Alle Reisen, die im Zusammenhang mit der Aktion "Student fir 1 Dag" vorgesehen waren, wurden abgesagt. Teilnehmer bekommen ihr Geld zurück.
Um angehenden Studenten einen Einblick in das Universitätsleben zu geben, bietet die Association des Cercles d'Etudiants Luxembourgeois (ACEL) ihnen seit einigen Jahren mit der Aktion "Student fir 1 Dag" die Möglichkeit, diverse Städte zu besichtigen und mit Studenten vor Ort in Kontakt zu kommen.
Aufgrund der weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus hat die ACEL nun aber beschlossen, alle Reisen im Zusammenhang mit der Aktion abzusagen. Damit will man eine eventuelle Infizierung der Teilnehmer verhindern. Zudem sei die Maßnahme im Einklang mit der Anweisung der Regierung, Reisen auf das Nötigste zu beschränken.
Die Teilnahmegebühren, die bereits entrichtet wurden, werden von der ACEL erstattet. Die Vereinigung wird den Teilnehmern in der kommenden Woche per Mail die nötigen Informationen zukommen lassen.
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Mit der Aktion "Virtuelle Student fir 1 Dag" bietet die ACEL angehenden Studenten in dieser Woche einen Einblick in das Studentenleben in fünf verschiedenen Städten fernab der Heimat.
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Von der Entscheidung einer neuen Wahlheimat bis hin zum Hochschulabschluss ist es für junge Menschen oft ein langer Weg. Dabei eine Hilfe: der Dachverband der Luxemburger Studentenvereinigungen, kurz ACEL.
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Charel Muller heißt der neue Präsident der Studentenvereinigung ACEL. Auf der Generalversammlung wurde am Montag weiter entschieden, dass die REEL 2017 in Köln und Bonn stattfinden wird.
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