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Gold und Gigahertz: PC-Mythen auf dem Prüfstand
Beim Notebook muss man längst nicht mehr mit dem Anstecken des Netzkabels warten, bis der Akku ganz leer ist.

Gold und Gigahertz: PC-Mythen auf dem Prüfstand

Foto: dpa-tmn
Beim Notebook muss man längst nicht mehr mit dem Anstecken des Netzkabels warten, bis der Akku ganz leer ist.
Lifestyle 3 Min. 22.07.2015

Gold und Gigahertz: PC-Mythen auf dem Prüfstand

Den PC nach dem Runterfahren nicht gleich wieder neu starten um Schaden von Rechner und Monitor abzuwenden: Halten solche Regeln einer näheren Prüfung stand, oder gehören sie ins Reich der Fabeln?

(dpa/tmn) - Seit es Computer gibt, hört man immer wieder von Regeln, denen man gerne Glauben schenken möchte, weil sie irgendwie überzeugend klingen: Etwa dass man Windows defragmentieren muss, damit es nicht langsamer wird. Oder dass mehr Prozessorkerne einen PC schneller machen. An manchen dieser Mythen ist etwas dran, andere waren vielleicht früher einmal richtig. Ein Überblick:

  • Der Rechner kann kaputt gehen, wenn man ihn mitten im Betrieb ausschaltet: Jein. Die Hardware steckt so etwas problemlos weg. Allerdings können das Betriebssystem oder ein Programm beschädigt werden, wenn durch plötzliches Ausschalten ein Schreibprozess unterbrochen wird.
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