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Für Familie und Freunde
Lifestyle 1 3 Min. 26.10.2018 Aus unserem online-Archiv

Für Familie und Freunde

Das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé basiert technisch auf der Mercedes-Benz E-Klasse, teilt mit dieser aber kaum ein Karosserieteil.

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Das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé basiert technisch auf der Mercedes-Benz E-Klasse, teilt mit dieser aber kaum ein Karosserieteil.
Foto: Daimler
Lifestyle 1 3 Min. 26.10.2018 Aus unserem online-Archiv

Für Familie und Freunde

Marc BOURKEL
Marc BOURKEL
Mit dem rund fünf Meter langen GT 4-Türer Coupé erweitert die Daimler-Tochter ihr Produktportfolio um ein bis zu 470 kW (639 PS) starkes Kraftpaket mit wahlweise vier oder fünf Sitzplätzen.

PS-Fans, die aus familiären Gründen bisher auf ein AMG-Modell verzichten mussten, können aufatmen. Mit dem jüngsten Wurf aus Affalterbach, dem bis zu 470 kW (639 PS) starken GT 4-Türer Coupé, sollen leistungshungrige Väter – und auch Mütter – höchste Fahrdynamik künftig zusammen mit Familie oder Freunden erleben und genießen können, wie es bei Mercedes-AMG heißt.

Das GT 4-Türer Coupé bringt dazu auf jeden Fall die nötigen Voraussetzungen mit, und zwar nicht nur unter der langen Motorhaube. Im Fond des schicken Viertürers gibt es serienmäßig zwei sehr

bequeme – jedoch nicht umklappbare – Einzelsitze mit viel Beinfreiheit und erstaunlich guter Kopffreiheit. Optional kann eine umlegbare Sitzbank für drei Personen oder der sogenannte High-Class-Fond mit zwei umlegbaren Einzelsitzen geordert werden. Dadurch lässt sich das Kofferraumvolumen von 456 Liter (Sechszylinder-Modelle) beziehungsweise 461 Liter (V8-Modelle) auf bis zu 1 324 Liter erweitern.


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Und auch wenn eine Fahrzeuglänge von recht stattlichen 5,05 Metern und ein Leergewicht von rund zwei Tonnen nicht gerade Sportwagen-typisch sind, lässt sich das bis dato größte und schwerste AMG-Modell sportlicher fahren, als es den meisten Fondpassagieren lieb sein dürfte – vor allem dann, wenn man sich für das Topmodell 63 S 4Matic+ entscheidet, das mit einer Leistung von 470 kW (639 PS) und einem maximalen Drehmoment von 900 Nm bei Bedarf in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprintet und eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h erreicht.

Nicht nur auf der Geraden schnell

Doch der 639-PS-Bolide ist wie bereits erwähnt nicht nur auf der Geraden schnell. Dank unter anderem eines Allradantriebs mit variabler Kraftverteilung, einer Raumlenker-Hinterachse mit Sperrdifferenzial und einer aktiven Hinterachslenkung weiß das potente Achtzylinder-Modell selbst auf einer technisch anspruchsvollen Rennstrecke wie dem Circuit of the Americas im texanischen Austin zu überzeugen – auch wenn er auf einem solchen Terrain wie auch auf kurvenreichen Landstraßen sein Leergewicht von immerhin 2 045 Kilogramm nie wirklich verleugnen kann.

Im Cockpit des jüngsten Mercedes-AMG-Modells geht es sportlich-elegant zu.
Im Cockpit des jüngsten Mercedes-AMG-Modells geht es sportlich-elegant zu.
Foto: Daimler AG

Den 4,0-Liter-V8-Biturbo aus dem 63 S 4Matic+ gibt es auch mit etwas weniger Leistung und Drehmoment, und zwar mit 430 kW (585 PS) und 800 Nm im 63 4Matic+. Für Kunden, die auch ohne Achtzylinder über die Runden beziehungsweise die Rennstrecken dieser Welt kommen, gibt es das GT 4-Türer Coupé anders als den zweitürigen GT auch als Reihensechszylinder-Modell. Zur Auswahl stehen hier der 320 kW (435 PS) leistende, 285 km/h schnelle 53 4Matic+ und der 43 4Matic+ mit 270 kW (367 PS). Beide Sechszylinder verfügen zwar über Hybridfunktionen wie Boosten oder Rekuperieren, auf einen Plug-in-Hybrid, wie ihn Porsche etwa für den Panamera anbietet, müssen AMG-Kunden aber vorerst verzichten.

Vollvariabler Allradantrieb

Die Kraftübertragung erfolgt bei allen Motorvarianten über eine Neun-Gang-Automatik. Um die Motorleistung in allen Situationen mit maximaler Traktion und Dynamik auf den Asphalt zu bringen, verfügen alle Modelle zudem über den Allradantrieb AMG Performance 4Matic+, bei dem die ständig angetriebene Hinterachse variabel mit der Vorderachse verbunden ist und die Kraft demnach situationsgerecht zwischen beiden Achsen verteilt wird. Das GT 4-Türer Coupé ist aber nicht nur auf wilde Kurvenhatz und Querdynamik ausgelegt, sondern erweist sich bei entspannter Fahrweise durchaus als äußerst komfortabler Gran Turismo – insbesondere dann, wenn unter den „Dynamic Select“-Fahrprogrammen „Comfort“ gewählt wird.


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Dass das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé nicht auf dem zweitürigen GT, sondern auf der Mercedes-Benz E-Klasse basiert, sieht man dem Fahrzeug weder äußerlich noch im Interieur an. So gibt es laut Designchef Gorden Wagener nicht nur „quasi kein gemeinsames Blechteil“, sondern auch ein recht eigenständiges Cockpit, das zwar das Widescreen-Cockpit aus der E-Klasse übernimmt, ansonsten aber mit seiner sportlich-eleganten Ausrichtung eigene Wege geht.

Technische Daten

Motoren: zwei 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Benziner und zwei 4,0-Liter-V8-Biturbo-Benziner; Leistung: 270 kW (367 PS) bis 470 kW (639 PS); Maximales Drehmoment: 500 bis 900 Nm; Kraftübertragung: Neun-Gang-Automatik, vollvariabler Allradantrieb; Länge x Breite x Höhe: 5 054 x 1 871 x 1 455 (63 4Matic+: 1 442; 63 S 4Matic+: 1 447) Millimeter; Leergewicht: 1 965 bis 2 045 Kilogramm; Kofferraumvolumen: 456 bzw. 461 (V8-Modelle) Liter; 0-100 km/h: 3,2 bis 4,9 Sekunden; Höchstgeschwindigkeit: 270 bis 315 km/h; Verbrauch: 9,1 bis 11,3 Liter pro 100 Kilometer; CO2-Ausstoß: 209 bis 257 Gramm pro Kilometer; Preis: ab 88 920 Euro.

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