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Mehr als nur schön
Lifestyle 1 3 Min. 19.10.2018

Mehr als nur schön

Länge läuft: Der neue Audi A6 Avant steht dynamischer auf den Rädern als sein Vorgänger.

Mehr als nur schön

Länge läuft: Der neue Audi A6 Avant steht dynamischer auf den Rädern als sein Vorgänger.
Foto: Audi
Lifestyle 1 3 Min. 19.10.2018

Mehr als nur schön

Nur wenige Wochen nach dem Marktstart der neuen A6 Limousine schiebt Audi jetzt den formschönen Kombi nach – in der Audi-Nomenklatur traditionsgemäß Avant genannt. Der Edel-Transporter ist der erste Audi-Kombi in der neuen Formensprache der Marke.

von Sully Prud'homme

Eigentlich kann man es sich nicht so richtig vorstellen, dass ein Handwerker kleckernde Farbeimer, sperrige Leitern oder staubige Zementsäcke im neuen Audi A6 Avant transportiert – für solche Aufgaben gibt es schließlich kostengünstigere und weniger schicke Alternativen. Doch der Oberklassekombi aus Ingolstadt bietet trotz seiner fast schon ein wenig coupéhaften Form mit flach fallender D-Säule auch für den harten Transportalltag das gleiche Gepäckraumvolumen wie das Vorgängermodell, und zwar 565 bis 1 680 Liter.

Zum Beladen des Gepäckabteils öffnen sich Heckklappe und Laderaumabdeckung serienmäßig elektrisch – und zum Verzurren des Transportgutes gibt es ebenfalls ab Werk ein integriertes Schienensystem, das mit einem optionalen Fixierset eine noch individuellere Einteilung des Gepäckraumes ermöglicht. Auch eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung wird angeboten. In Verbindung damit unterstützt ein auf Wunsch erhältlicher, kamerabasierter Anhängerassistent den Fahrer beim Rangieren mit seinem Gespann.


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Schöne Kombis heißen laut Audi Avant und werden jetzt auch wieder kantiger. Genau wie die Limousine zeigt auch der Avant athletisch gespannte, große Flächen, scharfe Kanten und kurze Überhänge. Die nach hinten abfallende Dachlinie mündet in einen Dachkantenspoiler; die D-Säule und die Heckscheibe stehen dabei besonders flach, was den coupéhaften Charakter des Avant betont. Die beiden Heckleuchten sind durch eine Aluminium-Zierleiste miteinander verbunden und sorgen für eine optisch breite Heckansicht.

Die Front beherrscht ein niedriger Singleframe-Grill mit integrierten Sensoren der verschiedenen Fahrerassistenzsysteme, die das Fahrzeug verdächtig wie ein neutrales Einsatzfahrzeug der Polizei aussehen lassen. Serienmäßige LED-Scheinwerfer, auf Wunsch mit Matrix und hochauflösendem Fernlicht und ein dynamisch pulsierendes Blinklicht setzen elegante, optische Akzente.

Vier verschiedene Ausstattungslinien bietet Audi für den neuen A6 Avant an: „sport“, „design“, „design selection“ und „S line“ – dabei wird die elegante, aber puristische Architektur im Innenraum mit verschiedenen Farbkonzepten aufgelockert. Hochwertige Materialien – vom Leder bis zu den Dekorblenden in offenporigem Holz – betonen den Eindruck des offenen Raums, der noch großzügiger geschnitten ist als beim Vorgängermodell und raffiniert vom optionalen Kontur-Ambiente-Lichtpaket in Szene gesetzt wird.

Das sportlich schräge Heck mit durchgehender Chromleiste beherbergt einen großzügigen Kofferraum.
Das sportlich schräge Heck mit durchgehender Chromleiste beherbergt einen großzügigen Kofferraum.
Foto: Audi

Genau wie die A6 Limousine bietet auch der Avant eine Fülle an verschiedenen Fahrerassistenzsystemen, die mit verfeinerten Regelmechanismen für gesteigerten Komfort und zusätzliche Fahrerentlastung sorgen sollen. Insgesamt 39 Assistenten werden in den zwei verschiedenen Paketen „Stadt“ und „Tour“ angeboten. Der Notbremsassistent „Audi pre Sense front“ ist dabei serienmäßig an Bord. Im übrigen stehen vier Fahrwerksvarianten zur Verfügung und auf Wunsch gibt es zudem die Dynamik-Allradlenkung, die Wendigkeit, Agilität und Fahrstabilität auf neuartige Weise vereinen soll.

Alle Motoren mit Mild-Hybrid-Technologie

Alle Motoren im neuen A6 Avant nutzen die Mild-Hybrid-Technologie von Audi, die den Kraftstoffverbrauch laut Hersteller um bis zu 0,7 Liter pro 100 Kilometer senken kann. Bei den Sechszylindermodellen arbeitet sie auf 48-Volt-Basis, bei den Vierzylindern nutzt sie das 12-Volt-Bordnetz, um beim Verzögern Strom in eine separate Lithium-Ionen-Batterie einzuspeisen. Dadurch kann der Ingolstädter mit deaktiviertem Verbrennungsmotor zwischen 55 und 160 km/h segeln und bis zu 22 km/h (mit Vierzylinder-Dieselmotor bis 15 km/h) rein elektrisch fortbewegt werden.


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Der schicke Kombi startet mit vier Turbomotoren in den Markt. Einstiegsmotorisierung ist dabei ein Vierzylinder-TDI mit zwei Liter Hubraum und 150 kW (204 PS) im 40 TDI; darüber rangieren zwei Sechszylinder-TDI-Aggregate mit drei Liter Hubraum und 170 kW (231 PS) im 45 TDI und 210 kW (286 PS) im 50 TDI. Bei den Sechszylinder-Aggregaten gibt es eine Acht-Stufen-tiptronic und den Allradantrieb quattro serienmäßig. Als Topmotor gesellt sich in Kürze der Benziner 55 TFSI quattro mit 250 kW (340 PS) dazu.

Technische Daten

Motoren: ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner, ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel und zwei 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel; Leistung: 150 kW (204 PS) bis 250 kW (340 PS); Maximales Drehmoment: 400 bis 620 Nm; Kraftübertragung: Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bzw. Acht-Gang-Automatik, Front- bzw. Allradantrieb; Länge x Breite x Höhe: 4 939 x 1 886 x 1 494 Millimeter; Leergewicht*: 1 785 bis 1 965 Kilogramm; Kofferraumvolumen: 565 bis 1 680 Liter; 0-100 km/h*: 5,7 bis 8,3 Sekunden; Höchstgeschwindigkeit*: 241 bis 250 km/h; Verbrauch: 4,7 bis 7,1 Liter pro 100 Kilometer; CO2-Ausstoß: 124 bis 161 Gramm pro Kilometer; Preis: ab 50 050 Euro. (* Daten für 55 TFSI liegen noch nicht vor)

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