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Alkoholisiert mit 126 km/h statt erlaubten 90 unterwegs
Lokales 09.04.2017 Aus unserem online-Archiv
Der Führerschein ist weg

Alkoholisiert mit 126 km/h statt erlaubten 90 unterwegs

Die Polizei traf in der Nacht auf Sonntag auf viele Personen, die zu viel Alkohol getrunken hatten.
Der Führerschein ist weg

Alkoholisiert mit 126 km/h statt erlaubten 90 unterwegs

Die Polizei traf in der Nacht auf Sonntag auf viele Personen, die zu viel Alkohol getrunken hatten.
Foto: Pierre Matgé
Lokales 09.04.2017 Aus unserem online-Archiv
Der Führerschein ist weg

Alkoholisiert mit 126 km/h statt erlaubten 90 unterwegs

Laurent SCHÜSSLER
Laurent SCHÜSSLER
Das warme Frühlingswetter verleitete am Samstag wohl übermäßig viele Personen dazu, dem Alkohol zu stark zuzusprechen. Die Polizei musste nämlich desöfteren eingreifen.

(LS) - Während einer Geschwindigkeitskontrolle in der Nacht zum Sonntag auf der N11 zwischen Waldhof und Gonderingen stoppte die Polizei einen Wagen, der mit 126 km/h statt der erlaubten 90 unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer dem Alkohol zu stark zugesprochen hatte, sodass sein Führerschein eingezogen wurde.

Sich sowieso nur eingeschränkt fortbewegen durfte eine Frau, die am Samstag in Düdelingen gegen einen stationierten Wagen stieß. Sie gab zu, trotz eingeschränkten Fahrverbots ihren Wagen regelmäßig zu benutzen. Ein erneutes Fahrverbot wurde ausgestellt und der Wagen beschlagnahmt. Das Gleiche passierte am Samstagabend in Niederkorn. Zudem besaß dieser Fahrer keinen gültigen Versicherungsschutz. Auch dieses Auto wurde beschlagnahmt und der Fahrer protokolliert.

Wegen zu hohen Alkoholeinflusses wurden in Windhof, Ettelbrück und Potaschberg gleich drei Autofahrer gestoppt, die Schlangenlinien fuhren. In Junglinster baute ein nicht mehr nüchterner Fahrer einen Unfall mit einem Bus. In Beyren verursachte der übermäßig hohe Alkoholkonsum einen Unfall. Sein Wagen erlitt einen Totalschaden.

Zwei Personen, die zu viel getrunken hatten und in Luxemburg-Stadt zu Fuß unterwegs waren, verbrachten die Nacht in der Ausnüchterungszelle, weil sie randalierten und eine Gefahr für sich und andere darstellten.

In den letzten Stunden wurde in gleich zwei Einfamilienhäuser eingebrochen, in der hauptstädtischen Rue Baudouin sowie auf "Feitekneppchen" in Bridel.


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