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Zettelwirtschaft adé: Was das Smartphone als Notizbuch taugt
Mit für Touchscreens geeigneten Zeichenstiften lassen sich Notizen auch per App handschriftlich auf dem Telefon anlegen. Einige Modelle bringen den Stift ab Werk bereits mit.

Zettelwirtschaft adé: Was das Smartphone als Notizbuch taugt

Foto: dpa
Mit für Touchscreens geeigneten Zeichenstiften lassen sich Notizen auch per App handschriftlich auf dem Telefon anlegen. Einige Modelle bringen den Stift ab Werk bereits mit.
Lifestyle 3 Min. 06.01.2017

Zettelwirtschaft adé: Was das Smartphone als Notizbuch taugt

Kevin WAMMER
Ob Einkaufsliste, ein Buchtitel oder das lustige Wort, das das Kind gerade gesagt hat: Viele Menschen notieren sich in ihrem Alltag Dinge. Smartphones ersetzen hier zunehmend Stift und Papier. Als Notizbuch haben sie viele Vorteile - mit einer Ausnahme.

(dpa) - Unterwegs einen Gedanken festhalten? Eine Skizze zeichnen? Eine Aufgabenliste schreiben? Früher wurde dafür ein Notizbuch hervorgekramt. Heute zücken viele ihr Smartphone. Kein Wunder: Die meisten haben es immer griffbereit. Zudem überzeugen digitale Notizbücher mit Funktionen, die dem Papier überlegen sind. Bis auf eine Sache: Im Gegensatz zum Papier, hinterlässt man mit dem Smartphone reichlich digitale Spuren.

„Fast jedes Smartphone lässt sich für das Erfassen von Notizen verwenden“, sagt Inge Schwabe, Autorin der Fachzeitschrift „Connect“ ...

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