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Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet : Edles Ganzjahres-Cabrio
Lifestyle 2 Min. 12.07.2016

Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet : Edles Ganzjahres-Cabrio

Das Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet wirkt sowohl mit geöffnetem Verdeck als auch in geschlossenem Zustand wie aus einem Guss.

Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet : Edles Ganzjahres-Cabrio

Das Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet wirkt sowohl mit geöffnetem Verdeck als auch in geschlossenem Zustand wie aus einem Guss.
Foto: Daimler
Lifestyle 2 Min. 12.07.2016

Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet : Edles Ganzjahres-Cabrio

Marc BOURKEL
Marc BOURKEL
Die Mercedes-Benz C-Klasse gibt es ab 17. September erstmals auch als Cabriolet. Der offene Viersitzer mit klassischem Stoffverdeck ist somit bereits das sechste Mitglied der großen C-Klasse-Familie.

(MB) - Mercedes-Benz preist das C-Klasse Cabriolet zwar als Viersitzer an – und damit als familientaugliche Alternative zum Zweisitzer SLC –, wirklich bequem sitzen in der zweiten Reihe jedoch nur Kinder beziehungsweise Erwachsene ohne Gardemaß – aber das ist bei der Konkurrenz schließlich nicht anders. 

Weitaus mehr als mit seinem reinen Platzangebot kann das C-Klasse Cabriolet da schon mit seiner Optik punkten. Die C-Klasse mit Stoffmütze wirkt nämlich sowohl mit geöffnetem Verdeck als auch in geschlossenem Zustand wie aus einem Guss.

Damit die C-Klasse-Cabriolet-Fahrer möglichst oft offen unterwegs sein können, bietet Mercedes-Benz – wie schon bei den Cabriolets der E- und der S-Klasse – optional die Kopfraumheizung Airscarf und das unauffällig in den Dachrahmen integrierte elektrische Windschottsystem Aircap an – entweder zusammen im sogenannten Cabriolet-Komfort-Paket (1.228,50 Euro Aufpreis) oder aber auch einzeln (538,20 bzw. 807,30 Euro). Alternativ steht auch ein klassisches – laut Mercedes-Benz „preislich attraktives“ Windschott (345,15 Euro) zur Verfügung.

Das in den Farben Dunkelbraun, Dunkelblau, Dunkelrot oder Schwarz erhältliche Stoffverdeck des C-Klasse Cabriolet lässt sich übrigens binnen 20 Sekunden und bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h öffnen und schließen. Bei geöffnetem Verdeck stehen immerhin noch 285 Liter Ladevolumen im Kofferraum zur Verfügung – bei geschlossenem Dach sind es 360 Liter.

Vom 1,6-Liter-Vierzylinder bis zum 510 PS starken V8

Die Motorenpalette für das jüngste Mitglied der C-Klasse-Familie ist sehr breit aufgestellt. So können die Kunden bereits zum Marktstart aus immerhin acht Benzinmotoren und zwei Dieselaggregaten wählen. Das Leistungsspektrum reicht dabei von 115 kW (156 PS) bis 375 kW (510 PS).

An der Basis steht der von einem 115 kW (156 PS) starken 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner angetriebene C 180 (ab 40.722 Euro). Er sprintet in 8,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist mit manuellem Schaltgetriebe bis zu 222 km/h schnell (220 km/h mit optionaler Neun-Gang-Automatik). Als Verbrauchswerte nennt Mercedes-Benz 6,0 bzw. 6,5 Liter je 100 Kilometer (CO2-Ausstoß: 135 bzw. 146 Gramm pro Kilometer). Sparsamstes C-Klasse Cabriolet ist der C 220 d (ab 45.505 Euro), dessen 125 kW (170 PS) leistender 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel sich mit 4,5 Liter je 100 Kilometer begnügen soll (CO2-Ausstoß: 116 Gramm pro Kilometer).

Das Cockpit der Cabriolet-Variante entspricht weitestgehend jenen der übrigen C-Klasse-Ausführungen.
Das Cockpit der Cabriolet-Variante entspricht weitestgehend jenen der übrigen C-Klasse-Ausführungen.
Foto: Daimler

Topmodell der Baureihe ist das 375 kW (510 PS) starke – optisch eigenständige – Mercedes-AMG C 63 S Cabriolet (ab 96.052 Euro), das bei Bedarf in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurtet und serienmäßig bis zu elektronisch begrenzten 250 km/h schnell ist. Gegen 877,50 Euro Aufpreis hebt Mercedes-Benz die Höchstgeschwindigkeit des 4,0-Liter-Achtzylinders auf 280 km/h an – inklusive eines Fahrertrainings der AMG Driving Academy.

Nicht ganz so spektakulär wie der C 63 S, aber unser absoluter Favorit im Motorenprogramm ist der über alle vier Räder angetriebene Mercedes-AMG C 43 4Matic (ab 69 655 Euro). Der 3,0-Liter-Sechszylinder bietet mit einer Leistung von 270 kW (367 PS) und einem maximalen Drehmoment von 520 Nm bei 2.000 bis 4 200 U/min nämlich Fahrspaß der Extraklasse – 4,8 Sekunden für den Prestigesprint von 0 auf 100 km/h und eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h sprechen schließlich eine deutliche Sprache ... 


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