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Kurzmeldungen Lokales 24.04.2019

Am Dienstag kontrollierten Polizeibeamte in Bettemburg kurz vor 18 Uhr einen Autofahrer, der zu viel getrunken hatte. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten dann außerdem fest, dass der Mann eigentlich gar nicht hinter dem Steuer sitzen durfte - wegen eines Fahrverbotes. Das Auto wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Heute

Kanye West.
Kurzmeldungen Panorama Heute um 14:50

(dpa) - US-Rapper Kanye West (44) kann sich nun offiziell Ye nennen. Ein Gericht in Los Angeles habe seinen Antrag auf eine Namensänderung bewilligt, berichteten US-Medien am Montag. Der Musiker hatte den Antrag im August eingereicht. 

Laut der Zeitschrift „Rolling Stone“ machte der Rapper damals „persönliche Gründe“ für den Namenswechsel geltend. Demnach ersetzt der Künstlername Ye nun seinen bisherigen Vor- und Nachnamen. Im September 2018 hatte sich West auf Twitter als „I am YE“ vorgestellt. Zuvor hatte er das Album „Ye“ veröffentlicht. Der 1977 in Chicago geborene Musiker brachte zuletzt das nach seiner verstorbenen Mutter benannte Album „Donda“ heraus. 

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:59

(jwi) – Am Dienstag kam es in Gonderingen in Höhe einer Tankstelle zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger beim Überqueren der Straße von einem Wagen angefahren wurde. Das Unfallopfer wurde noch vor Ort notärztlich versorgt. Der Mess- und Erkennungsdienst war ebenfalls vor Ort und nahm die Ermittlungen auf. Während des Einsatzes wurde der Verkehr umgeleitet. Gegen 9 Uhr war die Strecke wieder frei. 

Personen, welche zweckdienliche Hinweise zum Verkehrsunfall mitteilen können, sollen sich bitte bei der Polizeidienstelle Ernz via Telefon: 244.74.1000 oder via E-Mail: police.ernz@police.etat.lu melden.  

Weitere Verkehrsinfos auf unserer Service-Seite.   

Kurzmeldungen International Heute um 09:20

(dpa) - Erneut hat ein Seebeben die Menschen auf der griechischen Insel Kreta und in Ortschaften der südwestlichen Küste der Türkei aufgeschreckt. Das Beben der Stärke 6,1 ereignete sich am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr Ortszeit, das Zentrum lag rund 130 Kilometer südöstlich von Inseln wie Kreta und Karpathos entfernt im Meer. Die türkische Katastrophenschutzbehörde Afad meldete 155 Kilometer Entfernung von der türkischen Küste. Über Schäden war zunächst nichts bekannt.

Der griechische Seismologe Efthymios Lekkas schloss Schäden aus: Das Beben habe sich in großer Tiefe von 58,5 Kilometern ereignet, sodass auch keine Tsunami-Gefahr bestehe, sagte er am Dienstagmorgen der griechischen Zeitung „To Proto Thema“. Allerdings bestätige das Beben die derzeit erhöhte seismische Aktivität in dieser Region.

Erst vergangene Woche hatte ein Seebeben der Stärke 6,3 nahe Kreta die Menschen aufgeschreckt; es war bis in die rund 400 Kilometer entfernte griechische Hauptstadt Athen zu spüren. Vor drei Wochen war bei einem ähnlich starken Beben auf Kreta ein Mensch ums Leben gekommen.

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Kurzmeldungen International Heute um 07:35

(jwi) - In Portugal sind laut Medienberichten fünf Tonnen Kokain auf einer Segeljacht im Nordatlantik sichergestellt worden. Es sei für die portugiesischen Sicherheitskräfte der größte Drogenfang seit 15 Jahren, heißt es. Das Kokain habe einen geschätzten Marktwert von 200 Millionen Euro.

„Das Wichtigste an der Operation ist zweifellos, dass wir dem Schwarzmarkt und der Gesellschaft fünf Tonnen Kokain entzogen haben, dass jetzt nicht in den Straßenverkauf kommt“, sagt der Chef der portugiesischen Drogenbrigade am Montag. „Wichtig sind auch drei Festnahmen. Das Trio ist mehrfach in den Fokus Spaniens und Portugals geraten. Sie waren sehr aktiv und verfügten über Wissen in der Navigation und im maritimen Drogenverkehr.“

An der Operation waren Ermittelnde aus Portugal, Spanien, Großbritannien und den USA beteiligt. Die Herkunft und das Ziel der 24-Meter-Jacht seien jedoch nicht bekannt.  

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Kurzmeldungen International Heute um 06:32

(dpa) - Der frühere US-Präsident Donald Trump will die Herausgabe von Dokumenten an den Kongressausschuss zur Untersuchung der Kapitol-Attacke am 6. Januar juristisch blockieren. Trump-Anwalt Jesse Binnall reichte am Montag (Ortszeit) bei einem Bundesgericht in der US-Hauptstadt Washington eine entsprechende Klage ein, die US-Medien veröffentlichten. Trump pocht darin auf das sogenannte Exekutivprivileg. Dabei handelt es sich um das Vorrecht des Präsidenten, dem Kongress oder Gerichten gewisse Informationen vorzuenthalten. Das Weiße Haus hatte dagegen angekündigt, dass Trump-Nachfolger Joe Biden die Weitergabe von Dokumenten aus dem Nationalarchiv an den Kongressausschuss nicht stoppen werde.

In Trumps Klage hieß es, dass die Anforderungen des Kongressausschusses nach Dokumenten „in ihrer Breite und ihrem Umfang beispiellos und mit keinem legitimen gesetzgeberischen Zweck verbunden sind“. Die Anfrage an das Nationalarchiv sei illegal und diene dazu, Trump und hochrangige Mitglieder seiner Regierung zu „schikanieren“. So habe der Ausschuss beispielsweise um alle Dokumente gebeten, die Bezug zu Äußerungen Trumps oder anderer Personen am 6. Januar hätten. Bidens Bereitschaft, die Dokumente herausgeben zu lassen, sei „eine politische List, um seinen parteiischen Verbündeten entgegenzukommen“.

Anhänger Trumps hatten am 6. Januar den Sitz des US-Kongresses in Washington erstürmt. Dabei kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Polizist. Trump musste sich wegen des Angriffs einem Amtsenthebungsverfahren stellen, weil er seine Anhänger zuvor in einer Rede aufgestachelt hatte. Am Ende des Verfahrens wurde der Republikaner jedoch freigesprochen. Der Ausschuss in dem von Bidens Demokraten dominierten US-Repräsentantenhaus soll die Hintergründe des Angriffs auf das Kapitol untersuchen.

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Gestern

(dpa) – Im Streit um entzogene Akkreditierungen für russische Diplomaten stellt Moskau ab Anfang November die Arbeit seiner ständigen Vertretung bei der Nato in Brüssel ein. Das teilte das russische Außenministerium am Montag mit. Auch die Arbeit des Nato-Informationsbüros sowie die der Nato-Militärmission in Moskau werden demnach beendet. „Die Nato ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert“, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow laut Agentur Interfax.

Das westliche Militärbündnis wurde von der Entscheidung Russlands offensichtlich überrascht. „Wir haben die Äußerungen von Minister Lawrow gegenüber Medien zur Kenntnis genommen, haben aber selbst keine offizielle Mitteilung zu den angesprochenen Themen erhalten“, sagte Nato-Sprecherin Oana Lungescu. Man bedauere diese Schritte. Lawrow hatte zuvor erklärt, das Bündnis sei über die russischen Schritte informiert worden.

Die Nato hatte vor gut zehn Tagen acht Mitgliedern der russischen Vertretung ihre Akkreditierungen entzogen. Beschlossen wurde zudem, die Maximalgröße der russischen Mission auf zehn Mitarbeiter zu reduzieren. Die Begründung: Die Diplomaten sollen auch für den Geheimdienst gearbeitet haben. Unter den gegebenen Bedingungen sei eine Weiterarbeit der Vertretung in Brüssel nicht möglich, hieß es nun aus Moskau.     

Kurzmeldungen Lokales 18.10.2021

(jwi) - Gegen 4.15 Uhr in der Nacht auf Sonntag wurde der Polizei eine Schlägerei zwischen mehreren Personen in der Rue de Belval in Esch/Alzette gemeldet. Es sei ein Messer eingesetzt worden. Zudem habe es mehrere Blutspuren am Boden sowie an Fahrzeugen gegeben, das schreibt die Polizei in ihrem Bericht am Montag.

Vor Ort trafen mehrere Polizeistreifen auf dem Parkplatz vor einer Diskothek auf eine größere Menschenmenge, die sich beim Erscheinen der Beamten gleich auflöste. Bei der Fahndung wurde am Bahnhof Belval ein Mann mit Schnittverletzungen an der Hand angetroffen. Der Polizei wurden schließlich noch drei weitere, durch Messerstiche verletzte Personen - darunter eine schwer - in einem Krankenhaus gemeldet. 

Die Tatverdächtigen, welche sichtlich unter Alkoholeinfluss standen, wollten keine Angaben zum Tathergang mitteilen. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Spurensicherung am Tatort an.   

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(dpa) - Vier Wochen nach dem Amoklauf an einer Universität in der russischen Stadt Perm am Ural hat in der selben Region ein Sechstklässler in einer Schule um sich geschossen. Er habe am Montag zwei Schüsse in die Decke und in eine Wand abgefeuert, teilten die Behörden mit. Es sei dadurch niemand getötet worden. Ein Schüler sei leicht verletzt worden. Der Jugendliche wurde demnach festgenommen.

Die 300 Schüler und 30 Lehrer hätten das Gebäude im Dorf Sars selbstständig verlassen können. Medien schrieben, dass die Direktorin den bewaffneten Zwölfjährigen zum Aufgeben bewegt habe. Die Waffe soll er heimlich seinem Vater weggenommen haben. Zu den Hintergründen machten die Behörden zunächst keine Angaben. Als eines der Motive gelte Mobbing an der Schule, meldete die Agentur Interfax. Der Unterricht wurde am Montag abgesagt.

In der rund 1.200 Kilometer östlich von Moskau entfernten Stadt Perm hatte erst vor einem Monat ein Jurastudent mit einem Jagdgewehr um sich geschossen, sechs Menschen getötet und rund 20 verletzt. 

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Fans des Fußballvereins Vitesse Arnheim stehen vor einem eingestürzten Teil der Tribüne.

(dpa) - Nach dem Siegestaumel von Arnheimer Fußball-Fans sind einige Ränge der Tribüne des Stadions im niederländischen Nijmegen am Sonntag eingestürzt. Nach dem 1:0-Erfolg gegen NEC Nijmegen hüpften die Anhänger im Rhythmus, worauf die sechs bis sieben unteren Ränge wegsackten. Sie wurden aber von einem darunter stehenden Container aufgefangen. Nach ersten Erkenntnissen sei niemand verletzt worden, berichtete die niederländische Nachrichtenagentur ANP. Die darüberliegenden Ränge blieben intakt.

Nach dem Sieg eilten die Vitesse-Spieler im Goffertstadion vor der Tribüne mit den eigenen Fans und hüpften auf dem Spielfeld, die Anhänger taten es ebenfalls - und die Ränge brachen ein. Was Fans und Spieler aber nicht davon abhielt, weiter zu jubeln. „Zum Glück ist so weit bisher bekannt, niemand verletzt worden“, sagte Nijmegens Bürgermeister Hubert Bruls. „Ich möchte, dass so schnell wie möglich untersucht wird, was hier passiert ist.“ Bruls hatte sich die Partie mit seinem Amtskollegen aus Arnheim angeschaut.

„Soweit ich weiß, gibt es keine Verletzten“, sagte NEC-Direktor Wilco van Schaik, wie der öffentliche Rundfunk NOS berichtete. Der Container, der unter der Tribüne stand, habe Schlimmeres verhindert. 

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Die Flut hat auch hier zahlreiche Häuser zerstört.

(dpa/lrs) - Rund 310 Eigentumsdelikte sind in den ersten drei Monaten nach der Flutkatastrophe im Kreis Ahrweiler bei der Polizei angezeigt worden. Darunter seien aber auch etwa 90 als gestohlen gemeldete Autos, von denen die meisten später auf einem Sammelplatz gefunden worden seien, sagte die Sprecherin des Innenministeriums, Sonja Bräuer, in Mainz.

In rund zehn Fällen wurden den Angaben nach Werkzeuge oder Arbeitsgeräte wie beispielsweise Stromaggregate oder Anbauteile für Arbeitsmaschinen gestohlen. Insgesamt seien 81 Tatverdächtige ermittelt und mehr als 70 Straftaten aufgeklärt worden.

Bei den noch nicht gelösten Fällen müsse auch geprüft werden, ob Gegenstände tatsächlich gestohlen oder mit dem abtransportiertem Abraum entsorgt worden seien. Vor allem zum Schutz des privaten Eigentums sei die Polizei rund um die Uhr mit mehr Kräften im Ahrtal im Einsatz.

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Vorgestern

(dpa) - Bei einem Hubschrauberabsturz im Norden Baden-Württembergs (D.) sind drei Menschen ums Leben gekommen. Anfangs war unklar, ob es Vermisste gibt. Am Sonntagnachmittag sagte ein Sprecher der Polizei dann: „Wir gehen davon aus, dass in dem Hubschrauber ein Pilot und zwei Passagiere waren.“ Zur Identität der Toten konnte er noch keine Angaben machen. Der einmotorige Helikopter vom Typ Robinson R44 mit vier Sitzen sei aus Richtung Osten gekommen  

Ambulanz , Rettungswagen , CGDIS , Blaulicht , 112 , Unfall Foto:Guy Jallay/Luxemburger Wort
Kurzmeldungen Lokales 17.10.2021

(m.r.) - In Ell Um Schnanck hat sich gegen 14.10 Uhr ein Wagen überschlagen. Vier Personen erlitten Verletzungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Unter anderem der Notarzt war vor Ort im Einsatz. 

Gegen 15 Uhr ist auf der RN12 zwischen Diekirch und Stegen ein Fahrer mit seinem Wagen von der Straße abgekommen. Eine Person musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. 

(dpa) - China soll im August eine atomwaffenfähige Hyperschallrakete getestet haben. Wie die „Financial Times“ unter Berufung auf fünf anonyme Quellen am Samstag berichtete, sei die Rakete bei niedriger Umlaufbahn einmal um den Globus gekreist, ehe sie das anvisierte Ziel um etwa 15 Kilometer verfehlt habe.

Laut der „Financial Times“ soll der Test belegen, dass Chinas Militär mit seinem Hyperschallwaffenprogramm bereits weit fortgeschrittener ist, als US-Geheimdienste bisher angenommen hatten. Hyperschallwaffen sind besonders schwer abzufangen, da sie mehr als die fünffache Schallgeschwindigkeit erreichen können.

Derzeit arbeiten sowohl die Vereinigten Staaten als auch Russland an Hyperschallraketen. Auch Nordkorea hat im September nach eigenem Bekunden eine Hyperschallrakete getestet.

Das chinesische Verteidigungsministerium in Peking äußerte sich zu dem Medienbericht zunächst nicht.    

Kurzmeldungen Panorama 17.10.2021

(dpa) - Naturschützer in Indonesien haben einen seltenen Sumatra-Tiger eingefangen, der zwei Menschen getötet haben soll. Die Raubkatze sei am Samstag in dem Dorf Air Batu ungefähr im Zentrum der Insel Sumatra in eine Falle gegangen, die ihr Polizei und Angestellte der örtlichen Naturschutzbehörde gelegt hätten, berichtete die Nachrichtenagentur Antara am Sonntag. Der Tiger sei in eine Tierpflegestation gebracht worden.

Den Berichten zufolge handelt es sich vermutlich um den Tiger, der am vorigen Mittwoch einen 20-jährigen jungen Mann tötete, als dieser in Air Batu auf der Suche nach einem Handysignal auf einen Hügel geklettert war. Am 25. September war in einem anderen Dorf der Gegend ein Goldsucher von einem Tiger getötet worden.

Der Sumatra-Tiger (Panthera tigris sumatrae) ist die kleinste der noch lebenden Unterarten des Tigers. Neben Wilderei hat die Vernichtung von natürlichem Lebensraum durch Palmölplantagen die Zahl stark dezimiert. Auf der Rieseninsel Sumatra, deren Fläche in etwa der von Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen entspricht, gibt es noch höchstens 400 Exemplare in freier Wildbahn. Es ist die letzte in Indonesien verbliebene Unterart der Großkatze, nachdem der Java- und der Bali-Tiger bereits ausgerottet wurden.    

Kurzmeldungen Lokales 17.10.2021

(jwi) - Am Sonntagmorgen gegen 8.30 Uhr kam es zu einem schweren Unfall am Kreisverkehr in Belval aus Richtung Frankreich kommend in Richtung Autobahn A4. Durch den heftigen Aufprall wurden zwei der vier Insassen schwer verletzt. Die beiden hinteren Personen wurden nur leicht verletzt. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss, schreibt die Polizei. Vor Ort waren insgesamt vier Rettungswagen und ein Notarzt.

Zudem gab es in der vergangenen Nacht für die Polizei insgesamt fünf Fälle, wo Autofahrern der Führerschein entzogen werden musste. Grund sei ein zu hoher Alkoholwert, schreibt die Polizei. In zwei der fünf Fälle war es zu Verkehrsunfällen gekommen, wobei es jeweils bei Materialschäden blieb.

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