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Am Rande des Falls Tanja Gräff: Täter lügen, Knochen nicht
Lokales 11 5 Min. 01.08.2015 Aus unserem online-Archiv
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Am Rande des Falls Tanja Gräff: Täter lügen, Knochen nicht

Am 11. Mai waren in Trier die sterblichen Überreste der seit 2007 vermissten Studentin Tanja Gräff gefunden worden. Ihr Leichnam war komplett skelettiert. Für Laien scheint es schwierig zu sein, nachzuvollziehen, dass aus dem Knochenfund überhaupt Schlüsse gezogen werden konnten. Und doch, Forensikern verrät auch ein Skelett sehr viel.

Von Steve Remesch

Dr. Ulrich Preiß ist einer von zwei Fachärzten für Rechtsmedizin im „Laboratoire National de Santé“ in Düdelingen. „Bekannt aus Film und Fernsehen“, könnte der Beruf des Gerichtsmediziners bezeichnet werden, denn tatsächlich sind die Forensiker vor allem durch TV-Krimis der breiten Masse ein Begriff. Ein nicht unwesentlicher Teil ihrer Aufgaben macht die Obduktion von Leichen aus.

Werden, wie im Fall Tanja Gräff, menschliche Knochen gefunden, gilt es zunächst, das Geschlecht, das Alter und die Körpergröße zu bestimmen ...

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