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Produktempfehlungen, die das Studentenleben angenehmer gestalten: Technik für den Uni-Alltag
Lifestyle 4 Min. 08.09.2016 Aus unserem online-Archiv

Produktempfehlungen, die das Studentenleben angenehmer gestalten: Technik für den Uni-Alltag

Der Lautsprecher „UE Roll 2“ von „Ultimate Ears“ punktet vor allem durch Portabilität.

Produktempfehlungen, die das Studentenleben angenehmer gestalten: Technik für den Uni-Alltag

Der Lautsprecher „UE Roll 2“ von „Ultimate Ears“ punktet vor allem durch Portabilität.
Foto: Hersteller
Lifestyle 4 Min. 08.09.2016 Aus unserem online-Archiv

Produktempfehlungen, die das Studentenleben angenehmer gestalten: Technik für den Uni-Alltag

Kevin WAMMER
Kevin WAMMER
Zur Studentenausstattung gehören nicht nur Stifte, Bücher und Hefte. Auch Technik spielt eine wichtige Rolle. Doch was braucht man? Hier einige Empfehlungen für den Unterricht, Zuhause und unterwegs.

Von Kevin Wammer 

Bald ist es wieder soweit. Die einen können es kaum erwarten, die anderen hoffen auf ein Wunder, damit sie doch nicht hin müssen: In wenigen Wochen beginnt für viele Luxemburger Studenten wieder der Ernst des Lebens. Doch auch wenn die meisten Vorbereitungen bereits getroffen wurden, wird es langsam Zeit für die letzten Besorgungen.

Für den Unterricht

Angefangen mit dem Essenziellen: Viele Universitäten schreiben mittlerweile vor, dass jeder Student einen eigenen Computer mitbringen muss. Für viele fällt die Wahl demnach auf Notebooks. Doch eigentlich muss es kein Laptop sein, da Tablets immer leistungsfähiger werden. Da wäre beispielsweise das „Surface Pro 4“, ein Tablet von Microsoft: Windows 10, ein 12,3 Zoll großer Touchscreen, ein 128 Gigabyte (GB) großer Speicher, vier GB Arbeitsspeicher und das bei einem Gewicht unter einem Kilogramm und einer Akkuleistung von neun Stunden. Da Microsoft das „Surface Pro 4“ als Notebook-Ersatz vermarktet, bietet der Software-Riese zusätzlich eine Tastatur und ein vollwertiges Office-Paket an. Studenten haben außerdem Anrecht auf einen Rabatt von zehn Prozent. So liegt der Preis für das Gerät bei rund 860 Euro.

Das „Surface Pro 4“
Das „Surface Pro 4“
Foto: Hersteller

Wer während des Unterrichts lieber mit dem eigenen Smartphone spielen möchte, statt Notizen zu nehmen, sollte sich nicht nur nicht erwischen lassen, sondern auch dafür sorgen, dass der Akku lange genug hält – nicht, dass man irgendwann doch noch aufpassen muss. Ein externer Akku muss also her. Hier glänzt vor allem der Hersteller Anker mit einer großen Auswahl. Je höher die mAh-Zahl (Milliamperestunde), desto häufiger kann man das eigene Mobilfunktelefon aufladen. Verschiedene Geräte des Herstellers schaffen es auch, ein Tablet, beispielsweise das oben genannte „Surface Pro 4“, mehrmals aufzuladen. Anker Akku-Packs gibt es bereits ab rund zehn Euro.

„Die Hausarbeiten müssen bis spätestens nächsten Freitag abgegeben werden.“ Studenten kennen und fürchten sich vor diesem Satz. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man die Hausarbeit dem Dozenten geben kann. Doch wer bereits ein erstes Semester hinter sich hat, weiß, wie es läuft: Freitagabend 21 Uhr und das E-Mail-Programm stürzt ständig ab. In solchen Fällen hilft nur noch eins: Ein USB-Stick und gute Sportschuhe. Da jede Sekunde zählt, sollte der Speicherstick entsprechend schnell sein. Insbesondere die „Extreme“-Reihe von SanDisk ist für schnelle Schreibgeschwindigkeiten bekannt. Eine Datei von 15 Gigabyte, vergleichbar mit drei bis vier Filmen in HD-Auflösung, braucht knapp unter zwei Minuten.

Für die Wohnung

Für viele Studenten ist das Studium der Zeitpunkt Zuhause auszuziehen und zum ersten Mal auf eigenen Beinen zu stehen. Da kann es mal vorkommen, dass man vergisst den Boden zu saugen. Auch dafür gibt es eine Lösung: „Roomba“. Bei diesen intelligenten Robotern handelt es sich um eine Staubsauger-Serie des Herstellers iRobot, die ganz autonom die eigenen vier Wände saugt. So kann man beispielsweise einstellen, dass „Roomba“ jeden Morgen um 10 Uhr loslegt. Der Preis des günstigsten Modells liegt bei rund 400 Euro.

iRobot Roomba
iRobot Roomba
Foto: Hersteller

Ein weiteres Gerät, das in jede Studentenwohnung gehört, ist ein Drucker. Hier gibt es eine Vielzahl an Modellen, die entweder zusätzlich Dokumente einscannen können, besonders farbgetreu sind oder gar ein Fax integriert haben. Dabei gilt es vor allem auf eines zu achten: der Preis der Farbpatronen. Empfehlenswerte Hersteller sind HP und Brother. 

Auch ein wichtiges Utensil eines jeden Studenten ist die Kaffeemaschine – insbesondere wenn Prüfungen bevorstehen. Doch auch wenn die manuellen Zubereitungsmethoden den besseren Kaffee brühen, sind elektronische Kaffeemaschinen um einiges schneller. Mittlerweile gibt es sogar Modelle, die sich mit dem Smartphone steuern lassen. Wer ein solches Gerät will, sollte nach Nespresso-Maschinen mit dem Zusatznamen „Prodigio“ Ausschau halten. Der Preis liegt bei rund 200 Euro.

Wer seinen Kaffee dann vor dem Fernseher genießen will, braucht gute Unterhaltung. Hier kommt der 40 Euro teure „Chromecast“ ins Spiel. Dieser Mini-Computer von Google wird an den HDMI-Anschluss des Fernsehers angeschlossen und ermöglicht es, Inhalte vom Smartphone auf den Fernseher zu übertragen. Smartphone-Apps wie Netflix und YouTube lassen sich so ebenfalls auf den großen Bildschirm bringen.

Für unterwegs

Sei es der Weg zur Uni, zum Studentenjob oder Feiern mit Freunden – Studenten sind oft unterwegs. Damit die Anfahrt aber nicht zur Qual wird, gibt es auch hier Technik-Spielzeug, um der Langeweile den Kampf anzusagen. Am wichtigsten sind vor allem gute Kopfhörer. Diese gibt es in vielen Formen, Farben und Preisklassen: Wer welche für das Fitnessstudio braucht, sollte sich beim Hersteller Jaybird umsehen. Wer gerne auf Qualität setzt, ist mit Bose, Bang & Olufsen und Sennheiser am besten beraten. Und wer die besten In-Ear-Kopfhörer will, greift zu Sony.

Wo wir schon bei Musik sind: Wer auch Freunde beschallen will, macht mit Lautsprechern von Ultimate Ears alles richtig. Je nach Preisklasse wäre da der günstigere „UE Roll 2“, der von Experten hoch gelobte „UE Boom 2“ und der besonders laute „UE Megaboom“. Für einen Lautsprecher von Ultimate Ears muss man zwischen 100 und 250 Euro hinlegen.

Wer letztendlich aber lieber liest, statt Musik zu hören, sollte zu einem eReader greifen. Zahlreiche Hersteller bieten solche digitalen Bücher an, doch an Amazons „Kindle“-Reihe kommt so schnell niemand ran. Eingebautes Wörterbuch, ein Akku der gefühlt ewig hält, Platz für bis zu 1.000 Büchern und eine riesige Auswahl. Wer sich für ein „Kindle“ entscheidet, sollte übrigens nicht vor den sogenannten „Spezialangeboten“ zurückschrecken. Dies ist nämlich nur ein anderes Wort für Werbung. Diese taucht nur auf dem Sperrbildschirm auf und kann getrost ignoriert werden. So kann man zehn bis 20 Euro sparen


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