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Von Elektro-Mustang bis Jubiläumsporsche
Lifestyle 4 Min. 16.01.2021

Von Elektro-Mustang bis Jubiläumsporsche

Anfang Februar bei den hiesigen Händlern zu bestaunen: der vollelektrische Mustang Mach-E.

Von Elektro-Mustang bis Jubiläumsporsche

Anfang Februar bei den hiesigen Händlern zu bestaunen: der vollelektrische Mustang Mach-E.
Foto: Hersteller
Lifestyle 4 Min. 16.01.2021

Von Elektro-Mustang bis Jubiläumsporsche

Das alljährliche „Autofestival“ nähert sich mit großen Schritten: Der Startschuss fällt am 25. Januar. Passend dazu gibt es derzeit zahlreiche Neuigkeiten von Seiten der Autohersteller.

Citroën: der neue ë-Berlingo

(mij) - Elektrofahrzeuge sind im Kommen - nicht nur für den Privatgebrauch. Ein Stück vom Kuchen will auch Citroën abhaben: Das französische Unternehmen wird in der zweiten Jahreshälfte den ë-Berlingo auf den Markt bringen, die erste vollelektrische Version des beliebten hauseigenen Kleintransporters. Die Reichweite soll - so der Hersteller - rund 275 Kilometer betragen. Die Ladedauer beträgt je nach Ladevorgang bis zu 15 Stunden - beim „superschnellen Laden“ via „Kabel Mode 4“ ist die Batterie jedoch bereits schon nach 30 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen. Ein kleiner Raser ist der 136-PS-starke Wagen übrigens nicht: Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 135 km/h. 

Sieht so die Zukunft aus? Der neue ë-Berlingo von Citroën.
Sieht so die Zukunft aus? Der neue ë-Berlingo von Citroën.
Foto: Hersteller

Dacia präsentiert SUV-Konzeptstudie

(mij) Mit dem Dacia Bigster Concept, einem 4,6 Meter langen SUV, zeigt der rumänische Autohersteller, dass auch er in diesem Segment mithalten kann - oder zumindest mithalten möchte. Wie viel das Konzept-Car mit dem späteren Modell gemein hat, ist abzuwarten. Bis dahin können sich die Dacia-Kunden zumindest auf einige weitere Neulinge freuen - darunter neue Versionen der Modelle Sandero und Logan sowie auf den Spring, den das Unternehmen als das „günstigste Elektroauto Europas“ anpreist.

Hier wird geklotzt und nicht gekleckert: der Dacia Bigster Concept.
Hier wird geklotzt und nicht gekleckert: der Dacia Bigster Concept.
Abbildung: Hersteller

Neue Stars von DS

(mij) - DS läutet das Jahr mit zwei limitierten Sondermodellen ein: dem DS7 Crossback Louvre - der Automobilhersteller ist seit 2015 Partner des Pariser Museums - und dem DS3 Crossback Ines de la Fressange. Beide Fahrzeuge sind bereits jetzt erhältlich. Lediglich online kann man dagegen den neuen Luxuswagen des Herstellers bestaunen: den DS9 - er soll ab Juni bei den Händlern erhältlich sein.

Vorstoß ins Luxussegment: der DS9.
Vorstoß ins Luxussegment: der DS9.
Foto: Hersteller

Ford gibt sich elektrisch

(mij) - Wie viele andere Hersteller auch, konzentriert sich Ford in Zukunft verstärkt auf die Elektrifizierung seiner Flotte. In den kommenden Monaten werden unter anderem Hybrid-Versionen der Modelle S-Max und Galaxy vorgestellt. Ein besonderes Schmankerl ist aber die Vorstellung des Mustang Mach-E, des ersten vollelektronischen Crossover des Unternehmens. Die Autofans aus dem Großherzogtum können das Modell vom 5. bis 10. Februar bei den Ford-Konzessionären in Augenschein nehmen. Wer den Mustang ausreiten will, muss sich jedoch noch gedulden. Die ersten Fahrzeuge sollen erst in der zweiten Jahreshälfte ausgeliefert werden.

100 Prozent E-Power: der neue Mustang Mach-E.
100 Prozent E-Power: der neue Mustang Mach-E.
Foto: Hersteller

EZ-1 Prototype: Vernetzter Stadtflitzer

(mid) - Hat hier jemand Citroën Ami gesagt? Der kleine französische Charmeur ist jedenfalls ein Bruder im Geiste des künftigen Mobilitäts-Angebotes namens EZ-1 der neuen Renault-Tochter Mobilize. Die neue Marke soll die Aktivitäten der Groupe Renault in den Bereichen Mobilität, Energie und datenbasierte Lösungen bündeln und sich an Kunden wenden, die nachhaltigere Shared-Mobility-Lösungen nutzen wollen, heißt es aus Frankreich. Konkret wird der theoretische Ansatz im EZ-1 Prototype, einem speziell für die geteilte Mobilität konzipierten Fahrzeug. Der nur 2,3 Meter lange Stromer für zwei Personen ist voll vernetzt. Er verfügt über einen schlüssellosen Zugang und interagiert mit den Nutzern über deren Smartphone. 

Vollelektrisch: der EZ-1 der Renault-Tochter Mobilize.
Vollelektrisch: der EZ-1 der Renault-Tochter Mobilize.
Foto: Hersteller

Auferstehung des Renault 5 

(mij) - In den kommenden Jahren plant Renault insgesamt 14 neue Modelle vorzustellen, darunter sieben Fahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb. Alle Neufahrzeuge soll es zudem in einer Hybrid-Version geben. Die Franzosen sprechen selbstbewusst von einer „Nouvelle Vague“. Für mehr Aufsehen sorgt jedoch eine weitere Nachricht - oder eher: eine Erscheinung. Renault stellte jüngst den Renault 5 Prototype vor, eine poppige Version des kultigen Kleinwagens, der von 1972 bis 1996 produziert wurde. Wann und wie der R5 auf den Markt kommen wird, ist noch nicht bekannt. Was man jetzt aber schon weiß: Er tankt nur an der Steckdose!

Das Gelbe ohne Ei: der Renault 5 Prototype.
Das Gelbe ohne Ei: der Renault 5 Prototype.
Abbildung: Hersteller

Jubiläumsmodell mit 400 PS

(mid) - Ein besonderes Datum erfordert besondere Maßnahmen. Deshalb legt Porsche zum 25. Geburtstag seiner Roadster-Familie das Jubiläumsmodell Boxster 25 Jahre auf. Die Edition ist weltweit auf 1.250 Exemplare limitiert, ab sofort bestellbar und rollt Ende März 2021 zu den Händlern. Die Edition basiert auf dem 400 PS starken GTS 4.0-Modell mit Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor. Das Sondermodell erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 293 km/h und sprintet in 4,0 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Boxster 25 Jahre greift zahlreiche Designmerkmale der Studie namens Boxster auf, die 1993 auf der Detroit Motor Show die Erfolgsgeschichte des offenen Zweisitzers einläutete. Die optisch kaum veränderte Serienversion ging 1996 an den Start und tritt heute, nach mehr als 357.000 produzierten Einheiten, in vierter Generation an.

Der Porsche Boxster 25 Jahre schlägt mit rund 95.000 Euro zu Buche.
Der Porsche Boxster 25 Jahre schlägt mit rund 95.000 Euro zu Buche.
Foto: Hersteller

Kia Motors stellt neue Strategie vor

(mij) - Die Zeichen stehen auf Nachhaltigkeit - zumindest in Südkorea: Kia Motors stellte jüngst seine neue Unternehmensstrategie vor, die den Fahrzeughersteller zukunftsfähig machen soll. Die neue Strategie namens „Plan S“ hat im Zentrum die Schaffung von Lösungen für nachhaltige Mobilität. Bis 2027 sollen sieben neue Elektroautos vorgestellt werden. Zudem setzt Kia - das „Motors“ im Namen soll zukünftig verschwinden - auf wiederverwertbare Materialien und erneuerbare Energien zur Produktion von „nachhaltigeren“ Fahrzeugen. Die ersten Früchte des „Plan S“ sollen bereits in Kürze vorgestellt werden.

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