vorgestern

(dpa) – Aus Protest gegen geplante Umweltauflagen haben Bauern in weiten Teilen der Niederlande stundenlang den Verkehr lahmgelegt. Mit Dutzenden Treckern und Heuballen blockierten sie am Montag Autobahnen, Auffahrten und Landstraßen. Dutzende Bauern protestierten auch vor Rathäusern und auf dem Mediapark in Hilversum, dem nationalen Zentrum von TV- und Radioanstalten. Am Abend versammelten sich wütende Bauern vor dem Wohnhaus der zuständigen Umweltministerin Christianne van der Wal.

Politiker übten scharfe Kritik an den Blockaden. Diese Aktionen hätten andere Menschen in Gefahr gebracht. Die Polizei griff an einigen Orten ein, verhängte Bußgelder und beschlagnahmte Traktoren. Am späten Abend verlief der Autoverkehr weitgehend störungsfrei.

Die Protestaktionen hatten gegen 12 Uhr begonnen. Vor allem im Südosten und Norden des Landes entstanden kilometerlange Staus, wie die Verkehrsbehörden mitteilten.

Die Bauern protestieren gegen geplante Maßnahmen der Regierung. Der Ausstoß von Stickstoff muss nach einem höchstrichterlichen Urteil stark reduziert werden. Bei Naturgebieten soll der Schadstoff-Ausstoß um rund 70 Prozent verringert werden. Das aber kann nach Regierungsangaben das Aus für etwa 30 Prozent der Viehbetriebe bedeuten.

Aktionsgruppen warnten die Regierung vor einer Eskalation der Proteste. Die Bewegung Agractie forderte die Umweltministerin auf, die Pläne zu stoppen. „Die Bauern werden kämpfen für ihre Zukunft“, drohte Anführer Bart Kemp am Montag in einem Video. Bereits am vergangenen Mittwoch hatten die Bauern demonstriert und den Verkehr an vielen Stellen lahmgelegt.    

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(dpa) – Im US-Bundesstaat Missouri ist ein Fernverkehrszug mit 243 Passagieren an Bord entgleist. Die Betreibergesellschaft Amtrak erklärte am Montag, es gebe „erste Berichte über Verletzungen“ – ohne zunächst weitere Details bekanntzugeben. Der Zug, unterwegs von Los Angeles nach Chicago, stieß demnach an einem Bahnübergang im Ort Mendon mit einem Müllabfuhr-Lastwagen zusammen, mehrere Waggons entgleisten.   

Alles in allem wurden in Luxemburg bislang 1.285.209 Dosen Impfstoff verspritzt.
Kurzmeldungen Lokales 27.06.2022

(TJ) - Bedingt durch den Feiertag gehen die letzten Zahlen der Santé auf den Dienstagabend zurück. Zwischen dem Mittwoch und dem Sonntag sind vier Personen an oder mit Covid-19 gestorben, womit die Gesamtzahl der Toten auf 1.092 steigt.

Im betreffenden Zeitraum wurden 6.755 Tests im Land durchgeführt, davon waren 2.696 positiv.

Die Zahl der Krankenhauspatienten fällt indes von 18 auf 15. Drei Covid-Kranke benötigen Intensivpflege.

Kurzmeldungen Lokales 27.06.2022

(lm) - Die Rettungsdienste des Landes mussten am Montag dreimal zu Unfällen ausrücken, bei denen jeweils eine Person zu Schaden kam.

Kurz vor Mittag kollidierten in der Remicher Route du Vin zwei Autos. Eine Person wurde verletzt. Die örtlichen Rettungskräfte waren vor Ort.

Genau um 12 Uhr mittags mussten der SAMU-Notarzt sowie die Rettungskräfte aus Bettemburg zu einem Einsatz in der Bettemburger Route de Mondorf eilen. Es kam zu einem Unfall mit einem Fahrzeug, eine Person trug Verletzungen davon.

Weiter meldet das CGDIS gegen 12.45 Uhr einen Zusammenstoß zwischen zwei Autos auf der A13 zwischen dem Tunnel Ehlerange und dem Tunnel Aessange. Die Rettungsdienste aus Esch/Alzette und Differdingen kümmerten sich um die Erstversorgung der verletzten Person. 

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(dpa) - Ein Tornado hat im Südwesten der Niederlande einen Menschen das Leben gekostet. Mindestens zehn Menschen seien verletzt worden, teilten die Einsatzkräfte in Zierikzee am Montag mit. Über ihren Zustand wurde vorerst nichts mitgeteilt. Meteorologen sprachen von einem schwachen Tornado. Er hinterließ nach Angaben der Behörden eine Spur der Verwüstung in dem auch bei deutschen Touristen beliebten Urlaubsort an der Nordsee.

Gegen 13 Uhr raste der Sturm über die Stadt in der Provinz Zeeland. Auf Videos und Fotos in den sozialen Netzwerken ist die Verwüstung zu sehen. Dachziegel wurden von Wohnhäusern und einer Kirche gerissen, Bäume entwurzelt, Trampolins wirbelten in der Luft. 10 bis 20 Wohnhäuser sollen unbewohnbar sein, geben die Behörden an. Hilfsdienste wurden eingesetzt. 

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Kurzmeldungen Lokales 27.06.2022

(TJ) - Am vergangenen Freitag wollten Polizeibeamte in der Rure de Strasbourg in der Hauptstadt zwei Männer kontrollieren, woraufhin beide versuchten, zu türmen. Einer der beiden konnte jedoch an der Flucht gehindert werden und den Beamten fiel auf, dass er deutliche Schluckbewegungen machte. Auch der zweite Ganove konnte wenig später in einem Lebensmittelgeschäft gestellt werden, auch er führte auffällige Schluckbewegungen durch. Die Beamten schöpften den Verdacht, dass so Drogenkugeln „versteckt“ werden sollten. 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die beiden medizinisch untersucht - mit Erfolg: Insgesamt 18 Kugeln mit Rauschgift kamen zum Vorschein. Auch Mobiltelefone und Bargeld konnten sichergestellt werden. Die Männer wurden festgenommen und am Samstagmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl, woraufhin sie nach Schrassig gebracht wurden. 

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Volbeat war bereits einige Male in der Rockhal zu Gast, zuletzt im Jahr 2019.
Kurzmeldungen Kultur 27.06.2022

(dme) - Die Rockhal ist als Tour-Stopp bei der nächsten großen Europa-Tour mit Headliner-Potenzial gelandet. Die dänische Band Volbeat hat die Konzerthalle in Belval für ihren fünften Besuch im Süden Luxemburgs am 28. November diesen Jahres auserkoren und wird dabei ihr neues Album „Servant Of The Mind“ präsentierten.

Mit von der Partie werden Skindred und Bad Wolves sein, der Ticketverkauf startet am 28. Juni um 10 Uhr.

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(dpa) - Beim Einsturz eines Teils der Tribünen einer Stierkampfarena in Kolumbien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 60 Personen seien verletzt worden, sagte der Gouverneur des Departments Tolima, Ricardo Orozco, dem Sender Blu Radio. Unter den Toten war ein drei Jahre altes Kind, wie die Chefin des staatlichen Instituts für Familienfürsorge, Lina María Arbeláez, auf Twitter mitteilte.

Auf Videos, die in sozialen Medien verbreitet wurden, war zu sehen, wie am Sonntag auf einer Seite der Arena der Stadt El Espinal, gut 150 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Bogotá, die mit Menschen gefüllten Holztribünen einstürzten. Die Ursache war zunächst unklar.

In der Arena fand eine „Corraleja“ genannte Stierkampfveranstaltung zum Peter- und Paul-Fest statt. Hunderte Menschen waren im Publikum. Nach einem Bericht der Zeitung „El Tiempo“ verbreitete nach dem Vorfall ein Stier Panik in den Straßen der Stadt.

Staatspräsident Iván Duque kündigte auf Twitter Ermittlungen an. Sein gewählter Nachfolger Gustavo Petro schrieb, er bitte die Lokalverwaltungen des Landes, keine Veranstaltungen mehr zu genehmigen, bei denen Menschen oder Tiere getötet würden. Er erinnerte zudem an eine ähnliche Tragödie: Im Jahr 1980 war in der Stierkampfarena in Sincelejo, der größten Kolumbiens, eine überfüllte Tribüne eingestürzt. Mindestens 300 Menschen starben. 

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