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Kleinwagen war gestern
Lifestyle 2 Min. 09.12.2016 Aus unserem online-Archiv
Ford Fiesta

Kleinwagen war gestern

Der neue Ford Fiesta - auf dem Foto als ST Line - geht im Sommer 2017 an den Start.
Ford Fiesta

Kleinwagen war gestern

Der neue Ford Fiesta - auf dem Foto als ST Line - geht im Sommer 2017 an den Start.
Foto: Ford
Lifestyle 2 Min. 09.12.2016 Aus unserem online-Archiv
Ford Fiesta

Kleinwagen war gestern

Der „technologisch fortschrittlichste Kleinwagen der Welt“ kommt künftig aus Köln – zumindest, wenn es nach Ford geht. Im Sommer 2017 schickt Ford nämlich die achte Fiesta-Generation ins Rennen, und die soll die Wettbewerber ganz schön alt aussehen lassen.

von Marc Bourkel

Der neue Ford Fiesta wächst in jeder Hinsicht über sich und die meisten Konkurrenten hinaus. Der „Kleinwagen“ aus Köln legt nicht nur in der Länge (plus 71 Millimeter auf 4 040 Millimeter) und der Breite (plus 12 Millimeter auf 1 734 Millimeter) zu, sondern ist auch ansonsten ein ganz Großer.

So verfügt der neue Fiesta als erster Ford über den optionalen Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung auch bei Nacht. Weitere Hightech-Features – wenn auch in der Regel nur gegen Aufpreis oder in den höheren Ausstattungsvarianten – sind unter anderem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein Parkassistent mit Ein- und Ausparkfunktion, ein intelligentes Verkehrsschild-Erkennungssystem, ein Fernlicht-Assistent sowie ein Querverkehrsassistent.

Insgesamt stehen laut Ford 15 verschiedene Fahrerassistenzsysteme zur Verfügung, die den Fiesta in dieser Disziplin definitiv zum Klassenprimus machen.

Gleich vier Modellvarianten

Relativ einzigartig im Segment ist sicher auch das besonders breite Modellangebot. Der drei- oder fünftürig lieferbare Fiesta steht ab Sommer 2017 in gleich vier Versionen zur Auswahl. Das Angebot reicht dabei vom attraktiv ausgestatteten Fiesta Titanium über den sportlich inspirierten Fiesta ST Line und den besonders luxuriösen Fiesta Vignale bis zur Crossover-Variante Fiesta Active.

Das Cockpit präsentiert sich modern und übersichtlich.
Das Cockpit präsentiert sich modern und übersichtlich.
Foto: Ford

Damit folge man dem immer stärkeren Kundenwunsch nach größeren Wahlmöglichkeiten sowie hoher Verarbeitungs- und Materialqualität in der Kleinwagenklasse, so Ford.

Das Thema Wertigkeit spielt denn auch beim neuen Fiesta eine ganz besondere Rolle – sowohl außen als auch im Innenraum. Hier bestimmen bündig und nahtlos ineinander übergehende Oberflächen das Bild. Für das gewisse Etwas sorgt zudem eine qualitativ hochwertige Beschichtung, die erstmals im Automobilbau zum Einsatz kommt und den Oberflächen einen dreidimensional schimmernden Effekt verleiht. Dominiert wird das Fiesta-Cockpit jedoch von einem acht Zoll großen, Tablet-ähnlichen Touchscreen.

Das Motorenangebot für den neuen Fiesta beginnt mit einem 1,1-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 52 kW (70 PS) oder 63 kW (85 PS) Leistung Für beide Varianten nennt Ford einen vorläufigen CO2-Ausstoß von 101 Gramm pro Kilometer. Darüber rangiert der mehrfach ausgezeichnete 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder in den Leistungsstufen 74 kW (100 PS), 92 kW (125 PS) und 103 kW (140 PS). Für die EcoBoost-Versionen nennt Ford CO2-Emissionen ab 95 Gramm pro Kilometer.

Für Diesel-Fans gibt es einen 1,5-Liter-Vierzylinder-TDCi mit wahlweise 88 kW (120 PS) oder 63 kW (85 PS) Leistung. Sie kommen laut Werksangaben auf einen CO2-Ausstoß von 89 beziehungsweise 82 Gramm pro Kilometer.


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