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Von Beruf Mama
Lokales 5 Min. 14.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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50 Jahre SOS-Kannerduerf

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50 Jahre SOS-Kannerduerf

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Foto: Gerry Huberty
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50 Jahre SOS-Kannerduerf

Von Beruf Mama

Cheryl CADAMURO
Cheryl CADAMURO
Seit 50 Jahren existiert das SOS-Kinderdorf in Luxemburg. Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern wohnen können, finden dort Schutz und Wärme. Zwei Kinderdorfmütter erzählen, warum sie diesen Job ausführen – und was es dafür braucht.

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Hunderte Kinder leben in Luxemburg in Pflegefamilien.Wie diese Kinder ihr Leben meistern, welchen Herausforderungen sich die Familien stellen und was ein Lied damit zu tun hat, erzählen Kinder wie Ronja und Pflegeväter wie Peter Berger.
Pflegekinder brauchen Sicherheit und - vor allem: ein positives Umfeld
In Luxemburg leben 1 627 Kinder und Jugendliche nicht bei ihren 
biologischen Eltern, doch nur 540 von ihnen sind bei einer Pflegefamilie untergebracht. Dabei ist ein intaktes Familienleben genau das, was diese Kinder brauchen.
Young sisters having fun and hanging upside down on their swings in a UK garden in the Spring.
Falls ein Kind in seinem Umfeld geschützt werden muss, greifen die Psychologen und Sozialarbeiter des „Service central d’assistance sociale“ (SCAS) ein. Zur Zeit hat der SCAS einen in seinen sozialen Untersuchungen eine Verzögerung von rund 400 Tagen. Jeder Sozialarbeiter überwacht etwa 65 Familien.
Jedes Jahr müssen Jugendrichter zwischen 300 und 350 Kinder und Jugendliche vorübergehend oder dauerhaft außerhalb ihrer Familie platzieren. 2016 mussten 27 von ihnen in die Psychiatrie. Die Kosten sind dabei erheblich.
Ist die psychische oder mentale Gesundheit eines Kindes beeinträchtigt, muss der Jugendrichter manchmal schnell handeln. So kann dieser entscheiden, ein Kind vorübergehend in der Psychiatrie zu platzieren, ohne davor eine ärztliche Untersuchung anzuordnen.
Rund 500 Kinder in Luxemburg leben bei Pflegefamilien. Um Eltern für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu gewinnen, hat das Jugendministerium eine Kampagne ins Leben gerufen – mit Erfolg, sagt Minister Meisch.
Ein Pflegekind aufzunehmen, ist eine langfristige Entscheidung. Durch eine Kampagne konnten in diesem Jahr mehr Familien gewonnen werden.
„Fondation Lëtzebuerger Kannerduerf“ hat mehrere Projekte im Visier
Im laufenden Jahr plant die "Fondation Lëtzebuerger Kannerduerf" gleich mehrere Projekte, durch die das bestehende Angebot erweitert wird. Neu ist aber  auch die Spitze der Stiftung: Nachdem Régis Thill während 29 Jahren Direktor des Kinderdorfes war, trat Marianne Brosius-Kolber, Bürgermeisterin der Gemeinde Fischbach,  am sechsten Februar  offiziell sein ,,Erbe“ an. 
Marianne Brosius-Kolber leitet neuerdings die Geschicke der Stiftung "SOS Kannerduerf" Foto: Frank WEYRICH