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"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde geboren"
Lokales 13 10.12.2018

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde geboren"

Viele Menschen sind dem Aufruf von Amnesty International gefolgt und haben Solidarität gezeigt.

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde geboren"

Viele Menschen sind dem Aufruf von Amnesty International gefolgt und haben Solidarität gezeigt.
Foto: Lex Kleren
Lokales 13 10.12.2018

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde geboren"

Am Montagabend fand ein Fackelzug durch die Hauptstadt statt. Die Teilnehmer haben zur Solidarität mit den Personen aufgerufen, deren Menschenrechte täglich verletzt werden.

(dho) - Der Fackelzug am Montagabend durch die Gassen der Hauptstadt war ein Akt der Solidarität am Tag der internationalen Menschenrechte. Solidarität mit allen zu Unrecht eingesperrten Menschen. Aber auch mit den Personen, deren Menschenrechte täglich verletzt werden. Auf sie war der Fokus gerichtet und auf die, die sich gegen solche Missstände auflehnen.

Seit 70 Jahren gibt es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen nun. Ihr oberstes Gebot lautet: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten. Eine Empfehlung, die auch hierzulande nicht jeder als selbstverständlich anzusehen scheint.


IPO , ITV Gilbert Pregno , Commission Consultative des Droits de l `Homme , Menschenrechtskommission  Luxemburg , und Anamarija Tunjic Foto:Guy Jallay/Luxemburger Wort
„Und wer sagt Merde alors in Luxemburg?“
Heute vor 70 Jahren wurde in Paris die Erklärung der Menschenrechte verkündet. Trotz vieler Fortschritte ist die Wahrung dieser Charta immer noch keine Selbstverständlichkeit. Auch nicht in Luxemburg. Ein Gespräch mit Gilbert Pregno und Fabienne Rossler.

In der Hauptstadt sind am Montag jedoch viele Menschen dem Aufruf von Amnesty International gefolgt und hatten sich eingefunden, um ihren Überzeugungen kundzutun.


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