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Alternativen für Einwohner und Pendler
Wegen immer häufiger werdenden Konfliktsituationen zwischen Fußgängern und Radfahrern sollen Rad- und Gehwege vielerorts getrennt werden.

Alternativen für Einwohner und Pendler

Foto: Pierre Matgé
Wegen immer häufiger werdenden Konfliktsituationen zwischen Fußgängern und Radfahrern sollen Rad- und Gehwege vielerorts getrennt werden.
Lokales 4 Min. 19.09.2018

Alternativen für Einwohner und Pendler

Rita RUPPERT
Rita RUPPERT
Alternativen zum Auto anbieten, ohne es zu verteufeln: Das ist der Wunsch des hauptstädtischen Mobilitätsschöffen Patrick Goldschmidt und des Präsidenten der Mobilitätskommission Maurice Bauer. Die Kirsche auf dem Kuchen könnte eine sogenannte Fahrradstraße sein.

„Ich will im Frühjahr 2019 eine Fahrradstraße in der Hauptstadt eröffnen“, erklärt Patrick Goldschmidt (DP), der seit knapp einem Jahr für das Ressort Mobilität zuständig ist. Radfahrer genießen auf diesen Verkehrswegen Priorität; Autos sind erlaubt, dürfen die Radler aber nicht überholen. Diese Möglichkeit ist seit Mai im Code de la route vorgesehen. Aktuell tauschen sich die zuständigen Stellen der Stadt mit dem Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastrukturen über das Vorhaben aus.

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