Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Acht Unfälle - acht Verletzte
Lokales 2 Min. 25.09.2019 Aus unserem online-Archiv

Acht Unfälle - acht Verletzte

Die Rettungsteams waren am Dienstagabend stark gefordert.

Acht Unfälle - acht Verletzte

Die Rettungsteams waren am Dienstagabend stark gefordert.
Foto: Guy Jallay
Lokales 2 Min. 25.09.2019 Aus unserem online-Archiv

Acht Unfälle - acht Verletzte

Eine ganze Serie von Unfällen hielten die Rettungsdienste des CGDIS am Dienstagabend auf Trab.

Schüsse in Wiltz gemeldet
Kurz nach Mitternacht wurde die Polizei im Norden des Landes wegen nächtlicher Schüsse alarmiert.

(TJ) - Ob es am schlechten Wetter und den nach langer Trockenzeit schmierigen Straßen lag oder ob schlicht und einfach Kommissar Zufall die Hände mit im Spiel hatte, ist nicht überliefert, fest steht jedoch, dasss am Dienstagabend binnen knapp vier Stunden nicht weniger als acht Kollisionen die Mannschaften der Rettungsdienste in Atem hielten. Insgesamt wurden acht Menschen bei der Unfallserie verwundet.

  • Begonnen hatte die Unfallserie gegen 17 Uhr in Frisingen. Auf der Lëtzebuergerstrooss waren zwei Fahrzeuge kollidiert. Die Unfallursache ist nicht bekannt. Eine Person wurde verletzt, sodass der Rettungsdienst aus Düdelingen aktiviert werden musste. Die lokale Feuerwehr räumte die Unfallstelle.
  • Ein ähnlicher Unfall passierte gegen 17.20 Uhr auf der Place des Martyrs in Walferdingen. Auch hier wurde ein Mensch bei einer Kollision zweier Wagen verwundet. Die Rettungsmannschaften aus Lintgen bargen den Verletzten und transportierten ihn ins Krankenhaus, während die lokale Feuerwehr Absicherung und Räumung koordinierte.
  • Gegen 18.15 Uhr stießen zwischen Moutfort und Medingen zwei Fahrzeuge gegeneinander. Der Rettungsdienst aus Bettemburg kümmerte sich um einen Verletzten, die Feuerwehr aus Moutfort leistete technischen Beistand.
  • Gegen 19.40 Uhr kollidierten auf der Rue des Joncs in Howald zwei Wagen. Eine Person wurde verletzt und vom Rettungsdienst aus Luxemburg geborgen, die Feuerwehr aus Hesperingen sicherte die Unfallstelle ab. Auf der vielbefahrenen Strecke bildete sich zeitweise ein längerer Rückstau.
  • Bei einer weiteren Kollision gegen 20.10 Uhr auf der Rue du Kirchberg in Kirchberg wurde ein weiterer Mensch verwundet. In diesem Fall waren die Sanitärer und die Feuerwehr aus der Hauptstadt im Einsatz.
  • Etwa um die gleiche Zeit wurde in der Rue du Fort Neipperg im hauptstädtischen Bahnhofsviertel ein Fußgänger von einem Auto angefahren, was einen weiteren Einsatz für die Mannschaften der Berufsfeuerwehr aus Luxemburg bedeutete.
  • In Petingen verlor ein Autofahrer gegen 20.40 Uhr auf der Rue du Chemin de Fer die Gewalt über sein Fahrzeug, das in der Folge gegen die Stützmauer einer Brücke prallte. Dabei wurde eine Person verwundet. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr aus Petingen wurden zum Unfallort bestellt, ebenso wie das Feuerwehrkorps Kaerjeng.
  • Gegen 20.45 Uhr wurde der letzte Unfall gemeldet: Zwischen Howald und Hesperingen waren zwei Autos kollidiert. Ein Verletzter wurde vom Rettungsdienst aus der Hauptstadt ins Spital gebracht, nachdem der Notarzt eine erste Untersuchung gemacht hatte. Die Feuerwehr aus Hesperingen leistete bei diesem Zwischenfall ihren zweiten Einsatz.
  • Um 21 Uhr mussten die Feuerwehren aus Vianden, Tandel, Diekirch, Ettelbrück und Diekirch an der Rue du Sanatorium in Vianden anrücken, nachdem ein Brand in einer Werkstatt gemeldet worden war. Das Feuer konnte mit gemeinsamen Kräften unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, eine vorsorglich abkommandierte Ambulanz aus Hosingen konnte unverrichteter Dinge wieder abziehen, da es bei Materialschaden blieb.

  • Ein letzter Einsatz geht auf 3 Uhr zurück: In Wormeldingen musste die lokale Feuerwehr ein brennendes Fahrzeug löschen. Auch in diesem Fall blieb es bei Materialschaden.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema