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Ahnenforschung im Nationalarchiv: Jäger des verlorenen Opas
Lokales 3 Min. 01.02.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ahnenforschung im Nationalarchiv: Jäger des verlorenen Opas

Rolle einlegen, drehen und suchen. Für Raymond aus Walferdingen hat die Arbeit mit den Mikrofilmen in unserer digitalen Zeit durchaus ihren besonderen, entspannenden Reiz.

Ahnenforschung im Nationalarchiv: Jäger des verlorenen Opas

Rolle einlegen, drehen und suchen. Für Raymond aus Walferdingen hat die Arbeit mit den Mikrofilmen in unserer digitalen Zeit durchaus ihren besonderen, entspannenden Reiz.
Foto: Gerry Huberty
Lokales 3 Min. 01.02.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ahnenforschung im Nationalarchiv: Jäger des verlorenen Opas

Gilles SIEBENALER
Gilles SIEBENALER
Waren meine Vorfahren Adelige? Oder etwa Verbrecher? Jeder, der sich mit seiner Herkunft auseinandersetzt, wird irgendwann auf solche Fragen stoßen. Im Nationalarchiv lassen sich Antworten finden. Es braucht nur etwas Geduld und investigativen Geist.

(km) - Der Raum ist nicht sonderlich groß, vielleicht fünf Meter breit und zehn Meter lang. An den Seiten stehen rote Aktenschränke. In der Mitte sind die etwa ein Dutzend Lesegeräte für die Mikrofilme platziert. Alles ist sehr überschaubar. Daher mag es beim ersten Besuch umso mehr überraschen, was für eine enorme Menge an Informationen in dieser kleinen, charmanten Kammer des alten Kasernengebäudes am Heilig-Geist-Plateau vorzufinden ist. 

Am Anfang, wenn die Wurzeln des eigenen Stammbaums noch in weiter Ferne liegen, steht man ein wenig unbeholfen da ...

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