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Smart-Home-Apps können Datensammler sein
Lifestyle 15.01.2014 Aus unserem online-Archiv

Smart-Home-Apps können Datensammler sein

Die von Smartphone-Apps gesammelten Daten sind für einige Unternehmen eine ausgiebige Geldquelle.

Smart-Home-Apps können Datensammler sein

Die von Smartphone-Apps gesammelten Daten sind für einige Unternehmen eine ausgiebige Geldquelle.
Foto: DPA
Lifestyle 15.01.2014 Aus unserem online-Archiv

Smart-Home-Apps können Datensammler sein

Die Heizung vom Büro aus steuern und das Licht mit dem Smartphone bedienen - dank Smart-Home-Technik und passenden Apps ist dies längst möglich. Allerdings birgt die Technik auch Risiken.

(dpa/tmn) - Die Heizung vom Büro aus steuern und das Licht mit dem Smartphone bedienen - was klingt wie eine Zukunftsvision, ist mit sogenannter Smart-Home-Technik und passenden Apps längst möglich.

Allerdings sollten Verbraucher auch die Risiken der Technik kennen. So wissen die Apps zum Beispiel je nach Funktion relativ viel über den Verbraucher und können diese Daten auch weitergeben. Für viele Unternehmen ist es natürlich schon interessant zu wissen, wann jemand nach Hause kommt.

Eine dieser Firmen ist Google: Der Suchmaschinenkonzern übernimmt gerade für 3,2 Milliarden US-Dollar den Hersteller Nest, einen Anbieter von Rauchmeldern und digitalen Thermostaten. Damit können Nutzer zum Beispiel auf dem Weg nach Hause die eigene Wohnung per Smartphone vorheizen.

Was ein System genau weiß und weitergibt, ist für den Nutzer nur schwer erkennbar. Eventuell hilft ein Blick in die Datenschutzerklärung - darin erklären Hersteller zum Beispiel, ob sie die Daten nur für eigene Zwecke sammeln oder ob sie diese auch an Dritte weitergeben.