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Ausgangsstoffe für Sprengstoff bei Hausdurchsuchung sichergestellt
Lokales 23.02.2020

Ausgangsstoffe für Sprengstoff bei Hausdurchsuchung sichergestellt

Die Hausdurchsuchung wurde unter der Leitung des zuständigen Untersuchungsrichters durchgeführt.

Ausgangsstoffe für Sprengstoff bei Hausdurchsuchung sichergestellt

Die Hausdurchsuchung wurde unter der Leitung des zuständigen Untersuchungsrichters durchgeführt.
Foto: Serge Waldbillig
Lokales 23.02.2020

Ausgangsstoffe für Sprengstoff bei Hausdurchsuchung sichergestellt

Bei einer Hausdurchsuchung in Strassen wurde in der Nacht zum Sonntag Material sichergestellt, das zur Herstellung von Sprengstoff missbraucht werden kann. Eine Person wurde festgenommen.

(SH) - In der vergangenen Nacht ist es in Strassen zu einer Hausdurchsuchung gekommen. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, wurde eine Person verdächtigt, gegen das Waffengesetz und gegen das Gesetz betreffend die Vermarktung und Verwendung von Ausgangsstoffen für Explosivstoffe verstoßen zu haben. Bei diesen Ausgangsstoffen handelt es sich um Substanzen oder chemische Gemische, die für die unrechtmäßige Herstellung von Explosivstoffen missbraucht werden können. Betroffen können ebenso diverse Stoffe an sich sein, wie auch Produkte des alltäglichen Lebens, die in ihrer Nutzung missbraucht werden.


Lok , ,rue des Romains , Strassen , wg Hausdurchsuchung bei mutmasslichem Rechtsradikalen , Foto:Guy Jallay/Luxemburger Wort
Hausdurchsuchung in Strassen: Möglicherweise rechtsextremer Hintergrund
Bei einer Hausdurchsuchung in Strassen ist kürzlich Material zur Herstellung von Sprengstoff sichergestellt worden - bei dem Festgenommenen soll es sich um einen Rechtsextremisten handeln.

Ein Untersuchungsrichter wurde mit der Akte befasst. Unter seiner Leitung führte die Kriminalpolizei unter anderem gemeinsam mit der Spezialeinheit der Polizei die Hausdurchsuchung durch. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, wurden diverse Materialien sichergestellt. Eine Person wurde festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft am Sonntagabend mitteilte, wurde sie dem Untersuchungsrichter vorgeführt und nach der Anhörung in Untersuchungshaft untergebracht.

Bis es ein rechtskräftiges Urteil gibt, gilt für die Person die Unschuldsvermutung.




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