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"Ausgriewermusee" Nospelt: Zurück in die Vergangenheit
Das „Ausgriewermusée“ ist während des Sommers, noch bis zum 28 August, mittwochs bis sonntags von 13 bis 18 Uhr, und während des restlichen Jahres auf Anfrage hin, geöffnet.

"Ausgriewermusee" Nospelt: Zurück in die Vergangenheit

Foto: Stéphanie Dock
Das „Ausgriewermusée“ ist während des Sommers, noch bis zum 28 August, mittwochs bis sonntags von 13 bis 18 Uhr, und während des restlichen Jahres auf Anfrage hin, geöffnet.
Lokales 3 3 Min. 20.08.2017

"Ausgriewermusee" Nospelt: Zurück in die Vergangenheit

Luc EWEN
Luc EWEN
Wenn sich die „Georges Kayser Altertumsforscher“ etwas wünschen dürfen, dann ist es mehr Bekanntheit für ihre Arbeit und ihr Ausgräbermuseum in Nospelt. Das ist noch bis zum 28. August geöffnet und verdankt dies dem Ehrenamt.

von Stéphanie Dock

„Eigentlich sollte es zunächst kein Museum werden, denn ein Museum zu unterhalten, ist schließlich nicht so einfach!“ erzählt Jacques Bonifas, Präsident der „Georges Kayser Altertumsforscher“ (GKA), als er an die Anfänge des „Ausgriewermusée“ in Nospelt zurückdenkt. In erster Linie ging es dem archäologischen Verein darum, einen Raum zu haben, in dem ausgegrabene Fundstücke ausgewertet und restauriert werden konnten.

Mit der Zeit wurden es dann immer mehr und so entstand der Ansporn, die durch die Ausgrabungen gewonnenen Gegenstände und Erkenntnisse auch mit der Öffentlichkeit zu teilen ...

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