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Kurzmeldungen Lokales von Maximilian RICHARD 20.03.2020

40 Großbaustellen abgesichert

Bis Freitag mussten alle Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie ihre Baustellen schließen. Wie die Straßenbauverwaltung am Freitag mitteilte, seien neben zahlreichen Klein- auch rund 40 Großbaustellen von dieser Maßnahme betroffen und seien fristgerecht abgesichert worden. Wie die Verwaltung betont, werden allerdings weiterhin, wenn nötig Instandhaltungsmaßnahmen auf den öffentlichen Straßen durchgeführt, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Interventionsdienste seien auch in den kommenden Tagen einsatzbereit. Bis auf Weiteres sind indes alle öffentlichen Marktausschreibungen ausgesetzt. 

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 18:00

Geländewagen rast über den Maidan und tötet zwei Menschen

(dpa) - Mitten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist ein Geländewagen mit hoher Geschwindigkeit über den Unabhängigkeitsplatz gerast und hat mehrere Menschen erfasst. Bei dem Vorfall am Freitag auf dem Maidan seien zwei Menschen ums Leben gekommen, teilte die Polizei mit. Zudem wurden mindestens drei Fußgänger verletzt.

In Videos ist zu sehen, wie der Jeep mehrere Treppen auf dem zentralen Platz hinunterfährt. Etliche Menschen konnten noch rechtzeitig zur Seite laufen. Auf einem Gehweg erfasste das Auto dann viele Fußgänger und rammte mehrere andere Autos auf der Straße.

Die Polizei ging zunächst von einem Unfall aus. Der 66-jährige Fahrer habe die Kontrolle über sein Auto verloren, teilte die Behörde weiter mit. Er soll unverletzt geblieben sein. Der Fahrer habe angegeben, das Bewusstsein verloren zu haben. Er sei erst vor kurzem operiert worden. Ein Alkoholtest fiel demnach negativ aus. Die genauen Hintergründe waren am Abend unklar.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:15

Mehrere Diebe am Donnerstag unterwegs

(dho) - In der Route d'Arlon in Mamer wurde am Donnerstag gegen 18.30 Uhr in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Jedoch waren die Bewohner zuhause. Als die Eindringlinge dies bemerkten, ergriffen sie wohl sofort die Flucht. 

Die Anwohner merkten den unerwünschten Besuch jedoch erst später, als die Einbrecher bereits das Weite gesucht hatten. 

Treibstoffdiebe gefasst

Der Polizei wurde am Donnerstag Abend gegen 23 Uhr verdächtige Personen in Moutfort, Soibelwee, gemeldet, die eine Baustelle dort betreten hatten. Vor Ort konnte die Polizei sechs Männer in einem Fahrzeug antreffen. Einer von ihnen gestand, Treibstoff geklaut zu haben. 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde Strafanzeige erstellt. 

Zeugen gesucht

In der Cité Belair in Kleinbettingen wurde am Donnerstag zwischen 11.45 und 15.15 Uhr in ein Einfamilienhaus eingebrochen und diverse Wertgegenstände entwendet. Ein Zeuge hatte gegen 13.40 Uhr drei verdächtige Männer beobachtet. Sie waren zwischen 20 und 30 Jahren alt, schwarz gekleidet und waren zu Fuß in der Ortschaft unterwegs. 

Zweckdienliche Hinweise können bei der Polizeidienststelle Capellen/Steinfort per Telefon: (+352)24430-1000 oder per E-Mail: police.capellensteinfort@police.etat.lu gemeldet werden.  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:43

Zwei Führerscheine eingezogen

(dho) - Am Donnerstagmorgen wurde eine Polizeistreife gegen 9.40 Uhr in der Rue de Saeul in Reichlingen auf ein Fahrzeug aufmerksam, da es nicht der Straßenverordnung entsprechend gesteuert wurde. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer Alkohol getrunken hatte. Den zulässigen Höchstwert hatte er überschritten. Ihm wurde ein provisorisches Fahrverbot zugestellt. 

In der Avenue Monterey in Luxemburg-Stadt hat sich am Donnerstag gegen 18.30 Uhr ein Verkehrsunfall zugetragen. Einer der in den Unfall verwickelten Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Sein Führerschein wurde eingezogen und ein provisorisches Fahrverbot wurde zugestellt. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:11

Arbeiter stürzt in die Tiefe

(dho) - Am Freitagmorgen ist es gegen 8.30 Uhr zu einem Arbeitsunfall in der Rue de Mamer in Bartringen gekommen, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. 

Ersten Informationen zufolge war sie vier bis fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Als der Notarzt vor Ort eintraf, war die Person noch ansprechbar.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:20

Unfälle in Bereldingen, Niederanven und Belair

Am Donnerstagabend kam es zu drei Verkehrsunfällen:

  • Gegen 17.40 Uhr kollidierten in der Route de Luxembourg in Bereldingen zwei Autos. Dabei wurde ein Insasse verletzt. Sekuristen aus der Hauptstadt wurden zum Unfallort bestellt, ebenso wie die Feuerwehren aus Walferdingen und Luxemburg.
  • Ein weiterer Unfall - ebenfalls ein Zusammenstoß zweier Autos - trug sich gegen 19.30 Uhr auf dem CR132 zwischen Niederanven und Munsbach zu. Auch in diesem Fall gab es einen Verletzten. Der Einsatz war für Sanitäter aus der Hauptstadt sowie für die Feuerwehr aus Niederanven.
  • Um 20.30 Uhr wurde auf der Place de France in Belair ein Passant von einem Wagen angefahren. Dabei wurde er ernsthaft verletzt, sodass die Zentrale der Rettungsdienste neben einem Rettungswagen auch den Notarzt zum Ort des Geschehens abbestellte. Die hauptstädtische Feuerwehr sicherte die Unfallstelle. 

Gestern

Google-Konzern steigert Gewinn auf 11,2 Milliarden Dollar

(dpa) - Boomende Werbeeinnahmen und ein starkes Cloud-Geschäft haben im dritten Quartal trotz Corona-Pandemie beim Google-Mutterkonzern Alphabet für einen Gewinnsprung gesorgt. Der Nettogewinn schoss im Jahresvergleich um fast 60 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar (9,6 Mrd Euro) in die Höhe, wie der Internet-Gigant am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Mountain View mitteilte. Die Erlöse wuchsen um 14 Prozent auf 46,2 Milliarden Dollar.

Nach einem Dämpfer im Vorquartal lief das Anzeigengeschäft von Google - Alphabets Haupteinnahmequelle - wieder rund und trug mit 37,1 Milliarden Dollar den größten Anteil zum Umsatz bei. Daneben florierten auch die Werbeerlöse der Video-Tochter Youtube und das Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen deutlich, die Aktie reagierte nachbörslich mit zunächst mit einem Kurssprung.

Kurzmeldungen Lokales 29.10.2020

Rückruf von Zwieback-Produkten

Die Supermarktkette Delhaize ruft verschiedene Zwieback-Produkte zurück. Auf den darin enthaltenen Sesamkörnern wurden erhöhte Pestizidrückstände festgestellt. Betroffen sind die Produkte  Biscotte Multigraines,  Biscotte d’épeautre De Luxe. Die Produkte sollen nicht verzehrt werden und können in den Supermärkten umgetauscht werden.

  • Nom : Biscotte Multigraines
  • Marque : Delhaize
  • Code EAN : 5400113669883
  • Numéro de lot : 200922 & 200923
  • A consommer de préférence avant le: 27/02/2021

  • Nom : Biscotte d’épeautre De Luxe
  • Marque : Delhaize
  • Code EAN : 5400113669869
  • Numéro de lot : 200923
  • A consommer de préférence avant le: 27/02/2021

Saudi-Arabien: Wächter am französischen Konsulat angegriffen

(dpa) - Ein Mann hat am französischen Konsulat in Dschidda in Saudi-Arabien einen Sicherheitsbeamten angegriffen und leicht verletzt. Der Täter sei festgenommen worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA am Donnerstag. Der Mann sei um die 40 Jahre alt und habe den Wächter mit einem scharfen Werkzeug angegriffen, sagte Polizeisprecher Mohammed al-Ghamdi demnach. Die genauen Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Das Konsulat war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Der Angriff folgt kurz auf eine blutige Messerattacke im französischen Nice, bei der nach einer vorläufigen Bilanz laut Polizeikreisen drei Menschen getötet und sechs weitere verletzt wurden. 

Avignon: Mann bedroht Passanten mit Pistole

Gegen 11.15 Uhr soll in Avignon ein Mann mit einer Pistole Passanten bedroht haben. Polizeibeamte schossen den Mann nieder. Er wurde tödlich verletzt. Laut Polizeiquellen vor Ort sei in diesem Fall ein terroristischer Hintergrund auszuschließen. Der Radiosender Europe1 hatte zunächst berichtet, der Mann habe „Allah Akbar“ (Gott ist groß) geschrien und sei mit einem Messer auf Polizisten losgegangen. Das scheint sich aber nicht zu bestätigen.

Das wäre bereits die zweite Attacke am Donnerstagmorgen in Frankreich. In Nice hatte ein Mann gegen 9 Uhr drei Menschen bei einem Angriff getötet. Er konnte festgenommen werden. Im Fall von Nice wird ein terroristischer Hintergrund nicht ausgeschlossen.


Mexiko: Mehr als 50 Leichen in Massengräbern entdeckt

(dpa) - Erneut sind in Mexiko Massengräber mit zahlreichen Leichen gefunden worden. Mithilfe der Polizei und des Militärs bargen die Behörden in der Gemeinde Salvatierra im Staat Guanajuato die Überreste von 59 Menschen, darunter vermutlich Jugendliche, wie Mexikos Beauftragte für die Suche nach verschwundenen Personen, Karla Quintana, am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. In den dort entdeckten „zahlreichen Massengräbern“ dürften sich noch weitere Leichen befinden, sagte sie.

In Mexiko kommt es immer wieder zu Gewaltverbrechen krimineller Organisationen wie Drogenkartellen, bei denen Menschen verschwinden. Die Opfer der Kartelle landen oft in Massengräbern oder werden in Säure aufgelöst. Die Zahl der verschwundenen Personen liegt landesweit derzeit bei mehr als 73.000. Guanajuato gehört zu den Staaten mit der meisten Gewalt. Dort rivalisieren das mächtige Kartell Jalisco Nueva Generación und das regionale Kartell Santa Rosa de Lima um die Vorherrschaft bei Drogenhandel, Treibstoffraub, Erpressung und Entführung.

Unklar war zunächst, wie lange sich die Leichen bereits in den Gräbern in dem etwa 265 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Mexiko-Stadt liegenden Salvatierra befanden. Ersten Analysen zufolge sind 10 bis 15 der 59 Leichen Frauen, außerdem seien vermutlich Jugendliche unter den Toten, hieß es. Erst im Januar hatten Behörden im westmexikanischen Bundesstaat Jalisco Leichen sowie Körperteile von geschätzt 30 Menschen. Dort waren seit November 2019 bereits zwei weitere Massengräber mit insgesamt 81 Leichen gefunden worden.

Die meisten der heute Vermissten verschwanden nach 2006, als der damalige mexikanische Präsident Felipe Calderón den Drogenbanden den Krieg erklärte. Damit stieg auch die Gewalt. Die meisten Verbrechen in Mexiko werden nie aufgeklärt, geschweige denn geahndet. 2019 gab es etwa 36.000 Morde in dem Land mit 130 Millionen Einwohnern.

Senegals Präsident Sall löst Regierung auf

(dpa) - Der Präsident des westafrikanischen Landes Senegal, Macky Sall, hat überraschend die Regierung aufgelöst. Dies teilte das Büro des Präsidenten am späten Mittwochabend auf Twitter mit. Demnach unterzeichnete der Präsident entsprechende Verordnungen. Ein Grund für die Entscheidung wurde zunächst nicht genannt.

Sall ist seit 2012 Präsident. Der 58-Jährige wurde im vergangenen Jahr wiedergewählt. Die frühere französische Kolonie mit rund 16 Millionen Einwohnern gilt als stabile Demokratie. Auf einem UN-Index der menschlichen Entwicklung gehört das Land zu den letzten 25 Ländern. 

Kurzmeldungen Lokales 29.10.2020

Kaminbrand in Ettelbrück

(TJ) - Am Mittwochabend gab es in Ettelbrück einen Einsatz für die lokale Feuerwehr. Gegen 18.15 Uhr war der Zentrale der Rettungsdienste ein Kaminbrand in einem Haus an der Rue Abbé Joseph Flies gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte schnell Herr der Lage werden, es wurde niemand verletzt und er Materialschaden hält sich in Grenzen.

Vorgestern

Virusängste beschleunigen die Börsen-Talfahrt

(dpa) - Der wichtigsten US-Standardwerte-Indizes Dow Jones Industrial und S&P 500 sind am Mittwoch weiter ins Rutschen gekommen. Dabei sackte der Dow auch wieder unter die Marke von 27.000 Punkten. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen, die noch am Dienstag in einer Gegenbewegung zugelegt hatten, wurden ebenfalls vom Abwärtssog erfasst.

Die sich zuspitzende Corona-Krise sorgt unter den Anlegern für wachsende Ängste. Von einer Panik könne zwar noch keine Rede sein, aber die Nervosität steige deutlich, sagte etwa Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus Axi zu den Talfahrten der Märkte in Europa und den USA. Laut Chefvolkswirt Jürgen Michels von der BayernLB herrscht zudem weiter Unsicherheit vor den nahenden US-Wahlen. Eine Hängepartie beim Wahlausgang wird als weiteres Risiko gesehen.

Der Dow sackte letztlich um 3,43 Prozent auf 26.519,95 Punkte ab und schloss damit knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief. Seit Freitag hat das US-Börsenbarometer nun insgesamt 6,5 Prozent eingebüßt. Der marktbreite S&P 500 verlor zur Wochenmitte 3,53 Prozent auf 3.271,03 Punkte. Es war sein kräftigster Tagesverlust seit Juni. Der Nasdaq 100 sackte um 3,93 Prozent auf 11 142,76 Zähler ab.

Aktuelle Börsenkurse auf wort.lu

Abdelmadjid Tebbounes Zustand sei stabil und bedenkenlos, teilten seine Mitarbeiter mit.

Algeriens Präsident für Untersuchung in Deutschland

(dpa) - Der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune ist zur medizinischen Untersuchung nach Deutschland gereist. Nachdem er am Vortag in ein Militärkrankenhaus in der algerischen Hauptstadt gebracht worden war, wurde Tebboune am Mittwoch auf Empfehlung des dortigen medizinischen Personals zur eingehenden medizinischen Untersuchung nach Deutschland überstellt. Das teilte das Präsidialamt in einer im algerischen Fernsehen gezeigten Pressemitteilung mit. Details zu seinem genauen Aufenthaltsort oder seinem gesundheitlichen Zustand gab es darüber hinaus zunächst nicht.

Wegen des Verdachts auf Corona-Infektionen bei mehreren seiner Berater hatte sich Tebboune bereits am vergangenen Samstag freiwillig in Quarantäne begeben. Bei seinem Wechsel in das Militärkrankenhaus am Dienstag kommunizierte das Präsidialamt, es handele sich lediglich um eine reine Vorsichtsmaßnahme auf Empfehlung der Ärzte. Sein Gesundheitszustand sei weiterhin stabil und bedenkenlos. Ob der 74-Jährige mittlerweile positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, blieb offen.

Algerien hat bisher nach Angaben der Behörden mehr als 56.00 Corona-Fälle registriert. Mindestens 1.931 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

Tebboune war im Dezember 2019 zum Staatsoberhaupt des flächenmäßig größten afrikanischen Landes gewählt worden. Er ist Nachfolger von Langzeitpräsident Abdelaziz Bouteflika, der nach 20 Jahren im Amt auf Druck der Armee hin und nach anhaltenden Massenprotesten im Land zurückgetreten war. Am Sonntag soll die Bevölkerung Algeriens über eine Verfassungsänderung abstimmen. Die Änderungen sollen Teil der Reformen sein, die Tebboune nach seiner Wahl im vergangenen Dezember zugesagt hatte.

Kurzmeldungen Panorama 28.10.2020

US-Comedian Jon Stewart kehrt auf den Bildschirm zurück

(dpa) - Rund fünf Jahre nach seinem Ausstieg bei der „Daily Show“ kehrt der US-Comedian Jon Stewart (57) zurück auf den Bildschirm. Stewart werde eine Serie über aktuelle Themen für Apple TV+ übernehmen, wie der Streaming-Anbieter in der Nacht zum Mittwoch mitteilte. In den einstündigen Episoden solle es jeweils um ein aktuelles Thema gehen. Mehrere Staffeln seien bestellt worden, aus wie vielen Episoden diese bestehen, wann es losgeht und wie die Episoden genau aussehen sollen, wurde zunächst aber nicht bekannt.

Stewart hatte von 1999 bis 2015 die satirische Nachrichtensendung „Daily Show“ für den TV-Sender Comedy Central moderiert und war dafür vielfach ausgezeichnet worden. Sein Nachfolger bei der „Daily Show“ ist der südafrikanische Comedian Trevor Noah. Seit 2015 hatte Stewart verschiedene Film- und Fernsehprojekte angestoßen und umgesetzt, aber keine eigene Show mehr moderiert.

Kurzmeldungen Lokales 28.10.2020

Radfahrer prallt mit Kopf gegen Autofenster

(dho) - In der Val Sainte-Croix in Luxemburg-Stadt ist am Dienstag gegen 18 Uhr ein Radfahrer gestürzt und hat sich dabei leicht verletzt. 

Er musste einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen, wobei er die Kontrolle über sein Fahrrad verlor. Dabei schlug er mit seinem Kopf gegen ein abgestelltes Auto,  dessen Fenster zu Bruch ging. 

Da der Radfahrer aber einen Helm trug, blieben schwere Verletzungen aus. Dennoch wurde er zur medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. 


Diese beiden Produkte der Marke Pasquier werden zurückgerufen.
Kurzmeldungen Lokales 28.10.2020

Rückruf: Brioche Pasquier

(dho) - Die Briochen der Marke „Brioche Pasquier“, welche im Auchan verkauft wurden, werden zurückgerufen. Dies, da sie möglicherweise Glas enthalten können. Es ist nicht auszuschließen, dass das Produkt auch in anderen Supermärkten verkauft wurde. 

Im Detail handelt es sich um folgende beide Produkte: 

  • Brioche tressée nature, 630 Gramm mit dem Barcode 3256540001787 (Lot L01 S). Betroffen sind die Haltbarkeitsdaten 12/11/2020, 13/11/2020, 15/11/2020, 16/11/2020.
  • Brioche tressée pépites de chocolat, 630 Gramm mit dem Barcode 3256540001794 (Lot L01S). Betroffen sind hier ebenfalls die Haltbarkeitsdaten   12/11/2020, 13/11/2020, 15/11/2020, 16/11/2020.
Kurzmeldungen Lokales 28.10.2020

Düdelingen: Krawallmacher auf der Dienststelle

(dho) - Am Dienstagnachmittag weigerte sich ein Mann, die Polizeidienststelle in Düdelingen zu verlassen. Dies, nachdem er ein, laut Polizeibericht, unangemessenes Verhalten an den Tag gelegt hatte. Er habe sich provokativ und aggressiv benommen und sei dazu spöttisch gewesen.

Schließlich wurde er von den Beamten nach draußen begleitet. Ohne Erfolg. Der Mann stürmte sofort wieder in die Dienststelle und beabsichtigte, einen Beamten anzugreifen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Er setzte sich dermaßen zur Wehr, dass Verstärkung angefordert werden musste. 

Was sein Grund war, die Polizeidienststelle aufzusuchen, wurde nicht übermittelt. 


Tote und Verletzte im Konflikt um Berg-Karabach

(dpa) - Im blutigen Konflikt um die Südkaukasusregion Berg-Karabach sollen bei armenischen Angriffen auf die aserbaidschanische Stadt Badra mindestens 14 Menschen getötet worden sein. 40 weitere Menschen wurden verletzt, wie die Generalstaatsanwaltschaft in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku am Mittwoch mitteilte.

Sie warf Armenien den Einsatz von international geächteter Streumunition vor. Die Sprecherin des armenischen Verteidigungsministeriums, Schuschan Stepanjan, wies das als „Lüge“ zurück. Armenien und Aserbaidschan gaben sich gegenseitig die Schuld am Bruch der Waffenruhe.

Damit stieg die gemeldete Zahl der insgesamt auf aserbaidschanischer Seite getöteten Zivilisten auf 83. Zu den Verlusten unter Soldaten macht Aserbaidschan mit Blick auf das verhängte Kriegsrecht und Zensurbestimmungen keine Angaben. Die Zahl der getöteten armenischen Soldaten stieg um 59 auf 1068. Zudem starben 40 Zivilisten.

Zuvor hatte Armenien Aserbaidschan den massiven Beschuss von Ortschaften in Berg-Karabach vorgeworfen. So seien die Stadt Schuschi und die Hauptstadt Stepanakert beschossen worden. Auch eine Geburtsklinik in Stepanakert sei schwer getroffen worden. Die Kampfhandlungen dauerten ungeachtet der von beiden Ländern vereinbarten Feuerpause an.

Kurzmeldungen Lokales 28.10.2020

Dieb kommt durch offene Eingangstür ins Haus

(dho) - Am Dienstag wurde gegen 16.30 Uhr eine Bewohnerin in der Rue Pierre Clement in Niederkerschen beklaut, während sie sich vor ihrem Haus aufhielt. 

Durch die Eingangstür, die offenstand, war ein Dieb unbemerkt ins Haus gelangt. Er durchkämmte die Räume nach Schmuck und Bargeld und verließ das Gebäude dann mit seiner Beute. 


Kurzmeldungen Lokales 28.10.2020

Fünf Verletzte am Dienstagabend

(TJ) - Die Rettungsmannschaften des CGDIS mussten am Dienstagabend zu vier Einsätzen ausrücken. Dabei bargen sie alles in allem sechs Verwundete: 

  • Der erste Zwischenfall passierte gegen 20.15 Uhr in der Rue du Fossé Esch/Alzette. Ein Autofahrer fuhr eine Passantin an. Die Feuerwehr und Sanitäter aus der Minettemetropole rückten aus und brachten die glücklicherweise nur leicht verletzte Frau ins Krankenhaus.
  • Bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos - ebenfalls in Esch/Alzette, diesmal am Verteilerkreis auf dem Boulevard Charles de Gaulle - wurde gegen 21.30 Uhr eine Person verwundet und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Rettungswagen aus Esch und Düdelingen eilten zum Unfallort. Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt aus Esch/Alzette und der Bergung durch die Rettungsdienste konnten die Verletzte ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unfallgegner stand unter Alkoholeinfluss und musste seinen Führerschein abgeben. Die Feuerwehr leitete die Räumarbeiten.
  • Kurz vor 23 Uhr gab es auf der A13 in Richtung Petingen eine Kollision mit zwei Wagen. Hier wurden zwei Personen verwundet. In diesem Fall war der Einsatz für Sanitäter aus Esch und Bettemburg sowie für die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen und Niederkerschen-Petingen.
  • Gegen 23.30 Uhr brannte in Strassen ein Auto. Die Feuerwehren aus der Hauptstadt und Bartringen-Strassen hatten die Flammen schnell gelöscht, allerdings gab es auch hier einen Verletzten, der von Sanitätern aus Luxemburg ins Krankenhaus gebracht wurde.
Kurzmeldungen Lokales 28.10.2020

Unfall auf der A1: 14 Kilometer Stau bei Münsbach

Am Mittwochmorgen staut sich der morgendliche Berufsverkehr auf der Autobahn A1 (Trier-Luxemburg) ab Potaschberg. Grund ist ein Unfall in Höhe von Münsbach. Die Überholspur ist derzeit blockiert und es staut sich bereits rund 14 Kilometer.