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Kurzmeldungen Lokales 14.06.2021

(SC) - Auf der N15 bei Oberfeulen wurde am Sonntagnachmittag ein Autofahrer mit 169 km/h auf dem Tacho erwischt. Erlaubt waren auf dem Streckenabschnitt aber lediglich 90 km/h. Nachdem er durch die Verkehrskontrolle gerast war, wurde ein Protokoll erstellt und sein Führerschein wurde eingezogen.

Noch schneller war ein Autofahrer am Freitagabend. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der A1 wurde er gestoppt, nachdem er mit 182 km/h durch den Tunnel Cents gerast war. Dort sind ebenfalls maximal 90 km/h erlaubt. Auch ihm wurde der Führerschein entzogen und es wurde Protokoll erstellt.

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Gestern

Kurzmeldungen Panorama 04.08.2021

(dpa) - WhatsApp lässt künftig Fotos verschicken, die vom Empfänger nur einmal angesehen werden können. Das könne zum Beispiel sinnvoll sein, wenn man mit jemandem vertrauliche Informationen wie ein WLAN-Passwort teilen wolle, erläuterte der zu Facebook gehörende Chatdienst in der Nacht zum Mittwoch. Die Funktion war bereits vor Wochen nach der Kontroverse um die neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp angekündigt worden.

Der Absender muss die Option jedes Mal neu auswählen. Die Fotos zur einmaligen Ansicht können dann vom Empfänger weder ein zweites Mal angesehen, noch weitergeleitet oder gespeichert werden. Allerdings kann er einen Screenshot erstellen - oder einfach den Bildschirm mit einem anderen Gerät abfotografieren, wie WhatsApp in einem Blogeintrag einschränkte. Melde ein Nutzer eine zur Einmalansicht verschickte Datei - zum Beispiel als unangemessen - an WhatsApp, könne der Dienst auf sie zugreifen. Werde ein Foto nicht binnen 14 Tagen geöffnet, verschwinde es aus dem Chat.

WhatsApp war in den vergangenen Monaten in eine Kontroverse verwickelt, nachdem Datenschützer gewarnt hatten, dass die neuen Nutzungsbedingungen den Boden für einen stärkeren Datenaustausch mit Facebook bereiteten. WhatsApp weist das zurück.

Kiew (dpa) - In der Ukraine ist ein Mann mit einer Handgranate in das Regierungsgebäude in der Hauptstadt Kiew eingedrungen. Er wurde wenig später am Mittwoch von Spezialkräften der Polizei festgenommen. Unklar war zunächst, warum er den Regierungssitz betrat. „Das ist eine scharfe Granate, bringt die Leute hier raus“, sagte der Unbekannte in einer kursierenden Videoaufzeichnung. Dabei zeigte er den gezogenen Stift. Der Wachdienst rief die Polizei.

Ukrainischen Medienberichten zufolge soll der Mann ein mehrfach verwunderter Veteran des Dauerkonflikts in der Ostukraine sein. Verletzte gab es bei dem Vorfall am Mittwoch keine. Laut Polizei handelte es sich bei dem Gegenstand um eine scharfe Handgranate. Dem Mann drohen nun bis zu 15 Jahren Gefängnis.

Seit dem Ausbruch der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Separatisten in der Ostukraine 2014 sind in dem Land unzählige Kriegswaffen im Umlauf. Bei dem Konflikt sind UN-Schätzungen zufolge mehr als 13.000 Menschen getötet worden. Ein von Deutschland und Frankreich vermittelter Friedensplan liegt auf Eis.

(dpa) - In Tschechien sind am Mittwochmorgen zwei Personenzüge zusammengestoßen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei bei Domazlice (Taus) im Südwesten des Landes nahe der Grenze zu Bayern. Zwei Menschen starben, 38 Menschen wurden nach Angaben von Rettungskräften verletzt, sieben von ihnen seien in einem kritischen Zustand, wie es bei der Agentur CTK weiter hieß. Dutzende Rettungskräfte und vier Hubschrauber waren vor Ort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und in Krankenhäuser zu bringen. Auch aus Bayern kam Hilfe.

Ein Zug des privaten deutschen Anbieters Länderbahn (alex) ist involviert. Wie das Unternehmen mitteilte, sei dieser am Mittwochmorgen auf der Strecke zwischen München und Prag unterwegs gewesen. Die Länderbahn habe mehrere deutsche und tschechische Notfallmanager zur Unfallstelle entsandt. Weitere Infos zu dem Unglück teilte das Unternehmen zunächst nicht mit. Nach Angaben der tschechischen Agentur CTK war der Zug in München gestartet. Auf tschechischen Eisenbahnstrecken kommt es immer wieder zu Unfällen. Die Sicherheitstechnik gilt vielerorts als veraltet.

(dpa) - Die Staatsanwaltschaften in Deutschland wollen die letzten noch lebenden NS-Verbrecher vor Gericht bringen. Im Herbst sollen Prozesse gegen zwei Verdächtige beginnen. Vor dem Landgericht Itzehoe (Schleswig-Holstein) muss sich eine 96 Jahre alte Frau verantworten, ein knapp 101-jähriger Mann ist vor dem Landgericht Neuruppin (Brandenburg) angeklagt.

Neun Verdachtsfälle werden von den Staatsanwaltschaften Erfurt, Weiden, Hamburg und Neuruppin sowie von der Generalstaatsanwaltschaft Celle bearbeitet, wie der Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, Thomas Will, in Ludwigsburg sagt. Die Behörde führe außerdem Vorermittlungen in sechs weiteren Fällen.

Die Verdächtigen waren in der Endphase des Zweiten Weltkrieges überwiegend zur Bewachung in Konzentrationslagern eingesetzt. Sie sind 95 Jahre alt und älter. Es geht um den Tatvorwurf der Beihilfe zum Mord. Diese verjährt nie, wie Will erklärt.

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Kurzmeldungen Lokales 04.08.2021

(SC) - Am Dienstagabend kam es in Luxemburg zu zwei Unfällen, bei denen insgesamt drei Menschen verletzt wurden. 

Gegen 20.20 Uhr prallten auf dem CR186 zwischen Kockelscheuer und Roeser zwei Autos gegeneinander. Eine Person wurde hierbei verletzt. Ein Rettungswagen und weitere Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt waren vor Ort.

Auf dem CR132 zwischen Schlammesté und Crauthem kam gegen 23.10 Uhr ein Auto von der Fahrbahn ab und überschlug sich in einem Feld. Ein Rettungswagen aus Bettemburg war zur Stelle, um die beiden Verletzten zu versorgen, während Einsatzkräfte aus Weiler-la-Tour die Unfallstelle sicherten.

Vorgestern

Kurzmeldungen International 2 Min. 03.08.2021

(dpa) - Die britische Warnzentrale für die Seefahrt (UKMTO) setzte am Dienstag zunächst eine Warnung ab wegen eines „Zwischenfalls“ etwa 60 Seemeilen östlich des Emirats Fudschaira. Alle Schiffe in der Nähe sollten „extrem vorsichtig“ sein, hieß es. Die UKMTO sprach kurz darauf in einer weiteren Warnung von einer „möglichen Entführung“.

Der auf maritime Sicherheit spezialisierten Firma Dryad Global zufolge soll das Schiff „Asphalt Princess“ involviert sein, ein unter der Flagge Panamas fahrender Tanker. Die omanische Luftwaffe sei mit Seeaufklärungsflugzeugen in der Gegend im Einsatz, hieß es. Auf der Website Flightradar24 war zu sehen, dass ein Aufklärungsflugzeug über der besagten Gegend kreiste. Der Golf von Oman liegt zwischen dem Oman und dem Iran.

Keine offizielle Bestätigung

Eine offizielle Bestätigung für den Vorfall gab es zunächst nicht. Es blieb zunächst auch unklar, wie viele Schiffe involviert waren und wer hinter der angeblichen Entführung stecken könnte.

Die britische „Times“ berichtete unter Berufung auf Regierungsquellen, dass eine „Truppe“ aus acht oder neuen bewaffneten Männern die „Asphalt Princess“ in ihre Gewalt gebracht habe. Die Regierung in London gehe davon aus, dass der Iran oder mit ihm verbündete Milizen für die Entführung verantwortlich seien. Das britische Außenministerium erklärte, man „untersuche dringend einen Vorfall auf einem Schiff vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate“.

„Grundlose Unterstellung“

Das iranische Außenministerium bezeichnete den Vorfall als „verdächtig“ und warnte vor erneut grundlosen Unterstellungen gegen den Iran. „Diese kontinuierlichen Vorfälle für die Schiffe im Persischen Golf sind äußerst fragwürdig und verdächtig“, sagte Außenamtssprecher Said Chatibsadeh. Vor allem sollten die Vorfälle nicht als Vorwand für die Umsetzung von bestimmten politischen Zielen in der Region instrumentalisiert werden. Für den Iran sei die Sicherheit der Schifffahrt im Persischen Golf enorm wichtig und daher sei Teheran auch bereit, seine Hilfeleistung anzubieten, so der Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna.  

Schiffe gelangen über den Golf von Oman und die Straße von Hormus in den Persischen Golf. Die Route gilt als eine der wichtigsten Seeverbindungen des internationalen Handels.

Angespannte Lage

Die Lage in der Region ist vor allem für die Seefahrt angespannt. Immer wieder hatte es dort Zwischenfälle gegeben. Zuletzt waren bei einem Drohnenangriff auf den Öltanker „Mercer Street“ im Persischen Golf ein Brite und der rumänische Kapitän getötet worden. Großbritannien, Rumänien, Israel und die USA machen den Iran für den Zwischenfall verantwortlich. Der Iran wies eine Verwicklung zurück.

Hintergrund der Spannungen im Mittleren Osten, die in vergangenen Jahren zunahmen, ist unter anderem der Streit um das internationale Atomabkommen mit dem Iran. Die USA hatten das Abkommen im Mai 2018 einseitig aufgekündigt. Am Golf kam es seitdem zu mehreren Zwischenfällen und Sabotageakten gegen Öltanker sowie Angriffe auf Ölanlagen. Die jüngsten Vorfälle kommen zudem nur Tage vor der Amtseinführung des neuen iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi.   

(dpa) - Wie die zuständige Polizei am Dienstag mitteilte, berichteten mehrere Anrufer in den Nachmittagsstunden in der Stadt Kristianstad von lauten Knallgeräuschen im Stadtteil Näsby. Die alarmierten Beamten hätten an verschiedenen Orten Personen mit vermuteten Schussverletzungen angetroffen. Zur Schwere der Verletzungen konnte die Polizei zunächst nichts sagen.

Ein Polizeisprecher sagte der Zeitung „Aftonbladet“, es handele sich um mindestens zwei mutmaßlich Verletzte. Die Umstände seien noch sehr unklar. Nach Polizeiangaben sind bereits am Montagabend mutmaßliche Schüsse in Kristianstad gefallen.

Kristianstad liegt knapp 100 Kilometer nordöstlich von Malmö. Schweden hat seit längerem mit Gewalttaten zwischen rivalisierenden Gangs zu kämpfen. Vor allem in den größeren Städten Stockholm, Göteborg und Malmö, aber auch an vielen anderen Orten des Landes ist es in den vergangenen Monaten und Jahren zu Schüssen und vorsätzlich herbeigeführten Explosionen gekommen.    

Kurzmeldungen Lokales 03.08.2021

Im hauptstädtischen Bahnhofsviertel wurde am vergangenen Freitag ein mutmaßlicher Drogendealer bei einem Deal auf frischer Tat gestellt. Die Beamten beschlagnahmten eine Kokainkugel, ein Mobiltelefon und Bargeld. Der Drogenverkäufer wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Bei der Drogenkontrolle am Hauptbahnhof beobachteten die Beamten ebenfalls eine Übergabe von Marihuana. Der mutmaßliche Verkäufer wurde gestellt. Es wurde eine geringe Menge an Marihuana, Bargeld und ein Mobiltelefon gefunden. Es wurde eine Strafanzeige erstellt.

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Kurzmeldungen Panorama 03.08.2021

(dpa) - Wildhüter haben in der Schweiz einen Wolf getötet, der zuvor zahlreiche Schafe gerissen hatte. Das teilte der Kanton Wallis am Dienstag mit. Den Angriffen des Wolfs seien in wenigen Wochen insgesamt mehr als zehn Schafe zum Opfer gefallen, damit sei die Voraussetzung für einen Abschuss gegeben gewesen. Seit 2006 habe die Walliser Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere bei elf erteilten Abschussbewilligungen fünf Wölfe erlegt. Auch andere Kantone haben Anträge auf den Abschuss eines oder mehrerer Wölfe gestellt. Anlass sind unter anderem bestätigte Angriffe auf Rinder.

In Österreich, wo zwischen 30 und 40 Wölfe leben sollen, ist unterdessen die Diskussion über den Umgang mit den Raubtieren neu entbrannt. Das Bundesland Salzburg will den Abschuss von sogenannten Problemwölfen erleichtern. Mehr als 200 Schafe sind in dieser Saison bisher auf den Almen von Wölfen getötet worden. Besorgte Almbauern haben ihre Tiere ins Tal getrieben. Naturschützer protestieren gegen eine Aufweichung der Regeln für den EU-weit streng geschützten Wolf.     

Im Norden Luxemburgs war Mitte Juni ein gerissenes Schaf gefunden worden. Der Fund in Wintger wurde analysiert, man konnte einen Wolf als Übertäter allerdings nicht eindeutig nachweisen.

Kurzmeldungen Lokales 03.08.2021

(SC) - In der Nacht kam es vor der Aral Tankstelle auf der Route de Luxembourg in Walferdingen zu einem größeren Wasserleck. Durch die undichte Stelle konnte so viel Wasser austreten, dass die höher gelegenen Straßen in Bereldingen durch den Druckverlust kein Leitungswasser mehr hatten.

Der Wasseranschluss sei mittlerweile wieder hergestellt, so die Gemeinde am Dienstagmorgen in einer Mitteilung auf Facebook. Dennoch könne es sein, dass das Leitungswasser in einigen Straßen bräunlich verfärbt sei. In dem Fall reiche es aus, das Wasser mehrere Minuten lang laufen zu lassen, bis das Wasser wieder klar fließt. Die Wasserqualität sei durch das Leck nicht beeinträchtigt worden. In den betroffenen Straßenabschnitten werde die Gemeinde den Einwohnern und Büros Wasserlaschen bereitstellen. Reparaturarbeiten seien bereits im Gange.

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Kurzmeldungen Lokales 03.08.2021

(SC) - Am Montagabend stürzte gegen 18.30 Uhr ein Motorradfahrer auf der Strecke von Boewingen/Attert in Richtung Useldingen. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Insgesamt zwei Rettungswagen aus Ettelbrück und Lintgen, ebenso wie das Einsatzzentrum aus Boewingen/Attert waren zur Stelle.

In Remich kam es gegen 22.30 Uhr zu einem Unfall auf dem Place du Marché - zwei Autos waren hier zusammengestoßen. Einsatzkräfte aus Remich waren im Einsatz, Verletzte gab es nicht.

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