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Kurzmeldungen Lokales 16.05.2021

(jt) - In Luxemburg haben sich im Samstagabendverkehr mehrere Unfälle ereignet. Insgesamt acht Personen wurden jeweils leicht verletzt.

In der Rue de l'Usine in Rümelingen kollidierten gegen 17.30 Uhr ein Auto und ein Motorrad. Wenig später kam es zu einem Unfall mit einem Auto auf der Autobahn A13 zwischen Sassenheim und Petingen. Zur selben Zeit stießen im Rond-Point Gluck in der Hauptstadt zwei Fahrzeuge zusammen - es gab zwei Leichtverletzte. 

Rund 20 Minuten später eilten die Rettungskräfte zu einem Einsatz auf die Autobahn A3 bei Düdelingen: Bei einem Unfall in Richtung Frankreich waren zwei Personen leicht verletzt worden.

Später am Abend heulten auch in Kirchberg die Sirenen: Zwei Autos waren gegen 20.45 Uhr auf der Avenue John F. Kennedy zusammengestoßen. Der CGDIS meldete zwei Leichtverletzte.

Mehr Lokalnachrichten

Heute

US-Schauspieler Bob Odenkirk.
Kurzmeldungen Panorama Heute um 09:13

(dpa) - „Better Call Saul“-Schauspieler Bob Odenkirk hat sich nach einer Krankenhauseinweisung nun selbst zu Wort gemeldet. 

„Ich hatte einen kleinen Herzinfarkt“, teilte der 58-Jährige am Freitag auf Twitter mit. „Aber ich werde ok sein“, schrieb er weiter und sprach dabei vor allem seinem Ärzteteam Dank aus. Sie hätten die Gefäßblockade ohne Operation beseitigen können. Odenkirk dankte auch seiner Familie, Freunden und den vielen Fans für deren „überwältigende“ Anteilnahme. Er werde sich nun eine Weile erholen aber bald wieder zurück sein, stellte der Star in Aussicht.

Medienberichten zufolge war Odenkirk diese Woche am Set der Serie „Better Call Saul“, die im Raum Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexiko gedreht wird, zusammengebrochen. Der Schauspieler ist auch aus der Vorgänger-Serie „Breaking Bad“ bekannt.

Gestern

(dpa) - Ein schweres Erdbeben hat den Norden von Peru erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,1 lag zwölf Kilometer westlich der Ortschaft Sullana im Department Piura in einer Tiefe von 36 Kilometern, wie das Seismologische Zentrum des südamerikanischen Landes am Freitag mitteilte. Der Erdstoß war in weiten Teilen der Region und auch im benachbarten Ecuador zu spüren. Berichte über Opfer oder Schäden lagen nach Angaben des Zivilschutzes zunächst nicht vor.

An der Pazifikküste Perus kommt es immer wieder zu schweren Erdbeben. Die gesamte Westküste des amerikanischen Doppelkontinents liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, der für seine hohe seismische Aktivität bekannt ist.

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Drei Verletzte bei Gebäudeeinsturz in Bordeaux  

(dpa) - Niederländische Ermittler haben ein großes Labor zur Herstellung der Droge Crystal Meth entdeckt. Es handele sich um „die größte und professionellste Produktionsstätte für Crystal Meth, die jemals in den Niederlanden gefunden wurde“, teilte die Polizei am Freitag in Nederweert im Südosten des Landes mit. Die Polizei war dem Labor in Nederweert in der Provinz Limburg über verschlüsselte Chat-Berichte auf die Spur gekommen. Ein 62-jähriger Mann aus Polen sei festgenommen worden. Die Polizei schließt weitere Festnahmen nicht aus.

In dem Labor konnten den Angaben zufolge pro Tag mehr als 100 Kilogramm der synthetischen Droge hergestellt werden - mit einem Handelswert von etwa einer Million Euro. Das Labor befand sich den Angaben zufolge in zwei miteinander verbundenen Lagerräumen. Unklar ist, wie lange dort bereits produziert worden war. Die Polizei stellte Chemikalien und Apparate sicher. Crystal Meth - eine andere Bezeichnung für Methamphetamin - wird ein hohes Abhängigkeitspotenzial zugeschrieben.

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Prozess nach versuchtem Goldschatz-Raub in Trier beginnt  

Kurzmeldungen Lokales 30.07.2021

(jwi) - Am Freitagnachmittag gab es vier Verletzte auf Luxemburgs Straßen, das meldet der CGDIS. Der erste Unfall ereignete sich um 15.40 Uhr auf dem RN31 zwischen Livingen und Bettemburg. Zwei Autos kollidierten, zwei Menschen kamen dabei zu Schaden. Knapp eine halbe Stunde später gegen 16.20 Uhr wurde eine Person in der Route d'Esch im hauptstädtischen Stadtteil Gasperich angefahren. Und auf der Autobahn A13 gab es um 16.39 Uhr in Richtung Grenze in Höhe von Frisingen einen Verkehrsunfall. In beiden letzteren Fällen gab es jeweils eine verletzte Person.

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Vorgestern

(dpa) - Nach der Vergewaltigung und Tötung eines 13-jährigen Mädchens in Wien ist ein vierter Verdächtiger in London festgenommen worden. Österreichs Innenminister Karl Nehammer sprach am Donnerstag von einem „ganz großen Erfolg“, nachdem Zielfahnder den geflüchteten 22-jährigen Afghanen aufgespürt hatten. Drei weitere junge afghanische Männer sind bereits in Österreich in Untersuchungshaft.

Das Mädchen war am 26. Juni neben einer Straße an einen Baum gelehnt tot aufgefunden worden. Ein Polizeihund verfolgte Spuren zu einer nahe gelegenen Wohnung, in dem einer der Verdächtigen wohnte. Nach den bisherigen Ermittlungen soll das Mädchen zwei der jungen Männer beim Ausgehen getroffen haben und dann zu der Wohnung mitgefahren sein. Laut Polizei wurde sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt.

Kurzmeldungen Lokales 29.07.2021

(jwi) - Am Donnerstag gab es für den nationalen Rettungsdienst CGDIS zwei Einsätze. 

In einer Wohnung in Bartringen in der Rue Pletzer brannte um 10.44 Uhr ein Sofa. Die Teams aus Bartringen, Mamer und Luxemburg-Stadt waren vor Ort. Niemand wurde verletzt. 

Auf dem CR328 kam es gegen 12.20 Uhr bei Eschweiler zu einem Unfall. Ein Auto kam von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Baum. Eine Person kam dabei zu Schaden.

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(dpa) – Nach dem Tod eines Touristen in dem russischen Naturpark „Jegarki“ in Sibirien haben Jäger einen Bären erlegt. Das Raubtier sei erschossen worden, teilten die Behörden in Krasnojarsk der Staatsagentur Tass zufolge am Donnerstag mit. Demnach wurde dem Bären Gewebe entnommen, um das Biomaterial genetisch mit den Verletzungsspuren des am Dienstag getöteten Mannes abzugleichen.

In einer Mitteilung der Ermittler hieß es, die Leiche des Mannes sei am Donnerstag in einem Massiv des für seine Seen, Berge und Wälder bekannten Parks geborgen worden. Es war bereits der zweite Todesfall dort in diesem Sommer. Im Juni starb ein 16-jähriger Jugendlicher bei einem Bärenangriff. Das Tier war erschossen worden.

Zu dem neuen tödlichen Angriff war es am Dienstag gekommen, als eine Gruppe von vier Touristen nach einer Übernachtung im Wald die Zelte zusammenräumte. Dabei soll ein 42-Jähriger aus der Gruppe von einem Bären angegriffen und tödlich verletzt worden sein. Die übrigen drei Touristen konnten fliehen und sich in Sicherheit bringen.

Sogar Russlands Chefermittler Alexander Bastrykin in der Hauptstadt Moskau schaltete sich ein. Er forderte eine Aufklärung des Falls und eine Untersuchung, ob genug für die Sicherheit der Menschen getan werde. Die Touristen stammten aus Moskau.

Der Park verschärfte derweil die Sicherheitsvorkehrungen und setzte nach eigenen Angaben zusätzliche Ranger ein. „Sie werden an den einschlägigen Wanderrouten patrouillieren, um die Sicherheit und einen bequemen Aufenthalt der Touristen zu gewährleisten“, sagte der Leiter der Direktion des Parks, Igor Grjasin.

(dpa) - Nach tödlichen Schüssen in einem Kino im US-Bundesstaat Kalifornien hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handele sich um einen 20-jährigen Mann, in dessen Wohnung eine Waffe gefunden worden sei, teilte die Polizei in der Stadt Corona am Mittwoch (Ortszeit) mit. 

Die Beamten ermittelten unter anderem wegen Mordes, nachdem am Montag in einem Kino in dem Ort eine 18-Jährige erschossen und ein 19-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden waren, wie es hieß. Neben der Schusswaffe fanden die Ermittler während einer Wohnungsdurchsuchung bei dem Verdächtigen weitere Hinweise. Die beiden Kinogäste besuchten den Angaben zufolge gemeinsam eine Vorstellung des Horror-Films „The Forever Purge“. Die Frau starb noch am Tatort, der Mann kam ins Krankenhaus. Die Polizei sprach von einem „abscheulichen Verbrechen“. Der US-Sender CNN berichtete unter Berufung auf die Polizei, dass Kino-Mitarbeiter die jungen Leute nach Ende der Filmvorführung gefunden hätten, die von weniger als zehn Menschen besucht worden sei.

Ob sich die Tat während oder nach Ende des Films ereignete, war zunächst nicht bekannt. Auch das Motiv war Polizeiangaben zufolge zunächst unklar. Der Angriff schien nicht provoziert worden zu sein, sagten die Beamten. Zeugenaussagen hätten die Ermittler auf die Spur des mutmaßlichen Täters geführt.

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Schütze aus Remich erneut in Schießerei verwickelt  

Kurzmeldungen Lokales 29.07.2021

(SC) - Wie die Gemeinde auf Facebook mitteilt hat der Gemeinderat am Donnerstagmorgen einstimmig eine Resolution angenommen, nach der die Gemeinde Mertert fortan als sogenannte LGBTIQ-Freiheitszone gilt. Das Kürzel „LGBTQI“ steht für Lesbian, Gay, Bi, Trans, Queer und Intersex.

Leider würden die Rechte von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen nicht überall in Europa gleichermaßen anerkannt, so die Gemeinde in dem Beitrag. Bereits zur luxemburgischen „Pride Week“, in der alljährlich die Errungenschaften und Rechte der LGBTQI-Gemeinschaft gefeiert und gefordert werden, hatte die Gemeinde vor dem Rathaus eine Regenbogenflagge gehisst.

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Foto: Gemeinde Mertert-Wasserbillig via Facebook

Kurzmeldungen Lokales 29.07.2021

(SC) - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erwischten Beamte insgesamt fünf Fahrer, die zu viel getrunken hatten und sich trotzdem noch hinters Steuer gesetzt hatten.

In Ulfingen kam einer Polizeistreife auf einer Sicherheitsfahrt gegen 2.30 Uhr ein Auto entgegen, dessen Fahrerin immer wieder auf die Gegenfahrbahn steuerte. In Wilwerdingen stoppten die Beamten die Fahrerin schließlich. Ein Alkoholtest lieferte ein positives Ergebnis - ihr wurde der Führerschein entzogen und es wurde ein provisorisches Fahrverbot ausgesprochen.

Eine weitere alkoholisierte Fahrerin machte gegen 1.40 Uhr die Place d'Argent in Luxemburg-Eich unsicher. Ein Zeuge meldete der Polizei in Limpertsberg, dass der Wagen an der Côte d'Eich in Schlangenlinien gefahren war. Auch in diesem Fall wurde der Frau der Führerschein entzogen und es wurde ein provisorisches Fahrverbot ausgesprochen. 

Gegen 1 Uhr erwischten die Beamten in Luxemburg-Stadt einen Autofahrer, der mit zwei kaputten Reifen und überhöhter Geschwindigkeit durch den Tunnel René Konen in Richtung Beggen raste. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten fest, dass auch er zu viel getrunken hatte. Er war seinen Führerschein daraufhin los und wurde einem sofortigen Fahrverbot unterlegt.

In Differdingen erwischten die Beamten gegen 0.40 Uhr einen betrunkenen Fahrer ohne Führerschein. Er wurde in der Rue Woiwer gestoppt und der Alkoholtest lieferte ein positives Ergebnis. Als die Beamten die Prozedur zum Führerscheinentzug einleiten wollten, bemerkten sie, dass gegen den Fahrer bereits ein Fahrverbot bestand. Die Staatsanwaltschaft wurde daraufhin von dem Fall in Kenntnis gesetzt und ordnete die Beschlagnahmung des Wagens an.

Gegen 23.30 Uhr wurde eine Autofahrerin am Boulevard de Kockelscheuer in Luxemburg-Gasperich kontrolliert, nachdem sie einer Polizeistreife durch ihre Fahrweise aufgefallen war. Sie musste ihren Führerschein aushändigen und auch ihr wurde ein provisorisches Fahrverbot auferlegt. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Wagen keine gültige technische Kontrollbescheinigung mehr hatte. 

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(dpa) - Ein starkes Erdbeben hat sich vor der Südküste des US-Bundesstaates Alaska ereignet. Die zuständige US-Behörde USGS gab die Stärke mit 8,2 an. Es sei am späten Mittwochabend (Ortszeit) 104 Kilometer südöstlich von einer Halbinsel in einer Tiefe von 32 Kilometern aufgetreten. Auf der Halbinsel liegt unter anderem die Stadt Perryville.

Der Nationale Wetterdienst der USA (NOAA) gab eine Tsunami-Warnung aus. Er sprach zunächst von einer Stärke von 8,1, korrigierte dann ebenfalls auf 8,2, ortete das Beben aber knapp 121 Kilometer südöstlich des ebenfalls auf der Halbinsel gelegenen Ortes Chignik.

Hinweise auf Verletzte oder nennenswerte Schäden gab es zunächst nicht. Alaska ist eine sehr dünn besiedelte Region der Vereinigten Staaten.

Kurzmeldungen Lokales 29.07.2021

(SC) - Am Mittwochabend kam es gegen 17.45 Uhr auf der RN22 zwischen Redingen/Attert und Reichlingen zu einem Unfall, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde. Er war von einem Auto umgefahren worden, sodass ein Rettungswagen aus Redingen/Attert und ein Samu-Wagen aus Ettelbrück zum Unfallort fahren mussten, um den Verletzten zu behandeln. Weitere Einsatzkräfte aus Redingen/Attert und Useldingen waren ebenfalls vor Ort.

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