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Graace Hotel: Aufgebaut in Ruinen

Graace Hotel: Aufgebaut in Ruinen

Graace Hotel: Aufgebaut in Ruinen

Graace Hotel: Aufgebaut in Ruinen


von Michael JUCHMES/ 30.06.2020

Von Graas zu Graace: Der Hotelname ist angelehnt an die Vorbesitzer, die hier 1955 ihre Fabrik aufbauten.Foto: Chris Karaba
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Erst Metallbetrieb, jetzt ein Gästehaus: Steve Krack beweist mit einem Hotel in Bonneweg, dass auch in alten Gemäuern noch jede Menge Leben stecken kann.

Die schmale Einfahrt in der Rue Sigismond ist leicht zu übersehen. Eine leichte Steigung führt zu einem Eisentor. Was dahinter steckt, offenbart ein kurzer Blick nach oben: eine Industrieruine. Alte Mauern, ein Gebäudegerüst. Doch da ist noch mehr, wie nach dem Eintreten sofort klar wird. Einige kleine Bauten rechts und links, grüner Kugelahorn, der bei Sonnenschein jede Menge Schatten spendet, und ein Bau im Bau: das Graace Hotel.

Die Industrieruine war einst die Fertigungshalle der Gebrüder Graas, die sich 1955 hier mit ihrem Schlosserbetrieb niederließen, der 2011, zwei Jahre nach der Veräußerung durch die Gründer, bankrott ging und schließlich zum Verkauf stand ...

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