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„In Between“ – ein Game ums Sterben
Lifestyle 1 10.05.2015 Aus unserem online-Archiv
Trierer Studenten gewinnen Computerspielpreis

„In Between“ – ein Game ums Sterben

Lifestyle 1 10.05.2015 Aus unserem online-Archiv
Trierer Studenten gewinnen Computerspielpreis

„In Between“ – ein Game ums Sterben

Ein von Studenten des Studiengangs Intermedia Design der Hochschule Trier entwickeltes Spiel belegte beim Deutschen Computerspielpreis in der Kategorie „Bestes Nachwuchskonzept“ Platz eins.

(LW/mk) - Das von vier Studenten des Studiengangs Intermedia Design der Hochschule Trier entwickelte Spiel „In Between“ hat beim Deutschen Computerspielpreis in der Kategorie „Bestes Nachwuchskonzept“ den ersten Platz belegt.

"In Between" wurde als bestes Nachwuchskonzept mit 30 000 Euro belohnt.
"In Between" wurde als bestes Nachwuchskonzept mit 30 000 Euro belohnt.
Foto: PM Hochschule Trier

Anhand einer originellen Grafik erzählt „In Between“ auf sensible und anrührende Weise eine Geschichte des Abschiednehmens vom Leben, die auf Modellen der Sterbeforschung aufbaut. Das interaktive Format im Genre des Plattform-Puzzlers macht die inneren Konflikte des sterbenden Hauptcharakters als spielbare Rätsel zugänglich und lädt ein, über die eigene Vergänglichkeit nachzudenken.

Im Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier ist in der Fachrichtung Intermedia Design die kreativ-innovative Auseinandersetzung im Fachgebiet Games seit einigen Jahren möglich. Als Bachelorarbeit im Studiengang Intermedia Design hatte Daniel Denne „In Between“ begonnen. Betreut vom Dozenten AkadR. Marcus Haberkorn entwickelte er das Spiel zusammen mit Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth weiter. Inzwischen haben die vier das Spielestudio „Gentlymad“ gegründet und entwickeln „In Between“ zu einem vollwertigen Titel, der in Kürze veröffentlicht wird. Den Spieltrailer dazu gibt es auf Youtube.

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Der Deutsche Computerspielpreis 2015 (DCP) gilt als wichtigste Auszeichnung der deutschen Spielebranche. „In Between“ konnte im Oktober 2014 bereits einen Red Dot Design Award gewinnen und beim Deutschen Multimediapreis belegten die Studenten den 2. Platz in der Kategorie für 21- bis 25-Jährige. (LW)