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Kurzmeldungen Lokales 24.04.2019

Am Steuer trotz Fahrverbot: Auto beschlagnahmt

Am Dienstag kontrollierten Polizeibeamte in Bettemburg kurz vor 18 Uhr einen Autofahrer, der zu viel getrunken hatte. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten dann außerdem fest, dass der Mann eigentlich gar nicht hinter dem Steuer sitzen durfte - wegen eines Fahrverbotes. Das Auto wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:47

CFL meldet Störung

Wegen einer technischen Panne kommt es am Freitag zu Behinderungen und Verspätungen auf den Linien 60 und 90. In der Höhe von Berchem können die Züge nur eingeschränkt verkehren. Betroffen ist der Verkehr zwischen Luxemburg und Rodange. 


Kurzmeldungen International Heute um 15:06

Holocaust-Leugnerin Haverbeck erneut verurteilt

(dpa) - Die wiederholt verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist in Deutschland nur wenige Wochen nach ihrer Entlassung aus einem Gefängnis erneut zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verhängte am Freitag gegen die 92-Jährige eine Freiheitsstrafe von einem Jahr. Sie habe sich erneut der Volksverhetzung schuldig gemacht, begründete der Richter.

Der 92-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen, die zur Urteilsverkündung nicht ins Gericht kam, wird zur Last gelegt, im März 2018 im Rahmen eines im Internet veröffentlichten Interviews den Holocaust geleugnet zu haben. Haverbeck hatte in dem Prozess erklärt, die Vorwürfe seien aus dem Zusammenhang gerissen worden oder falsch. Die 92-Jährige aus Nordrhein-Westfalen war erst vor wenigen Wochen aus dem Gefängnis in Bielefeld entlassen worden. Sie hatte dort eine Haftstrafe von insgesamt zweieinhalb Jahren wegen Volksverhetzung verbüßt. 

Seit Jahren müssen sich immer wieder Strafgerichte mit Äußerungen der Seniorin befassen. 2004 wurde sie erstmals wegen Volksverhetzung verurteilt und erhielt eine Geldstrafe. Zuletzt ergingen Haftstrafen ohne Bewährung. Die Seniorin behauptete wiederholt, das Konzentrationslager Auschwitz sei kein Vernichtungslager gewesen, sondern ein Arbeitslager. Nach Schätzungen von Historikern ermordeten die Nazis allein im KZ Auschwitz-Birkenau mindestens 1,1 Millionen Menschen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:45

Bridel: Jugendliche angefahren

In der Route de Luxemburg in Bridel ist gegen 7.20 Uhr am Freitagmorgen eine Jugendliche von einem Autofahrer angefahren und verletzt worden. 

Ersten Erkenntnissen zufolge hatte das Mädchen unerwartet die Fahrbahn überquert. Ein Autofahrer, der aus Richtung Luxemburg kam, bremste rechtzeitig. Ein entgegenkommender Fahrer erfasste das Mädchen dann aber und es wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert. Zwei Zeugen leisteten erste Hilfe.

Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde das Opfer in die Kinderklinik gebracht. Neben dem Notarztteam waren auch Rettungskräfte aus der Hauptstadt und aus Kopstal vor Ort im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:27

Fußgänger in Rümelingen angefahren

(SC) - Am Donnerstagabend ereigneten sich auf Luxemburgs Straßen zwei Unfälle, bei denen insgesamt zwei Personen verletzt wurden.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr, als auf der RN31 zwischen Liwingen und Bettemburg zwei Autos miteinander kollidierten. Eine Person wurde verletzt. Ein Krankenwagen aus Bettemburg sowie die örtlichen Einsatzkräfte waren vor Ort.

Gegen 19.30 Uhr wurde ein Fußgänger in der Rue de l'usine in Rümelingen verletzt, als er von einem Auto angefahren wurde, Einsatzkräfte aus Düdelingen und Rümelingen waren zur Stelle.

Gegen 20.30 Uhr brannte in der Rue des Aubéphines in Merl ein Container - hier blieb es jedoch beim Sachschaden.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 09:14

Spin-off von „Game of Thrones“ wird 2021 produziert

(dpa) - Die Drachen kommen: Der Drehstart für die Vorgeschichte der Erfolgs-Fantasy-Serie „Game of Thrones“ ist für das kommende Jahr angekündigt. Das teilte der US-Sender HBO auf Twitter mit. Zusammen mit der Ankündigung für den Produktionsbeginn von „House of the Dragon“ wurden auch zwei Konzeptbilder von Drachenfiguren veröffentlicht.

Sonst ist noch nicht viel über die angekündigte Serie bekannt. Sie soll auf dem Buch „Feuer und Blut“ von Autor George R. R. Martin basieren und 300 Jahre vor den in „Game of Thrones“ geschilderten Ereignissen spielen. Martin soll die Serie mitgestalten, wie das US-Magazin „People“ berichtet. „House of the Dragon“ soll 2022 gesendet werden.

Kurzmeldungen International Heute um 06:15

Feuer in Südkalifornien treibt Tausende aus ihren Häusern

Los Angeles (dpa) - Ein schnell um sich greifendes Feuer hat Menschen im US-Staat Kalifornien südöstlich von Los Angeles aufgeschreckt. Das sogenannte Bond-Feuer im Bezirk Orange County breitete sich am Donnerstag wegen heftiger Winde schnell aus. Etwa 25.000 Menschen hätten vorsichtshalber ihre Häuser verlassen, teilte die Feuerwehr mit. Am Donnerstagabend (Ortszeit) war der Brand erst zu zehn Prozent unter Kontrolle. In Südkalifornien warnten die Behörden vor starken Santa-Ana-Winden, die vor allem im Herbst und Winter auftreten.

Die diesjährige Waldbrandsaison in dem Westküstenstaat ist die flächenmäßig verheerendste seit Beginn der Aufzeichnungen. Heftige Feuer in vielen Teilen Kaliforniens habe schon mehr als 16.100 Quadratkilometer Wald und Nutzland verkohlt. Bei anhaltender Trockenheit und starken Winden ist weitere Zerstörung im Dezember zu befürchten.

Gestern

Rückschlag für Trump vor Gericht in Wisconsin

Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat beim Anfechten der Wahlergebnisse einen weiteren Rückschlag erlitten. Das Oberste Gericht in Wisconsin lehnte am Donnerstag ab, eine Klage zu verhandeln, mit der Trumps Anwälte unter anderem erreichen wollten, dass mehr als 220.000 per Post eingeschickte Stimmzettel nicht berücksichtigt werden. 

Auch wenn das Gericht befugt sei, sich der Klage anzunehmen, handele es sich um Streitfragen, die von Gerichten unterer Instanzen verhandelt werden sollten, erklärte einer der Richter in der Entscheidung. Ein Anwalt Trumps kündigte im Anschluss an, entsprechende Klagen vor Bezirksgerichten in Dane und Milwaukee einreichen zu wollen.

Lastwagen stauen sich vor Brexit-Termin in Frankreich

(dpa) - Wenige Wochen vor einer neuen Etappe beim britischen EU-Austritt kommt es an der nordfranzösischen Küste zu langen Staus von Lastwagen. Die örtliche Präfektur rief Lkw-Fahrer dazu auf, die an der Hafenstadt Calais vorbeiführende Autobahn A 16 zu meiden.

Am Donnerstag warteten auf dieser Autobahn rund 200 Lastwagen darauf, den Tunnel unter dem Ärmelkanal in Richtung Großbritannien nutzen zu können, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Die EU und London verhandeln immer noch über einen Brexit-Handelspakt. Am Jahresende endet die Übergangsphase nach dem britischen EU-Austritt von Ende Januar und Großbritannien verlässt auch den EU-Binnenmarkt und die Zollunion. Ohne Anschlussvertrag drohen Zölle und hohe Handelshürden. Die Wirtschaft befürchtet schwere Verwerfungen.

Ein Vertreter des Transportbranchen-Verbandes Fédération Nationale des Transports Routiers (FNTR) sagte der Agentur, in Großbritannien würden derzeit Lager gefüllt, da vom Jahreswechsel an Zölle drohten.     

Kurzmeldungen Sport 03.12.2020

Grosjean nach Feuer-Unfall zurück im Fahrerlager

Mit sichtbaren Spuren seines schweren Unfalls ist Haas-Pilot Romain Grosjean ins Formel-1-Fahrerlager von Bahrain zurückgekehrt. Vier Tage nach dem Crash beim Grand Prix in Sakhir humpelte der Franzose am Donnerstag mit einer Schiene am linken Fuß und Bandagen an beiden verbrannten Händen ins Quartier seines Rennstalls. Der 34-Jährige war am Sonntag kurz nach dem Start in eine Leitplanke gekracht, sein Auto zerbrach dabei und ging in Flammen auf. Wie durch ein Wunder überstand Grosjean den Unfall weitgehend unbeschadet, nach drei Tagen konnte er das Krankenhaus verlassen. 

Kurzmeldungen Lokales 03.12.2020

Steinfort: Kamin brennt

(str) - Wegen eines Brandes in einem Kamin mussten am Donnerstagmittag gegen 12.20 Uhr Feuerwehrkräfte in die Rue de Hobscheid in Steinfort ausrücken. Der Brand konnte von den Feuerwehren aus Steinfort und Mamer gelöscht werden. Niemand wurde verletzt.

Schwere Explosion nahe Bristol - mehrere Verletzte oder Tote

(dpa) - Mehrere Menschen sind bei einer Explosion in einer Wasseraufbereitungsanlage in der englischen Stadt Bristol am Donnerstag zu Schaden gekommen. Das teilte ein Sprecher des örtlichen Rettungsdiensts der Deutschen Presse-Agentur mit. Wie viele Menschen genau verletzt oder gar getötet wurden, konnte er zunächst nicht sagen.

Der Vorfall ereignete sich am Vormittag im Bereich des Hafens im Bezirk Avonmouth. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ging ein Tank mit Chemikalien in die Luft. Auf Bildern der BBC war eine Silo-artige Konstruktion mit zerstörtem Dach zu sehen. Zeugen berichteten von einem lauten Knall.

Auf Fernsehbildern waren zahlreiche Rettungskräfte zu sehen, auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Zur möglichen Ursache der Explosion gab es zunächst keine Angaben.

Kurzmeldungen Lokales 03.12.2020

Zwei Verletzte bei zwei Unfällen

(str) - Zwei Verletzte meldet die Leitstelle der Rettungsdienste am Donnerstagnachmittag von Luxemburger Straßen. So war eine Person gegen 13.20 Uhr auf der N4 in Leudelingen verletzt worden, als zwei Autos kollidierten. Vor Ort waren Rettungsdienste aus Leudelingen und der Hauptstadt im Einsatz.

Zu einer weiteren Kollision, diesmal zwischen drei Autos, kam es gegen 16.30 Uhr in der Route de Luxembourg in Esch/Alzette. Der örtliche Rettungsdienst brachte einen Verletzten ins Krankenhaus.

Brüssel verklagt Großbritannien vor Europäischem Gerichtshof

Kurz vor Ende der Brexit-Übergangsphase verklagt die EU-Kommission Großbritannien wegen Verstößen gegen EU-Recht vor dem Europäischen Gerichtshof. Konkret geht es um Geldstrafen wegen „Nichteinhaltung der EU-Vorschriften für gekennzeichneten Kraftstoff“, wie die Behörde am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Großbritannien hat die EU im Januar verlassen, ist aber bis Ende dieses Monats noch Mitglied im Binnenmarkt und der Zollunion.

Dass Großbritannien gegen die Vorschriften zur steuerlichen Kennzeichnung von Kraftstoffen verstößt, hatte der EuGH schon im Oktober 2018 festgestellt. Stein des Anstoßes ist die Betankung von privat betriebenen Vergnügungsdampfern mit gekennzeichnetem Kraftstoff. Für diesen gelten andere Steuerregeln. Er darf im Regelfall nicht als Kraftstoff verwendet werden.     

Kurzmeldungen Kultur 03.12.2020

Schauspielerin Jutta Lampe gestorben

Die Schauspielerin Jutta Lampe ist tot. Sie starb im Alter von 82 Jahren, wie eine Sprecherin der Berliner Schaubühne am Donnerstag unter Berufung auf die Familie bestätigte. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Lampe arbeitete rund drei Jahrzehnte an der Berliner Schaubühne, arbeitete mit Regisseuren wie Peter Stein und Luc Bondy zusammen. Außerdem war sie in mehreren Filmen von Margarethe von Trotta zu sehen („Die bleierne Zeit“, „Schwestern oder die Balance des Glücks“, „Rosenstraße“). 

Nach Amokfahrt: Mehr Polizei in deutschen Städten

(dpa) - Nach der Amokfahrt in Trier erhöht die Polizei ihre Präsenz in rheinland-pfälzischen Städten. „Wir haben überhaupt keine Hinweise auf weitere Taten oder auf Nachahmer“, sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Donnerstag in Mainz. Unter dem Eindruck der schrecklichen Tat in Trier mit fünf Toten und mehreren Schwerst- und Schwerverletzten solle der Bevölkerung aber das Gefühl vermittelt werden, dass die Polizei zu ihrem Schutz vor Ort sei.

Der Schutz der Innenstädte genieße oberste Priorität, sagte Lewentz. „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Menschen nach solch einer Tat ihren ohnehin schon durch die Corona-Pandemie bestimmten Alltag weiter einschränken.“

Neben uniformierten Polizeibeamten sollen auch zivile Einsatzkräfte in den Innenstädten eingesetzt werden, um frühzeitig mögliche Gefahrensituationen oder geplante Straftaten zu erkennen. Mehr als 100 zusätzliche Polizisten der Bereitschaftspolizei sollen dafür eingesetzt werden. Auch die Streifenwagen wurden bereits nach den jüngsten Anschlägen in Frankreich mit zusätzlicher Ausrüstung für lebensbedrohliche Einsatzlagen ausgestattet.

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Kurzmeldungen Lokales 03.12.2020

Schifflingen: Schlangenlinien bis zum Führerscheinentzug

(str) - In Schlangenlinien fuhr am Mittwochabend eine Autofahrerin zunächst auf den Autobahnen A13 und A4 sowie später durch Schifflingen. Nachdem sie mehrfach gegen die Bordsteinkante gefahren war und ein geparktes Auto geschrammt hatte, konnten Polizisten sie schließlich gegen 20.30 Uhr  in der Cité op Hudelen stoppen. 

Die Fahrerin war offensichtlich betrunken, verweigerte aber den Alkoholtest. Sie musste ihren Führerschein noch an Ort und Stelle abgeben und sie erwartet nun ein Strafverfahren. 

Bereits am Mittwochnachmittag hatten Polizisten gegen 16.30 Uhr in Contern einen betrunkenen Lastwagenfahrer aus dem Verkehr gezogen. 

Welterbe in Gefahr: Feuer vernichtet Fraser Island zur Hälfte

(dpa) - Auf der berühmten Touristeninsel Fraser Island im australischen Bundesstaat Queensland kämpfen Einsatzkräfte gegen ein massives Buschfeuer. Der Brand schwelt bereits seit sechs Wochen und ist immer noch nicht unter Kontrolle, wie die Behörden mitteilten.

Die Hälfte der größten Sandinsel der Welt, die seit 1992 zum Weltnaturerbe der Unesco gehört, ist den Angaben zufolge bereits zerstört: 80.000 Hektar seien den Flammen schon zum Opfer gefallen. Allein am Mittwoch wurden 345.000 Liter Wasser abgeworfen, wie die örtliche Feuerwehr auf Twitter mitteilte.

In dieser Woche sei das Feuer wegen einer anhaltenden Hitzewelle an Australiens Ostküste noch einmal größer und stärker geworden. Touristen wurden angewiesen, nicht auf die Insel zu fahren. Fraser Island sei auf der ganzen Welt beliebt, „was es so schmerzhaft macht anzusehen, wie die Insel brennt“, sagte Queenslands Ministerpräsidentin Annastacia Palaszczuk. Der Buschbrand soll durch ein illegales Lagerfeuer am 14. Oktober ausgelöst worden sein.

Mit einer Länge von 122 Kilometern ist Fraser Island die größte Sandinsel der Erde. Es gibt zahlreiche Aussichtspunkte, Badestrände und Süßwasserseen, was die Insel vor allem bei Campern beliebt macht. Neben Buschland und Mangrovensümpfen wächst auf dem Sand auch ein tropischer Regenwald. Dieser ist den Behörden zufolge aber bisher nicht von dem Feuer betroffen.

Vorgestern

Frankreich will über 70 Moscheen kontrollieren

Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin hat eine Kontrolle von 76 Moscheen im Land angekündigt. Dabei seien auch Schließungen möglich, teilte der Ressortchef am Mittwochabend via Twitter mit. Er sprach von einem Vorgehen gegen den „Separatismus“. 

Die Regierung plant auch seit längerem ein Gesetz gegen den sogenannten Separatismus, das sich de facto gegen den radikalen Islamismus richtet. Der Gesetzesentwurf soll nach bisherigen Planungen in der kommenden Woche im Kabinett debattiert werden.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte angekündigt, den radikalen Islamismus dort zu bekämpfen, wo junge Menschen in seine Fänge geraten - in radikalen Moscheen, außerhalb der Schule oder im Internet.

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

A1: Stau in Richtung Trier

Auf der A1 staut sich der Verkehr über sechs Kilometer in Richtung Trier, nachdem in Höhe von Sandweiler mehrere Fahrzeuge verunfallt sind. Eine Spur ist blockiert. Der Rückstau reichte gegen 17.50 Uhr bis zum Gaspericher Kreuz. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Fußgänger in Avenue de la Gare angefahren

Am Mittwoch wurde gegen 16.21 Uhr eine Person in der Avenue de la Gare in der Hauptstadt angefahren und verletzt. Das teilt die Leitzentrale der Rettungsdienste des CGDIS mit. Vor Ort waren die Rettungsdienste des Einsatzzentrums Luxemburg-Stadt.

Mann nach Messerangriff in niederländischem Supermarkt festgenommen

(dpa) - In einem Supermarkt im Zentrum von Den Haag hat ein Mann am Mittwoch drei Mitarbeiter mit einem Messer verletzt und versucht, einen Brand zu legen. Der mutmaßliche Täter wurde wenige Stunden danach an einem Bahnhof in der Nähe festgenommen, berichtete die niederländische Nachrichtenagentur ANP. Zum Motiv des 43-jährigen Verdächtigen sei zunächst nichts bekannt, hieß es bei der Polizei. Anzeichen für einen terroristischen Hintergrund gebe es nicht.

Zwei der Verletzten wurden zur Behandlung in eine Klinik gebracht. Drei Polizisten begaben sich aufgrund von Atemproblemen durch den Brand zur Kontrolle ins Krankenhaus. Nach Angaben des Senders NOS berichteten Augenzeugen, der Täter habe eine Flasche mit Alkohol aus einem Regal genommen, die Flüssigkeit ausgeschüttet und entzündet. Aus dem Markt geflohene Kunden sprachen von panikartigen Reaktionen und einem Chaos.    

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Fußgängerin auf Zebrastreifen von Anhänger erfasst

(L.E.) - Beim Überqueren eines Zebrastreifens in der rue de Noertzange in Schifflingen wurde eine Fußgängerin am Dienstag gegen 18.45 Uhr  von einem Auto, das einen Anhänger zog, angefahren. 

Nach dem Versuch, einen Zusammenstoß zu verhindern, wurde die Passantin durch den Anhänger erfasst.

Das Unfallopfer wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen nach erlitt die Frau leichte Verletzungen am Kopf.  

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Drogenhandel: Festnahme im Bahnhofsviertel

(L.E.) - Am Dienstag gegen 21.30 Uhr wurde ein Mann in der Rue de Strasbourg im hauptstädtischen Bahnhofsviertel ermittelt, der im Verdacht steht in Drogenhandel verwickelt zu sein. Insgesamt wurden 68 Kokainkugeln (18 Gramm) und 42 Heroinkugeln (16 Gramm) bei der am Tatverdächtigen durchgeführten Körperdurchsuchung sichergestellt. 

Der Mann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und die Drogen und ein Mobiltelefon beschlagnahmt.

Der Festgenommene wurde am Mittwoch dem Untersuchungsrichter vorgeführt. 

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Störungen auf Zugline 60 - Luxemburg-Rodange

(dho) - Auf der Zuglinie 60 zwischen Luxemburg-Stadt und Rodange ist am  Mittwoch mit Störungen in beide Richtungen zu rechnen. Dies aufgrund technischer Probleme in Höhe Noertzingen. 

Wie die CFL mitteilte, kann es den ganzen Tag über zu Verspätungen kommen.  Für weitere Informationen sei die CFL-Handyapp oder die Internetseite www.cfl.lu abzurufen. 

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Sandweiler: Zwei Fahrer ohne Führerschein erwischt

(dho) - Eine Polizeistreife war am Dienstag gegen 21.30 Uhr auf einem Parkplatzgelände in der Rue de Luxembourg in Sandweiler auf zwei Personen aufmerksam geworden, die in ihrem Wagen saßen. Als diese die Beamten sahen, verhielten sie sich äußerst auffällig. 

Die Polizisten kontrollierten die Verdächtigen und stellten fest, dass beide gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hatten, da sie Cannabis bei sich trugen und rauchten. Weitere Untersuchungen ergaben, dass gegen sie ein Fahrverbot bestand, welches missachtet worden war. Einer der Wagen war zudem weder angemeldet noch versichert. Die Staatsanwaltschaft wurde über den Vorfall informiert und ordnete die Beschlagnahmung der beiden Wagen und der Drogenutensilien an.

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Vianden: Polizei zieht Führerschein ein

(jwi) - Kurz nach Mitternacht fiel einer Polizeistreife in Vianden ein Fahrzeug auf, welches mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Larei fuhr. Da ein Verdacht auf Alkoholkonsum vorlag, wurde ein Atemtest durchgeführt. Dieser verlief positiv. Der Führerschein wurde eingezogen. Zudem wurde eine gebührenpflichtige Verwarnung wegen Verstoßes gegen die Ausgangsbeschränkung ausgestellt.

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Niederkerschen: Senior an Bushaltestelle überfallen

(dho) - Am Dienstagabend wurde gegen 18 Uhr in Niederkerschen ein älterer Mann an einer Bushaltestelle überfallen. In Höhe der Haltestelle „Boeltgen“ wurde er am Boulevard John F. Kennedy von einem Unbekannten von hinten angerempelt und zu Boden gestoßen. 

Der Täter entwendete seine Brieftasche und flüchtete in Richtung der angrenzenden Rue Pierre Schuetz. Bei dem Täter handelte es sich laut Polizeiangaben um einen jungen Mitteleuropäer. Er trug einen weißen Pullover, eine dunkle Hose und hatte bei der Tat einen schwarzen Rucksack dabei.

Der Rettungsdienst betreute das Opfer vor Ort. Nach ersten Untersuchungen wurde festgestellt, dass es einen Schock erlitten hatte. 

Kurzmeldungen Lokales 02.12.2020

Schifflingen: Fußgänger von Auto erfasst und verletzt

(SC) - Am Dienstagabend ereigneten sich auf Luxemburgs Straßen zwei Unfälle, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde. Auf der N9 zwischen Reisdorf und Moestroff kam gegen 17.30 Uhr ein Auto von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Einsatzkräfte aus Diekirch, Reisdorf und Bettendorf waren zur Stelle. Eine Person wurde verletzt.

Gegen 18.45 Uhr wurde in der Rue de Noerzange in Schifflingen eine Person von einem Auto erfasst und verletzt. Ein Krankenwagen aus Esch/Alzette war zur Stelle, ebenso wie Einsatzkräfte aus Schifflingen.

Zusätzlich zu den beiden Unfällen ereigneten sich außerdem eine Reihe kleinerer Brände. In der Rue de Flaxweiler in Olingen brannte gegen 18.30 Uhr ein Kamin. Gegen 19 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem ähnlichen Fall im Berelerwee in Boewen gerufen. In Luxemburg-Stadt brannten zwischen 22 Uhr und 23 Uhr außerdem ein Container und ein Mülleimer.