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Kurzmeldungen Lokales 24.01.2020

(rc) - In der Rue de Hollerich in Luxemburg-Stadt wurde eine Polizeistreife in der Nacht zum Freitag gegen 2.20 Uhr auf ein Fahrzeug aufmerksam, das in Schlangenlinien gefahren wurde. Wie sich herausstellte stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss. Zudem hatte er weder eine gültige Versicherungsbescheinigung noch eine gültige Steuervignette dabei. Der Wagen wurde immobilisiert. Der Mann musste seinen Führerschein abgeben und erhielt ein provisorisches Fahrverbot.

An der Kreuzung Rue Bender/Rue du Laboratoire wurden Polizisten auf einen weiteren Verkehrsteilnehmer aufmerksam, da dieser, nachdem die Verkehrsampel auf Grün gewechselt hatte, weiter stehenblieb. Bei der Überprüfung mussten die Beamten feststellen, dass der Fahrer bei laufendem Motor und eingelegtem Gang hinter dem Steuer eingeschlafen war. Erst nach mehrmaligem Klopfen gegen die Fensterscheibe erwachte er. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Alkoholeinfluss. Er erhielt ein provisorisches Fahrverbot, sein Führerschein wurde eingezogen. 

Zur gleichen Zeit bemerkte eine andere Polizeistreife in der Rue de Strasbourg, dass ein Fahrzeug mit angeschalteten Fernlichtern fuhr. Auch nach klaren Haltezeichen von der Polizei setzte der Mann seine Fahrt fort. Die Streife folgte dem Wagen mit Blaulicht - der Fahrer hielt aber erst an, als die Polizisten die Sirene einschalteten. Wie sich herausstellte war der Mann alkoholisiert. Auch in diesem Fall musste der Fahrer seinen Führerschein abgeben.

Drogen im Auto

Am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr führten Polizeibeamte eine Fahrzeugkontrolle in der Rue Adolphe im hauptstädtischen Viertel Hollerich durch. Dabei nahmen die Beamten Marihuana-Geruch wahr. 

Einer der vier Insassen des Wagens war gerade dabei einen Joint zu rauchen. Ein weiterer Insasse händigte eine kleine Druckverschlusstüte mit einer geringen Menge an Marihuana aus. Gegen die Beteiligten wurde Strafanzeige erstellt.  

Gestern

(dpa) – Bei einer Hausdurchsuchung im mutmaßlich rechtsextremen Milieu im belgischen Antwerpen ist ein Mensch gestorben. Während der Hausdurchsuchung auf illegale Waffen im Stadtteil Merksem habe es am Mittwochmorgen einen Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Verdächtigen gegeben, teilte die Staatsanwaltschaft Antwerpen mit. Dabei sei ein Bewohner gestorben.

Insgesamt wurden zehn Hausdurchsuchungen durchgeführt, wie die Bundesstaatsanwaltschaft später bestätigte. Sechs Personen seien festgenommen worden. Es seien mehr als hundert Waffen sowie Munition, Nacht- und Wärmesichtgeräte und andere Ausrüstung gefunden worden, hieß es.

Demnach besteht der Verdacht, dass die betroffene Personengruppe eine Art bewaffneten Widerstand gegen die Regierung geplant hatte, ohne ein bestimmtes Angriffsziel oder Datum festgelegt zu haben. Nach Angaben der Antwerpener Staatsanwaltschaft richteten sich die Ermittlungen gegen Menschen, die der Nähe zu gewalttätigen Rechtsextremen verdächtigt werden.

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Kurzmeldungen Lokales 28.09.2022

(lm) – Fahrer, die 95er-Benzin tanken, müssen ab Donnerstag ein bisschen weniger tief in die Tasche greifen. Der Liter Kraftstoff vergünstigt sich ab Mitternacht um 2,6 Cent auf 1,622 Euro.

Die Preise für Super Plus (1,874 Euro) und Diesel (1,763 Euro) bleiben derweil unverändert.


Kurzmeldungen Politik 28.09.2022

(lm) - Wie die Santé mitteilt, ist in den vergangenen 24 Stunden ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Erkrankung verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Großherzogtum auf 1.129.

In demselben Zeitraum haben sich 1.728 Menschen auf den Erreger testen lassen. Bei 435 Personen fiel der Test positiv aus. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 25,20 Prozent. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,36.

In den Krankenhäusern des Landes wird mit zwölf Corona-Patienten eine Person mehr stationär behandelt. Einer der Patienten ist auf intensivmedizinische Versorgung angewiesen.

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(dpa) – Bei einer Hausdurchsuchung im mutmaßlich rechtsextremen Milieu im belgischen Antwerpen ist ein Mensch gestorben. Während der Hausdurchsuchung auf illegale Waffen im Stadtteil Merksen habe es am Mittwochmorgen einen Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Verdächtigen gegeben, teilte die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft mit. Dabei sei ein Bewohner gestorben.

Insgesamt wurden zehn Hausdurchsuchungen durchgeführt. Der Einsatz richtete sich demnach gegen mehrere Menschen, die der Nähe zu gewalttätigen Rechtsextremen verdächtigt werden. Nach Informationen des belgischen Fernsehsenders RTBF wird die Gruppe auch verdächtigt, einen Terroranschlag geplant zu haben.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Politik 27.09.2022

(lm) - In den vergangenen 24 Stunden wurden 481 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Insgesamt 1.673 Tests wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Daraus ergibt sich eine Positivitätsrate von 28,77 Prozent. Der R-Wert wird aktuell mit 1,13 angegeben.

Zudem hat das Großherzogtum einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Erkrankung zu beklagen. Damit steigt die Zahl der Sterbefälle auf 1.128.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit elf Corona-Patienten stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation.

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Kurzmeldungen Lokales 27.09.2022

(TJ) - Kurz vor Mitternacht beobachteten Polizeibeamte am Montagabend eine Drogenübergabe am Bahnhof Luxemburg. Die Polizisten stellten den Käufer und den Verkäufer. Beim Kunden fanden sie eine Kokainkugel, die sichergestellt wurde. 

Der Verkäufer musste die Beamten ins Krankenhaus begleiten, da der Verdacht bestand, dass er Kugeln mit Rauschgift verschluckt hatte. Die Untersuchung brachte mehrere Kokainkugeln zum Vorschein, sodass der Mann festgenommen und am Dienstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt wurde.

Trickdieb 

In der Alzettestraße in Esch/Alzette machte sich ein Ganove um 16.15 Uhr an einen Mann heran. Er fasste ihn beim Handgelenk und tat so, als ob er ihn zum Tanz auffordere. Dabei nutzte er das Ablenkungsmoment, um dem Opfer ein goldenes Armband zu stehlen. Anschließend ging er flüchtig und konnte auch von einem Zeugen nicht verfolgt werden. Das Opfer stand unter Schock.

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