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Urlaubserinnerungen: Fotos richtig sichern
Wer im Urlaub Fotos macht, will sie in der Regel später Freunden und der Familie zeigen. Damit die Bilder gut zu Hause ankommen, sollte man sie sicherheitshalber nicht nur auf einer Speicherkarte sichern.

Urlaubserinnerungen: Fotos richtig sichern

Foto: dpa
Wer im Urlaub Fotos macht, will sie in der Regel später Freunden und der Familie zeigen. Damit die Bilder gut zu Hause ankommen, sollte man sie sicherheitshalber nicht nur auf einer Speicherkarte sichern.
Lifestyle 17.06.2017

Urlaubserinnerungen: Fotos richtig sichern

Urlauber halten schöne Erlebnisse gerne im Foto fest. Damit die Bilder auch nach Hause mitkommen, muss man sie unterwegs aber gut sichern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

(dpa) - Wer im Urlaub fotografiert, packt ins Gepäck am besten mehrere kleine Speicherkarten. Dann sind wenigstens nicht alle Bilder weg, falls eines der Speichermedien kaputt geht oder verloren wird, erläutert die Zeitschrift „c't“ (Ausgabe 13/2017). Und auch wenn man die Bilder schon auf eine Speicherplatte gezogen hat, sollte man sie nicht von der Kamera-Speicherkarte löschen. Das bietet zusätzliche Sicherheit, falls das andere Speichermedium wegkommt.

Unterwegs speichern

Wollen Reisende keinen Laptop mitnehmen, können sie Fotos unterwegs auch anders sichern: Wer große Datenmengen verschieben will, kann sie auf eine externe Festplatte mit SD-Kartenleser und Akku speichern.

Auch das Smartphone kann ein geeigneter Speicherplatz sein, wenn es den UBS-Host-Modus unterstützt. Dann braucht man zusätzlich eine Speicherkarte, einen Kartenleser und ein USB-OTG-Adapter (On The Go). Die Kombination sollte man vor dem Urlaub aber testen, rät „c't“.

Alternativ kann man die Kamera direkt über ein USB-Kabel an das Smartphone anschließen. Allerdings ist die Sicherung gut aufgelöster Kamerabilder aufgrund der Datengröße dann oft langwierig: Laut der Zeitschrift ist eine USB-Verbindung zum Smartphone meist langsam und eine WLAN-Verbindung noch langsamer.

Per Smartphone bereits aufgenommene Bilder haben hingegen oft wenig Megabyte - solche Fotos kann man also zum Beispiel über ein Hotel-WLAN problemlos in einen Cloud-Dienst schicken. Von acht solchen Diensten, die „c't“ getestet hat, waren sechs kostenlos. Der Speicherplatz variierte dabei von zwei Gigabyte bis unbegrenzt.


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(Archivbild vom 20.06.2016/Nur zur redaktionellen Verwendung durch Themendienst-Bezieher.) 
Foto: Andrea Warnecke