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Modeunternehmerin Debbie Kirsch: „Ich dachte, das wird eine Katastrophe“
Lifestyle 5 Min. 09.01.2021
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Modeunternehmerin Debbie Kirsch: „Ich dachte, das wird eine Katastrophe“

Debbie Kirsch – hier bei einem Pop-up-Event im Dezember – setzt mit ihrem Label Devï auf faires Upcycling farbenfroher Secondhand-Saris und ethisch korrekt gefertigten Schmuck aus Indien.

Modeunternehmerin Debbie Kirsch: „Ich dachte, das wird eine Katastrophe“

Debbie Kirsch – hier bei einem Pop-up-Event im Dezember – setzt mit ihrem Label Devï auf faires Upcycling farbenfroher Secondhand-Saris und ethisch korrekt gefertigten Schmuck aus Indien.
Foto: Guy Jallay
Lifestyle 5 Min. 09.01.2021
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Modeunternehmerin Debbie Kirsch: „Ich dachte, das wird eine Katastrophe“

Nathalie RODEN
Nathalie RODEN
Nach einem Aufenthalt in Indien vor rund drei Jahren gründete Debbie Kirsch aus Stadtbredimus, die damals noch „Sustainable Business and Environment“ studierte, das faire Modelabel Devï, um eine indische Frauen-Initiative zu fördern. Im Interview schildert die 26-Jährige, warum ihr die Covid-Krise nun beim beruflichen Durchstarten gelegen kam.

Debbie Kirsch, seit ein paar Monaten sind Sie mit dem Studium fertig. Allerdings haben Sie keinen besonders günstigen Moment abgepasst, um als Selbstständige durchzustarten … 

Ich hatte enorme Angst, weil der Zeitpunkt, zu dem ich mich komplett selbstständig machen wollte, genau mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie zusammenfiel ...

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