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Eine Mitarbeiterin zieht eine Spritze mit dem Impfstoff von Biontech auf. Wenn das Verfallsdatum erreicht ist, darf der Impfstoff nicht mehr verwendet werden.
Kurzmeldungen Lokales 23.05.2022

(TJ) - Am Montag liegen nur mehr zehn Covid-Patienten im Krankenhaus. Das Gesundheitsministerium meldet am Montag acht Menschen in einem der Spitäler - zwei davon liegen auf einer Intensivstation. Am Freitag waren noch 16 Menschen wegen Covid-19 hospitalisiert. 

In den vergangenen drei Tagen waren von 2.632 Tests 419 positiv, was einer Positivitätsrate von knapp unter 16 Prozent entspricht. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,68. 

Ein Patient ist an oder mit Covid-19 gestorben, womit die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn der Pandemie auf 1.076 ansteigt.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 46 Minuten

Am Samstagmittag kam es auf der A6 in Richtung Hauptstadt zu einer Kollision zweier Fahrzeuge. Dabei wurden drei Personen verletzt. Das meldete das Corps grand-ducal d'incendie et de secours. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

Kurzmeldungen International Heute um 15:25

(dpa) - Im Südchinesischen Meer ist ein Schiff mit 30 Seeleuten an Bord in den Taifun „Chaba“ geraten und in zwei Teile zerbrochen. Wie die Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ berichtete, konnte die Flugrettung nach dem Unglück am Samstag zunächst drei Besatzungsmitglieder von dem sinkenden Schiff rund 300 Kilometer westlich der chinesischen Sonderverwaltungsregion in Sicherheit bringen. Der Status der übrigen 27 Seeleute blieb zunächst unklar. 

Laut dem Bericht war das unter chinesischer Flagge registrierte Industrieschiff „Fujing001“ am Samstagmorgen vor der südchinesischen Küste in Seenot geraten und zerbrochen, während in der Region der Taifun wütete.

Auf Video-Aufnahmen war zu sehen, wie ein Besatzungsmitglied mit einer Rettungsleine in einen Helikopter gezogen wurde, während unter ihm das Schiff im Meer versank. Bis zu zehn Meter hohe Wellen und eine Sicht von weniger als 500 Metern erschwerten die Suche nach den übrigen Seeleuten. Die Rettungsarbeiten sollten die Nacht über andauern.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:05

(dpa/lrs) - Nach einer Auto-Verfolgungsjagd hat die Polizei in Antweiler (Kreis Ahrweiler) bei einem 17-Jährigen und einem 20-Jährigen Drogen und Bargeld gefunden. Die beiden hätten die Flucht ergriffen, als Polizisten sie in der Nacht zum Samstag für eine Kontrolle hatten anhalten wollen, wie die Polizei in Adenau am Samstag mitteilte. Im Laufe der temporeichen Verfolgungsjagd über Landstraßen habe der Fahrer kurzzeitig angehalten, sei dann aber wieder davongefahren.

Die Flucht endete schließlich auf einer Wiese bei Fuchshofen (Kreis Ahrweiler). Laut Polizei wurden bei den 17- und 20-Jährigen „erhebliche Mengen an Drogen und Bargeld“ gefunden. Dabei habe es sich überwiegend um Cannabis gehandelt, sagte ein Polizei-Sprecher. Die beiden jungen Männer wurden vorläufig festgenommen.

Kurzmeldungen International Heute um 12:27

(dpa) - Am Pariser Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle haben Warnstreiks erneut zu Annullierungen von Flügen geführt. Am Samstag wurden zwischen 7 Uhr und 14 Uhr 20 Prozent der geplanten Starts und Landungen gestrichen, wie der Flughafen mitteilte. Damit ist jeder fünfte Flug betroffen. Schon am Freitag waren 17 Prozent der Starts und Landungen ausgefallen.

Die Streikenden fordern wegen der zunehmenden Inflation mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen. Trotz des wieder anziehenden Flugverkehrs sei das Personal nicht aufgestockt worden, hieß es von Seiten der Streikenden. Die Teuerungsrate war im Juni auf 6,5 Prozent angestiegen. Roissy-Charles-de-Gaulle ist der größte Flughafen Frankreichs und der zweitgrößte Passagierflughafen Europas nach London Heathrow.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:02

(LW) - Die Polizei hat am Freitagabend bei Alkoholkontrollen in Schrondweiler und Fels, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft durchgeführt werden, insgesamt 380 Autofahrer kontrolliert. In sieben Fällen fiel der Alkoholtest positiv aus. Eine Person musste ihren Führerschein an Ort und Stelle abgeben. Fünf Autofahrer mussten ein Bußgeld entrichten, weil es ein Problem mit den Fahrzeugpapieren gab. Zwei Fahrer konnten keinen gültigen Führerschein beziehungsweise Versicherungsnachweis vorzeigen. 

Der Polizei zufolge gab es Freitagnacht weitere Führerscheinentzüge in Junglinster, Schoenfels und Luxemburg-Stadt.

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Kurzmeldungen Politik Heute um 11:54

(LW) - Die Empfangs- und Informationsstelle der Luxemburger Justiz weitet ihre Verfügbarkeit aus. Das teilt das Justizministerium am Samstag mit.

Der kostenlose Service d'accueil et d'information juridique (SAIJ), der von Anwälten in Luxemburg-Stadt angeboten wird, ist künftig am Samstag zwischen 8.30 und 12.30 Uhr geöffnet – auch während der Gerichtsferien.  

Ab dem 15. Juli wird auch die Anwaltskammer Diekirch jeden Freitag (14.15 bis 17 Uhr) einen kostenlosen Beratungs- und Informationsdienst im Justizpalast Diekirch organisieren.

Die vom Bâtonnier ernannten Anwälte, die die Beratungen im SAIJ durchführen, erhalten eine Entschädigung für die geleistete Arbeitszeit. Die Vergütungsmodalitäten seien im Zuge der Neuorganisation des Dienstes überarbeitet worden, so das Justizministerium.  

Für jenen Teil des Dienstes, der der Generalstaatsanwaltschaft unterstellt ist, gelten folgende Öffnungszeiten und Orte:

  • Luxemburg-Stadt: Cité judiciaire, Gebäude BC, montags bis freitags von 8:30 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:30 Uhr, nach Vereinbarung, außer montags. 
  • Diekirch: Friedensgericht, Place Joseph Bech, jeden Mittwoch von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr, nach Vereinbarung, außer nachmittags. 

Es steht den Bürgern frei, das Büro ihrer Wahl aufzusuchen. Terminanfragen werden per Telefon (+352) 475981 - 2600 oder E-Mail: pgsin@justice.etat.lu entgegengenommen.

Laut Angaben des Justizministeriums besteht in Luxemburg eine hohe Nachfrage nach kostenloser Rechtsberatung. In den Jahren 2019, 2020 und 2021 bewegte sich die Gesamtzahl der Beratungen des SAIJ, die allein von den Bediensteten der Generalstaatsanwaltschaft in den Gerichtsbezirken Luxemburg und Diekirch durchgeführt wurden, zwischen knapp 7.700 und 6.400.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 10:15

(KNA) - Der Milliardär und Tesla-Gründer Elon Musk hat am Freitag Papst Franziskus getroffen. Musk habe dem Kirchenoberhaupt erzählt, dass er an die Zukunft der Menschheit glaube und die Technologie die Welt retten werde, so die italienische Zeitung „La Repubblica“ (Samstag). Musk selbst veröffentlichte ein Foto auf Twitter mit der Überschrift „Es ist mir eine Ehre, den Papst getroffen zu haben“.

Auf dem Foto sind neben Franziskus und Musk auch vier der sieben Kinder des Unternehmers zu sehen. Es zeigt die Gruppe im vatikanischen Gästehaus Santa Marta, in dem Franziskus auch wohnt. Der Vatikan hatte das Treffen nicht offiziell angekündigt.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 01.07.2022

Kurz vor dem Wochenende hat die Santé die Infektionszahlen von Donnerstag ins Netz gestellt. Von insgesamt 1.733 Tests waren 752 positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von immerhin 43,42 Prozent.

Es gibt keinen weiteren Toten in Zusammenhang mit Covid-19, die Zahl der Krankenhauspatienten liegt bei 17, nur mehr eine Person muss in einer Intensivstation betreut werden. 


Kurzmeldungen Panorama 01.07.2022

(dpa) - Einen Monat nach dem Tod eines verirrten Orca in der Seine in Frankreich ist in der Mündung des Flusses bei Le Havre erneut ein großer Wal gesichtet worden. Bei dem zehn Meter langen Tier, das am Donnerstag von mehreren Schiffsbesatzungen gesehen wurde, könnte es sich um einen Finnwal handeln, teilte die Präfektur in Rouen mit. Das Auftauchen einzelner dieser Wale an der Küste sei nicht ungewöhnlich, die Tiere seien dort auch in der Lage, sich zu ernähren, hieß es. Der gesichtete Wal mache einen gesunden Eindruck.

Die Präfektur berief einen Expertenstab ein, um die Situation im Blick zu behalten. Schiffe wurden angewiesen, zu dem Meeressäuger möglichst 100 Meter Abstand zu halten.

Der Ende Mai im selben Bereich der Seine verendete Orca hatte an einer Krankheit gelitten. Anders als der Finnwal befand er sich außerdem in für ihn ungewöhnlichen Gewässern. Versuche, den Orca mithilfe von Walgeräuschen Richtung Meer zu leiten, waren zuvor fehlgeschlagen.

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Vorgestern

(dpa) – Die Europäische Union und Neuseeland haben sich auf ein gemeinsames Freihandelsabkommen geeinigt. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sprach am Donnerstag von einem historischen Moment. Es gebe Schätzungen, dass der Handel um rund 30 Prozent steigen könne. Schon jetzt sei die EU Neuseelands drittgrößter Handelspartner. Neben Verbrauchern und Handelsunternehmen werde auch die Landwirtschaft profitieren. So kündigte von der Leyen unter anderem an, dass Zölle abgeschafft werden sollten, aber etwa auch Spezialitäten aus EU-Regionen weiter geschützt seien.

EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis teilte mit, das Abkommen werde beiden Volkswirtschaften zugutekommen und dabei helfen, Ziele im Bereich Nachhaltigkeit zu fördern. Er betonte etwa, dass Verstöße gegen Klimaschutzbemühungen sanktioniert werden könnten. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern sagte, 97 Prozent der Waren, die Neuseeland in die EU exportiere, seien künftig von Zöllen befreit.

Bevor das Abkommen in Kraft treten kann, müssen unter anderem die EU-Länder und das EU-Parlament noch grünes Licht geben.  

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(dpa) - Die Nato-Staaten wollen bis Ende 2030 mehr als 20 Milliarden Euro zusätzlich für gemeinschaftliche Ausgaben bereitstellen. Eine beim Gipfeltreffen in Madrid getroffene Einigung sieht vor, die Nato-Budgets jährlich deutlich steigen zu lassen, wie mehrere Teilnehmer der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag bestätigten.

Mit den zusätzlichen Mitteln soll es möglich werden, mehr Geld in die Verlegung von Ausrüstung an die Ostflanke sowie in militärische Infrastruktur zu investieren. Zudem soll es zum Beispiel auch mehr Mittel für Übungen und Cybersicherheit sowie die Förderung von Partnerschaften mit befreundeten Drittstaaten geben.

Den Angaben zufolge soll der zivile und der militärische Haushalt von 2023 an jährlich um je 10 Prozent erhöht werden, der für das Sicherheits- und Investitionsprogramm NSIP sogar um 25 Prozent. Für die Periode von 2023 bis 2030 würden Nato-Berechnungen zufolge dann knapp 45 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Ohne die Erhöhung wären es nur um die 20 Milliarden Euro gewesen.


Kurzmeldungen Lokales 30.06.2022

(TJ) – Das Gesundheitsministerium hat die neuesten Infektionszahlen online gestellt. Sie beziehen sich auf den Mittwoch. Im Laufe des Tages wurden in Luxemburg 2.833 Tests durchgeführt, in 1.184 Fällen war das Resultat positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von 41,85 Prozent.

Aktuell liegen 19 Personen mit schweren Krankheitssymptomen im Krankenhaus, bei zwei von ihnen ist eine intensivmedizinische Betreuung notwendig.

Es gibt kein weiteres Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19.

Das Theaterstück „Die Maschine steht still“ soll im Industriegelände in und um Belval stattfinden.
Kurzmeldungen Kultur 30.06.2022

(C./nos) - Wegen Erkrankung einer der Schauspieler muss die heutige Vorstellung der Sci-Fi-Theaterperformance „Die Maschine steht still“ leider abgesagt werden. Die Aufführung am Sonntag, dem 3. Juli, fällt ebenfalls aus.

Am Donnerstagnachmittag könnte es über Luxemburg ungemütlich werden.
Kurzmeldungen Lokales 30.06.2022

(dme) – MeteoLux hat für den heutigen Donnerstag die gelbe Warnstufe ausgerufen. Im gesamten Land muss zwischen 15 Uhr und 20 Uhr mit Unwettern gerechnet werden. Die Meteorologen nennen Starkregen, starke Windböen und Hagel als mögliche Gefahren.

Der sonnige Beginn des Tages dürfte gegen Nachmittag langsam umschlagen. In der Nacht zum Freitag sollte sich die Lage wieder langsam beruhigen. Während es in den Morgenstunden noch vereinzelt regnen kann, wird der Rest des Tages trocken, aber bewölkt bei Temperaturen von bis zu 21 Grad.

Am Wochenende kommt die Sonne wieder zurück und arbeitet sich wieder auf die 30 Grad-Grenze zu, die am Sonntag knapp erreicht werden könnte. 

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