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Analyse nach dem SREL-Prozess: Schall und Rauch
Lokales 6 Min. 14.03.2020 Aus unserem online-Archiv
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Analyse nach dem SREL-Prozess: Schall und Rauch

Jean-Claude Juncker trug als Staatsminister 2007 die Verantwortung für den SREL. Er sagte am zweiten Verhandlungstag als Zeuge aus.

Analyse nach dem SREL-Prozess: Schall und Rauch

Jean-Claude Juncker trug als Staatsminister 2007 die Verantwortung für den SREL. Er sagte am zweiten Verhandlungstag als Zeuge aus.
Foto: Guy Jallay
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Analyse nach dem SREL-Prozess: Schall und Rauch

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Große Enthüllungen brachten die Verhandlungen im SREL-Prozess nicht. Die wahren Umstände der Abhörmaßnahmen gegen Loris M. bleiben womöglich für immer ungeklärt.

„Et ass eng politesch Affär.“ Es sind die mitunter letzten Worte, die im SREL-Prozess fallen. Sie stammen von André Kemmer, der als letzter der drei Angeklagten am Ende der Sitzung am Donnerstag vor das Richterpult tritt. Dann ist alles vorbei. Die Richter ziehen sich bis zum 30. April zur Beratung zurück. Über acht Verhandlungstage hat die Staatsanwaltschaft für die Schuld der Angeklagten argumentiert, die Verteidigung versucht, die Beweisführung zu zerlegen. 

Die Erwartungshaltung an den Prozess war groß ...

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