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Auf Trillerpfeife folgt Türklingel
Lokales 6 21.02.2014

Auf Trillerpfeife folgt Türklingel

Die Stadt Luxemburg zieht in Betracht, auf dem Areal des Stade Josy Barthel und dem umliegenden Gebiet Platz für neuen Wohnraum zu schaffen.

(ah) - Die Schaffung von neuem Wohnraum wird derzeit in der Stadt Luxemburg groß geschrieben. Neben bereits geplanten und laufenden Wohnungsbauprojekten, wie "Ban de Gasperich" und dem Projekt Royal Hamilius, zieht die Stadt Luxemburg nun ebenfalls in Betracht, auf dem Areal des Stade Josy Barthel und den dazu gehörenden  Sportanlagen Platz für neuen Wohnraum zu schaffen. Das nationale Fußballstadion wird bekanntlich nicht, wie ursprünglich geplant, renoviert, sondern auf Kockelscheuer einen neuen Standort finden.

Das " Stade Josy Barthel wird solange in Betrieb bleiben, bis das neue Stadion auf Kockelscheuer fertig gebaut ist. Erst dann kann die alte Struktur an der Route d'Arlon abgerissen werden", so Bürgermeisterin Lydie Polfer gegenüber "wort.lu".

Neben dem Stadion sollen in einer zweiten Phase ebenfalls das "Recycling-Center" und die Feuerwehrkaserne verlegt und abgerissen werden.