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Motorola stellt eigene Vision für Falt-Smartphone vor
Lifestyle 4 20.11.2019

Motorola stellt eigene Vision für Falt-Smartphone vor

Klapphandy vor der Wiederauferstehung: Motorola will im ersten Quartal 2020 sein Smartphone Razr wieder auf den Markt bringen.

Motorola stellt eigene Vision für Falt-Smartphone vor

Klapphandy vor der Wiederauferstehung: Motorola will im ersten Quartal 2020 sein Smartphone Razr wieder auf den Markt bringen.
Foto: dpa-tmn
Lifestyle 4 20.11.2019

Motorola stellt eigene Vision für Falt-Smartphone vor

Das ebenso beliebte wie praktische Klapp-Design geriet mit den Smartphones in Vergessenheit. Motorola will dies nun ändern.

(dpa) - Die Traditions-Marke Motorola ist der nächste Anbieter mit einem Falt-Smartphone - und verfolgt dabei ein anderes Konzept als Rivalen wie Samsung. Denn die Neuauflage des vor 15 Jahren populären Modells Razr ist im Grunde ein Smartphone in heute üblichem Format, das sich auf halbe Größe zusammenklappen lässt.

Samsung und Huawei bauten dagegen Smartphones, die sich zu einem kleinen Tablet auffalten lassen. Motorola, das zum chinesischen PC-Weltmarktführer Lenovo gehört, will sein neues Razr im Januar 2020 für rund 1500 Dollar auf den Markt bringen.

Aufgefaltet hat der Bildschirm eine Diagonale von 6,2 Zoll (knapp 16 cm). In zusammengeklapptem Zustand kann der Nutzer auf ein kleines Display (2,7 Zoll) zurückgreifen, das Benachrichtigungen anzeigt, Musiksteuerung erlaubt und Selfies machen lässt. Das Design des Geräts lehnt insgesamt sehr stark an das Razr-Klapphandy aus dem vergangenen Jahrzehnt an.

Das Original: der alte Motorola RAZR.
Das Original: der alte Motorola RAZR.
AP

Die in diesem Jahr vorgestellte neue Geräteklasse der Falt-Smartphones hatte einen schweren Start - und es gilt immer noch als offene Frage, wie robust sie sind. Samsung musste den Start seines Modells Galaxy Fold im Frühjahr verschieben, nachdem mehrere an Journalisten verteilte Testgeräte schnell kaputt gingen. Das rund 2000 Euro teure Gerät kam erst im September auf den Markt.


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Auch der Start von Huaweis Auffalt-Telefon Mate X verschob sich vom ursprünglich anvisierten Sommer auf Herbst. Der chinesische Konzern hat zudem das Problem, dass er nach US-Sanktionen keine Google-Dienste auf seinen neuen Geräten vorinstallieren kann. Das Mate X kommt zunächst nur in China auf den Markt, wo Google-Apps eh nicht erlaubt sind.


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