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Mädchenflohmarkt in Luxemburg: Die Ruhe vor dem Sturm
Lifestyle 21.11.2015 Aus unserem online-Archiv
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Mädchenflohmarkt in Luxemburg: Die Ruhe vor dem Sturm

Christine Lafontaine (l.) und Romina Pütz.

Mädchenflohmarkt in Luxemburg: Die Ruhe vor dem Sturm

Christine Lafontaine (l.) und Romina Pütz.
Foto: Inna Ganschow
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Mädchenflohmarkt in Luxemburg: Die Ruhe vor dem Sturm

Voller Schrank und nichts anzuziehen? Zwei junge Frauen aus Petingen lösen dieses Problem: Auf ihrem Mädchenflohmarkt, den sie nun zum achten Mal seit zwei Jahren organisieren, kann man bis zur Erschöpfung shoppen und Markensachen zu Schnäppchenpreisen ergattern.

Die Idee entstand aus der Not 
heraus: Romina Pütz (33) und Christine Lafontaine (28) aus Petingen hatten es satt, ihre tollen Markensachen immer per Internet zu verkaufen. Mal kam die Käuferin nicht, um die Sachen abzuholen, mal waren die Versandgebühren zu hoch. Eines Tages lag die Entscheidung auf der Hand und die Lehrerin und die Büroangestellte beschlossen, die Sachen auf einem Flohmarkt zu verkaufen – und zwar auf ihrem eigenen.

Das Konzept des „Vide Dressing“ – man leert seinen Schrank und füllt sein Portemonnaie oder gegebenenfalls auch den eigenen Schrank wieder auf – war ihnen bekannt und so starteten sie ihren ersten Mädchenflohmarkt mit 20 Ständen ...

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