Lego-Designer im Gespräch: „Spielen wird vorausgesetzt“
Drei riesige Dinosaurier, aus 50.000, 250.000 und 300.000 Steinen konstruiert, warten im Lego House auf Besucher.

Lego-Designer im Gespräch: „Spielen wird vorausgesetzt“

Foto: Lego
Drei riesige Dinosaurier, aus 50.000, 250.000 und 300.000 Steinen konstruiert, warten im Lego House auf Besucher.
Lifestyle 2 Min.31.01.2018

Lego-Designer im Gespräch: „Spielen wird vorausgesetzt“

Laut Unternehmenssprecher Bogdan Gherasim setzen sich Tag für Tag „eine ganze Reihe“ von Produktdesignern mit der Frage auseinander, wie sie das Lego-Universum sinnvoll erweitern können. So auch der Schotte Jonathan Robson, der sich seit 2011 beruflich mit den Bauklötzen beschäftigt.

Interview: Nathalie Roden

Herr Robson, Sie arbeiten als Designer in der Lego-Classic-Abteilung. Das ist wohl einer der raren Berufe, bei denen man ganz offiziell mit Bauklötzen spielen darf, oder?

Ja, das ist sehr harte Arbeit. (lacht) Wir spielen tatsächlich jeden Tag. Das wird sogar vorausgesetzt. Nur so ist es möglich, herauszufinden, wie wir den Spaß beim Spielen noch steigern können.

Aber vom Spielen allein entsteht kein Produkt. Worin genau besteht Ihre Aufgabe?

Ich bin hauptsächlich dafür zuständig, mir Modelle auszudenken, die unsere Kunden zu Hause nachbauen können ...

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